SAP-Lösungen für Unternehmenssteuerung und Risikomanagement sind gefragt

March 6, 2008 by SAP News 0

Oracle-Kunden entscheiden sich für SAP

WalldorfUnternehmen wechseln zunehmend von Anwendungen anderer Hersteller auf SAP-Lösungen. Vor allem die Lösungen zur Optimierung der Unternehmensleistung (Enterprise Performance Management, EPM) und für die Unternehmenssteuerung, Risikomanagement und Einhaltung gesetzlicher Auflagen (Governance, Risk and Compliance, GRC) sind gefragt. Einerseits verfolgen Kunden das Ziel, Nutzen der IT-Investitionen zu erhöhen. Andererseits helfen die sich ergänzenden Lösungen, die Unternehmensleistung zu erhöhen und die Reputation des Unternehmens durch konforme und nachhaltige Unternehmensführung zu schützen. In den letzten Monaten haben über 100 Kunden weltweit EPM-Lösungen von SAP erworben mit der Absicht, ihre Hyperion-Lösungen von Oracle zu ersetzen. Darunter befinden sich Kunden wie Ballast Nedam N.V., Foundation Coal, KPN Telecom B.V., Rezidor SAS, Sandvik AB, Skandia Informasjonsteknologi AS und TPG Headoffice BV. Ebenfalls erfolgreich verkaufen sich die SAP-Lösungen für GRC, unter anderem bei Neukunden wie Chevron.

SAP bietet ein umfassendes Portfolio von EPM- und GRC-Lösungen, das die zentralen Aufgaben der CFOs und Finanzchefs umfassend unterstützt, und unterscheidet sich damit von anderen Anbietern, die häufig nur Teillösungen anbieten, deren Integration zusätzliche Investitionen bindet. Die SAP-Lösungen für das Enterprise Performance Management integrieren das gesamte Angebot an finanzrelevanten und operativen Prozessen in einer durchgängigen Lösung, die dem Finanzmanagement alle relevanten Funktionen für das Strategie-, Rentabilitäts-, Kosten- und Planungsmanagement bietet.

Die GRC-Anwendungen bieten Führungskräften und Stakeholdern eine durchgängige Sicht auf die Geschäftsabläufe und eine erhöhte Transparenz des gesamten Unternehmens. Dies erleichtert die Identifizierung betriebswirtschaftlicher Risiken und unterstützt die Überwachung und Steuerung der Kerngeschäftsprozesse. Die Kombination aus EPM- und GRC-Lösungen helfen Kunden, die Finanzleistung und das Risikomanagement zu optimieren sowie klare Verantwortlichkeiten zu definieren.

SAP hat in das EPM-Portfolio signifikant investiert und die Anwendungen durch zusätzliche Funktionen erweitert, unter anderem durch die Übernahme von OutlookSoft. Durch die Übernahme von Business Objects können Kunden davon profitieren, dass die führende Business-Intelligence-Plattform und entsprechende EPM-Lösungen aus einer Hand kommen. Dies stellt sicher, dass alle EPM-Aktivitäten auf Basis einer durchgängigen Plattform erfolgen.

„Mit der Anwendung SAP Business Planning and Consolidation konnten wir die ständig steigenden Anforderungen an pünktliche und detaillierte Finanzberichte umfassend erfüllen“, erklärt Alain Wouters, Manager, Group Accounting, The Rezidor Hotel Group. „Ereignisse wie etwa unser Börsengang oder neue finanzielle Anforderungen, wie Customer Sustainability Reporting für transparentere Berichte gegenüber unseren Kunden, haben den Arbeitsaufwand so erhöht, dass wir ihn mit der bisherigen Software nicht hätten bewältigen können. Mit SAP profitieren wir von einem durchgängigen Ansatz für das unternehmensweite Performance Management.“

SAP Consolidation and Planning ermöglicht den einfachen Austausch mit Microsoft Office und dem Internet und bietet eine einfache Bedienführung auch für Anwender mit geringerem technischem Verständnis. Finanzabteilungen können ihre EPM-Lösungen selbständig warten und Anpassungen vornehmen, die notwendige Unterstützung durch den IT-Service reduziert sich.

„Traditionelle Lösungen für das Performance Management wurden für die Anforderungen der Finanzabteilungen zur Mitte der 1990er Jahre entwickelt. Deshalb herrschen heute heterogene Anwendungen vor, die auf einer alten Architektur laufen, einen rückwärtsgerichtetes Budgetierungskonzept verfolgen und keine Verbindung zu aktuellen Geschäftsprozessen aufweisen“, erklärt Sanjay Poonen, Senior Vice President and General Manager EPM bei Business Objects, einem Unternehmen der SAP AG. „SAP hingegen bietet dem CFO attraktive und innovative EPM-Lösungen, die nahtlos mit dem GRC-Portfolio von SAP verbunden werden kann. Unternehmen schätzen ein Komplettangebot aus EPM- und GRC-Lösungen von einem bewährten Anbieter. Das sind die Attribute, die SAP so erfolgreich in diesem Segment machen.“

Informationen zu Business Objects, einem Unternehmen der SAP AG
Business Objects, ein Unternehmen der SAP AG, gehört zu den Pionieren im Markt für Business Intelligence (BI). Zusammen mit seinem Partnernetz liefert Business Objects Lösungen zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit (Business Performance Optimization) für Branchen wie Finanzdienstleister, Handel, Konsumgüterindustrie, Gesundheit und öffentlicher Sektor. Mit heterogenen, auf offenen Standards basierenden Anwendungen für die Unternehmenssteuerung (Governance), das Risikomanagement (Risk), die Erfüllung gesetzlicher Auflagen (Compliance), das Leistungsmanagement in Unternehmen (Corporate Performance Management / CPM) und BI, sowie durch Beratung und Services, unterstützt Business Objects seine Kunden bei der Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie. Mit den Lösungen von Business Objects haben alle mit einem Unternehmen verbundenen Personen Zugriff auf sämtliche Informationen, die sie zur Umsetzung ihrer betriebswirtschaftlichen Aufgaben benötigen. Weitere Informationen unter www.businessobjects.de oder www.businessobjects.com

Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio der SAP umfasst Geschäftsanwendungen für große Unternehmen und den Mittelstand, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen, sowie leistungsfähige Standardlösungen für kleine und mittelgroße Firmen. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios Kernprozesse in Industrien wie Handel, Finanzen, High-Tech, im Gesundheitswesen und in öffentlichen Verwaltungen. Damit sind Organisationen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. SAP-Anwendungen sind bei über 46.100 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 9,4 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 43.800 Mitarbeiter, davon mehr als 14.700 in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com

Die SAP Österreich GmbH wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Im Jahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro. Über 450 Mitarbeiter, darunter rund 170 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich beherbergt das weltweit einzige SAP-Zentrum für Managementausbildung. Die SAP Business School Vienna, bietet unter anderem auch ein postgraduales Studium in Wirtschaftsinformatik an, das mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Weitere Informationen unter www.sap.at bzw. www.sap.at/presse.

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