Fujitsu Siemens Computers und SAP NetWeaver® Business Intelligence ermöglichen bessere und schnellere Entscheidungen bei Swarovski

November 12, 2007 by SAP News 0

Lösungen von Fujitsu Siemens Computers und SAP bieten schnellere Datenauswertung und verbesserte Entscheidungsgrundlagen durch Business Intelligence

WienFujitsu Siemens Computers, der führende europäische IT-Anbieter, meldete heute, dass das weltweit bekannte Unternehmen Swarovski Lösungen von Fujitsu Siemens Computers und SAP AG zur Beschleunigung der Datenanalyse nutzt. Swarovski setzt den SAP NetWeaver® Business Intelligence Accelerator (SAP NetWeaver BI Accelerator) auf PRIMERGY Servern von Fujitsu Siemens Computers ein, um die Analyse von Geschäftsdaten per Business Intelligence entscheidend zu verbessern – unter anderem durch mehr Performance, höhere Geschwindigkeiten und kürzere Ladezeiten.

Swarovski, der weltweit führende österreichische Hersteller von geschliffenem Kristall, betreibt seine komplette SAP®-Umgebung auf einer PRIMERGY-Server-Plattform von Fujitsu Siemens Computers. Der SAP NetWeaver BI Accelerator wird bei Swarovski seit März 2007 eingesetzt. Fujitsu Siemens Computers trat dabei als Generalunternehmer auf und lieferte das komplette Leistungsportfolio – von den Professional Services bis hin zur vorkonfigurierten Infrastrukturlösung.

„Um das interne Reporting für unser Management zu optimieren, benötigen wir häufig sehr komplexe Auswertungen“, so Helmut Krimbacher, CIO von Swarovski. „Diese Reports verlangen allerdings nach einer sehr guten IT-Infrastruktur und ausgezeichneter Rechenleistung. Kontinuierlich wachsende Datenmengen und eine kontinuierliche Optimierung unserer Geschäftsprozesse erfordern einen deutlich schnelleren Datendurchsatz für diesen Prozess. Mit der Erweiterung unserer bestehenden SAP NetWeaver BI-Implementation durch den BI-Accelerator können wir jetzt die notwendige Performance bereitstellen. Mit der darunterliegenden kompletten Infrastrukturlösung von Fujitsu Siemens Computers haben wir auch eine IT Plattform, die die notwendigen Anforderungen hinsichtlich Computing-Leistung, Flexibilität und Zuverlässigkeit erfüllt. Darüber hinaus müssen sich unsere IT-Administratoren nicht pausenlos mit aufwändigen Routineaufgaben beschäftigen, sondern haben den Spielraum, sich auch um andere Aufgaben zu kümmern.“

Das stetig wachsende Datenvolumen und der vermehrte Bedarf an Reports und Analysen erfordert heute deutlich kürzere Zugriffszeiten auf geschäftskritische Informationen. Durch den Einsatz von BI-A können sich Mitarbeiter zeitnah über die aktuelle Geschäftssituation informieren. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass auf diese Weise andere, bereits bestehende IT-Investitionen besser ausgeschöpft werden können.

Fujitsu Siemens Computers und SAP ermöglichen Business Intelligence-Analysen „mit Turbolader“

Fujitsu Siemens Computers stellt die BI-Accelerator Infrastruktur-Umgebung vorinstalliert auf PRIMERGY Blade Server BX 620 S4 und der FibreCAT/EMC CX-Serie bereit. Die Lösungskombination ist so konzipiert, dass nicht nur das Gesamtunternehmen von ihr profitiert, sondern auch unternehmensübergreifend die Leiter der einzelnen Bereiche und Abteilungen wie Informationstechnologie, Vertrieb und Finanzen, bis hin zur Geschäftsleitung. Mit dem SAP BI Accelerator können sie jetzt blitzschnell auf Informationen zugreifen und Daten auswerten. Dadurch werden Entscheidungen schneller getroffen, Erträge gesteigert und Kosten gesenkt.

„Wir arbeiten seit einigen Jahren bereits eng mit Swarovski zusammen und sind sehr erfreut, einen weitblickenden, zukunftsorientierten Kunden zu haben, der die Vorteile einer dynamischen und flexiblen IT-Infrastruktur geschickt für die Optimierung der eigenen Geschäftsprozesse zu nutzen weiß“, kommentiert Wolfgang Horak von Fujitsu Siemens Österreich. „Wir bieten den BI Accelerator als vorinstallierte Anwendung auf unserem PRIMERGY Blade-Server BX620 und der FibreCAT/EMC CX-Serie an. Diese Umgebung erlaubt Kunden flexibel zu skalieren und bewährte und etablierte Speichertechnologie von EMC einzusetzen. Unsere Kunden profitieren nicht nur von den hervorragenden Produkteigenschaften unserer PRIMERGY-Server, sondern können durch die reduzierte Komplexität der IT-Infrastruktur auch die Kosten senken.“

