Business Objects bleibt Nummer Eins im BI-Markt

July 4, 2008 by SAP News 0

Marktanteil auf fast 30 Prozent ausgebaut, Industrie-Analysten bestätigen

WalldorfFührende Branchenanalysten haben Business Objects, ein Unternehmen der SAP, als Marktführer für Business Intelligence (BI) bestätigt. Laut Gartner führt Business Objects den BI-Markt mit einem Marktanteil von 18,2 Prozent an. Durch den Zusammenschluss mit SAP konnten die beiden Unternehmen ihren Marktanteil auf weltweit 25 Prozent ausbauen, in der Vertriebsregion EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) sogar auf 29 Prozent. Das Wachstum im Zeitraum von 2006 auf 2007 betrug über 33 Prozent, so das Analystenhaus in seinen aktuellen Studien (1). Auch die aktuelle Studie „Worldwide Business Intelligence Tools 2007 Vendor Shares“ des Marktforschers IDC weist Business Objects mit einem Anteil von über 14 Prozent (in Kombination mit SAP 19,2 Prozent) als Marktführer aus.

Nach Softwareumsätzen führt Business Objects den BI-Markt bereits seit acht Jahren an und ist laut IDC der erste Anbieter, der die Umsatzmarke von einer Milliarde Dollar erreicht hat. Die führende Platzierung in der jüngsten Studie lag vor allem an den Erfolgen, die Business Objects mit der BI-Plattform BusinessObjects XI sowie mit Analyse-Software erzielen konnte.

„Der erste Platz in dem IDC-Report bestätigt, dass wir unsere Produkte und Technologien zur Optimierung der Unternehmens-Performance erfolgreich positioniert haben“, kommentiert Marge Breya, General Manager und Executive Vice President Business Intelligence Plattform bei Business Objects. „Wir werden unser BI-Angebot weiter ausbauen, da wir überzeugt sind, dass alle mit einem Unternehmen verbundenen Personen Zugriff auf sämtliche Informationen bekommen sollten, die sie zur Umsetzung ihrer Aufgaben benötigen. Dieser Zugriff sollte genauso einfach sein wie der Umgang mit E-Mails oder dem Internet.“

Business Objects erweitern ihr Produktangebot auch durch strategische Übernahmen, etwa von Cartesis für den Bereich Financial Performance Management, Inxight für Content-Analyse, oder Fuzzy Informatik für das Management der Datenqualität.

SAP wurde in der IDC-Studie für das Jahr 2007 noch separat geführt, da die Übernahme von Business Objects erst im Januar 2008 abgeschlossen war. Die Einführung von SAP NetWeaver Business Intelligence Accelerator sowie das Angebot für Data Warehousing hat der Studie zufolge auch zu einer guten Platzierung von SAP beigetragen. Ab 2008 werden in den Marktstudien SAP und Business Objects mit einem gemeinsamen Angebot und als eine Einheit erscheinen.

(1) Siehe Gartner, „Market Share: Business Intelligence Platform Software, Worldwide, 2007“ und „Market Share: Business Intelligence Platform Software, EMEA, 2007“

Informationen zu Business Objects
Business Objects, ein Unternehmen der SAP AG, gehört zu den Pionieren im Markt für Business Intelligence (BI). Zusammen mit Partnern liefert Business Objects Lösungen zur Echtzeit-Unternehmenssteuerung (Business Performance Optimization) für Finanzdienstleister, den Handel, Konsumgüterhersteller, das Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor. Mit heterogenen, auf offenen Standards basierenden Anwendungen für die Unternehmenssteuerung (Governance), das Risikomanagement (Risk), die Erfüllung gesetzlicher Auflagen (Compliance), das Leistungsmanagement in Unternehmen (Corporate Performance Management / CPM) und BI, sowie durch Beratung und Services unterstützt Business Objects seine Kunden bei der Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie. Mit den Lösungen von Business Objects haben alle mit einem Unternehmen verbundenen Personen Zugriff auf sämtliche Informationen, die sie zur Umsetzung ihrer betriebswirtschaftlichen Aufgaben benötigen – unabhängig von der bei den Kunden verwendeten Datenbank- und Betriebssystemen, Anwendungen und IT-Systemen. Weitere Informationen unter www.businessobjects.de oder www.sap.com

Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei über 47.800 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 10,2 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 51.200 Mitarbeiter, davon mehr als 15.100 in Deutschland. SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). (Angaben zu Kunden und Umsatz ohne Berücksichtigung von Business Objects). Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com

Die SAP Österreich GmbH wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Im Jahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro. Über 450 Mitarbeiter, darunter rund 170 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich beherbergt das weltweit einzige SAP-Zentrum für Managementausbildung. Die SAP Business School Vienna, bietet unter anderem auch ein postgraduales Studium in Wirtschaftsinformatik an, das mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Weitere Informationen unter www.sap.at bzw. www.sap.at/presse.

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