“Business Intelligence-Anwendungen sind von essentieller Bedeutung für ein Unternehmen. Das von Fujitsu Siemens Computers und EMC gemeinsam offerierte Paket für den SAP BI-Accelerator berücksichtigt insbesondere rasch wachsende Datenbanken und die gesteigerten Anforderungen an Analysen, die von immer mehr Mitarbeitern in einem Unternehmen benötigt werden,” kommentiert Chuck Hollis, Vice President of Technology Alliances, EMC Corporation. “Nun haben SAP-Anwender eine ausgezeichnete Möglichkeit, ihre Analysen wesentlich schneller in einer zudem sicheren und zuverlässigen IT-Umgebung zu erhalten.”

Der SAP NetWeaver BI Accelerator arbeitet mit Komprimierungen, speicherinterner Parallelverarbeitung und Suchfunktionen. Auf diese Weise ermöglicht er eine verbesserte Abfrageleistung, reduziert Administrationsaufgaben und verkürzt Batch-Prozesse. Er bietet durchgängig schnelle Reaktionszeiten, auch bei immer größeren Datenvolumen, immer mehr Anwendern und immer umfangreicheren Analysen. Abfragen, die früher Minuten oder sogar Stunden dauerten, werden nun innerhalb von Sekunden durchgeführt. Die Lösung bietet eine verbesserte Business Intelligence-Funktionalität und lässt sich ohne umfangreiche Anpassungen oder Entwicklungs- und Integrationstätigkeiten in die Systemlandschaft des Anwenders integrieren. Sie ist skalierbar, einfach zu handhaben und beschleunigt die Durchführung von Abfragen sowie das Laden von Daten – und ermöglicht damit Kunden wie Swarovski die Maximierung der Investitionsrendite.

„Sofort Entscheidungen zu treffen, die auf soliden Informationen beruhen, ist für die führenden Unternehmen heute geschäftsentscheidend“, so Stefan Sigg, Vice President SAP NetWeaver BI Server & Enterprise Search bei SAP. „Wir sind stolz darauf, mit Partnern wie Fujitsu Siemens zusammenzuarbeiten, um unseren gemeinsamen Kunden Lösungen für ihre Geschäftsanforderungen zu bieten, die ihnen Entscheidungen und Datenanalysen mit messbaren Ergebnissen ermöglichen.

Informationen zu Fujitsu Siemens Computers
Fujitsu Siemens Computers ist der führende europäische IT-Infrastruktur Hersteller und zugleich Marktführer in Deutschland. Mit seinem strategischen Fokus auf innovativen Mobility und Dynamic Data Center Produkten, Services und Lösungen bietet das Unternehmen eine einzigartige Bandbreite an Produkten – vom Notebook über Desktops bis hin zu IT Infrastrukturlösungen und Services. Fujitsu Siemens Computers ist in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas und des Nahen Ostens präsent, der Bereich Infrastructure Services ist in etwa 170 Ländern weltweit tätig. Das Unternehmen profitiert von der globalen Kooperation und der Innovationskraft seiner beiden Shareholder Fujitsu Ltd. und Siemens AG. Im Fokus stehen die spezifischen Anforderungen seiner Kunden: Großunternehmen, kleine und mittelständische Firmen sowie Privatkunden. Fujitsu Siemens Computers zählt über den ganzen Lebenszyklus eines Produkts hinweg zu den Pionieren beim Einsatz von umweltbewussten Technologien und Prozessen und ist Mitglied der „Climate Savers Computing Initiative“, „Green Grid“ Organisationen und der “Global Compact” Initiative der Vereinten Nationen.

Weitere Informationen über Fujitsu Siemens Computers stehen im Internet bereit unter: www.fujitsu-siemens.at. Weitere Informationen über das Thema soziales Verantwortungsbewusstsein stehen im Internet bereit unter: http://www.fujitsu-siemens.de/aboutus/sor/index.html

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Fujitsu Siemens Computers
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Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio der SAP umfasst Geschäftsanwendungen für große Unternehmen und den Mittelstand, die auf der SAP NetWeaver-Plattform aufbauen, sowie leistungsfähige Standardlösungen für kleine und mittelgroße Firmen. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios Kernprozesse in Industrien wie Handel, Finanzen, High-Tech, im Gesundheitswesen und in öffentlichen Verwaltungen. Damit sind Organisationen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. SAP-Anwendungen sind bei über 41.200 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 9,4 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP knapp 42.000 Mitarbeiter, davon mehr als 14.300 in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com

Die SAP Österreich GmbH wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Im Jahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro. Über 450 Mitarbeiter, darunter rund 170 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich beherbergt das weltweit einzige SAP-Zentrum für Managementausbildung. Die SAP Business School Vienna, bietet unter anderem auch ein postgraduales Studium in Wirtschaftsinformatik an, das mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Weitere Informationen unter www.sap.at.

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