Zusammenarbeit zwischen SAP und dem SAP User Group Executive Network (SUGEN) bei der Validierung des neuen SAP Support-Angebots

November 6, 2008 by SAP News 0

SUGEN etabliert Arbeitsgruppe für SAP Enterprise Support, die weltweit die Resonanz von SAP-Kunden zu Enterprise Support sammelt; Zusammenarbeit mit SAP bei der Aufklärung und Umsetzung des Angebots

Palo Alto, KalifornienUm SAP Enterprise Support enger an den Erwartungen der Kunden auszurichten, untersuchen SAP und das SAP User Group Executive Network SUGEN jetzt die strategischen Prioritäten der Anwender. Heute präsentierte SUGEN, ein weltweites Gremium von zwölf SAP-Anwendervereinigungen, erste Ergebnisse einer Arbeitsgruppe, die das Feedback seiner Mitglieder zu dem im Juni angekündigten SAP Enterprise Support Programm sammelt.

Die Aufgabe dieser Taskforce besteht darin, ein Bedarfsprofil der Mitglieder zu formulieren und die Wertschöpfung aus SAP Enterprise Supports zu sichern. Anlässlich des zweijährlichen SUGEN-Treffens in den SAP Labs in Palo Alto präsentierte die Arbeitsgruppe den SAP-Verantwortlichen diese Woche die Ergebnisse einer Mitgliederbefragung über den Mehrwert von SAP Enterprise Support. Demnach kennen 90 Prozent der Befragten weder den vollen Umfang noch den zusätzlichen Nutzen, den das neue Supportangebot liefert. „Wir sind gemeinsam gefordert, die Differenzen zwischen SAP und den Anwendern auszuräumen und sicherzustellen, dass den höheren Wartungsgebühren ein entsprechender Mehrwert gegenübersteht“, erklärt Matthias Herzog, SUGEN-Vizevorstand und Executive Sponsor der Arbeitsgruppe.

Hierfür hat SAP mit SUGEN ein gemeinsames Team aufgestellt, das wichtige Leistungsparameter (Value Key Performance Indicators / KPIs) für SAP Enterprise Support entwickelt. SUGEN und SAP werden diese Leistungsindikatoren regelmäßig mit den Kundenerwartungen abgleichen und die Einführung von SAP Enterprise Support entsprechend anpassen, damit die Qualitätsziele erreicht werden.

„Die SUGEN-Mitglieder begrüßen das klare Bekenntnis der SAP zu einem Mehrwert von Enterprise Support ebenso wie die Bereitschaft, den Standard Support für SAP ERP 6.0 zu verlängern“, betont SUGEN-Vizevorstand Per Högberg (1).

Um die Zusammenarbeit zu untermauern und die nächsten Schritte vorzubereiten, trafen sich die SUGEN-Vertreter auch mit Léo Apotheker, Vorstandssprecher der SAP. „SUGEN und die dort vertretenen Anwendergruppen sind für SAP ein wichtiges Sprachrohr ihrer Mitglieder und helfen uns, unsere neuen Initiativen zu überprüfen“, kommentiert Apotheker. „Basierend auf dem offenen Feedback, werden wir SUGEN und unsere Kunden dabei unterstützen, den Mehrwert von SAP Enterprise Support zu erschließen. Wir halten an unserem neuen Support-Angebot fest und freuen uns auf den Dialog.“

SAP wird SUGEN und die Anwendergruppen insbesondere dabei unterstützen, den Mehrwert des neuen Angebots zu quantifizieren. So wurden gemeinsam mit einigen Anwendervereinigungen bereits Workshops sowie Roadshows ins Leben gerufen, um Anwender über den Umfang und den Wert von SAP Enterprise Support zu informieren. Mit Kundenbefragungen werden SAP und SUGEN zudem regelmäßig überprüfen, wie gut die SAP-Anwender das Support-Angebot kennen und wie zufrieden sie damit sind.

Laut SUGEN-Vorstand Mike Stoko von der amerikanischen SAP-Anwendervereinigung ASUG, sowie den stellvertretenden Vorständen Matthias Herzog von der DSAG und Per Högberg von der schwedischen SAP-Anwendervereinigung SAPSA, stehen diese Aktivitäten im Einklang mit der Aufgabenbeschreibung der Arbeitsgruppe. „Wir gehen davon aus, dass unser kontinuierlicher Dialog mit SAP zu positiven Ergebnissen für alle SAP-Kunden führt, die SAP Enterprise Support weltweit nutzen“, erklärt Mike Stoko. „SAP hat sich verpflichtet, den Mehrwert dieses Angebots gegenüber SUGEN, den angeschlossenen Anwendergruppen sowie der großen SAP-Kundenbasis darzustellen.“

Über SUGEN
SUGEN wurde 2007 gegründet und ist ein Zusammenschluss von zwölf Anwendervereinigungen. Ziel des Netzwerks ist der offene Dialog zwischen den Mitgliedern und SAP, um Innovationen, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg in diesem Markt zu fördern. Gemeinsam formulieren die SUGEN-Mitglieder strategische Prioritäten und arbeiten mit SAP an deren Umsetzung. So wird eine effiziente Kommunikation der Anwendervereinigungen untereinander und mit SAP sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch über Best Practices sichergestellt. Zu den SUGEN-Mitgliedern zählen die American SAP User Groups (ASUG) in Nordamerika, in Brasilien sowie in Mexiko, AUSAPE in Spanien, die DSAG für Deutschland, Österreich und die Schweiz, JSUG in Japan, SAPSA für Schweden, SAUG in Australien, SAP UK & Ireland User Group für Großbritannien und Irland, die SUG-MENA für den Nahen Osten und Nordafrika sowie VNSG in den Niederlanden.

Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei etwa 76.000 Kunden (inklusive Kunden von Business Objects) in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 10,2 Mrd. Euro (ohne Berücksichtigung von Business Objects). Derzeit beschäftigt SAP über 51.950 Mitarbeiter, davon mehr als 15.450 in Deutschland (inklusive Business Objects). SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com

Die SAP Österreich GmbH wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Im Jahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro. Über 450 Mitarbeiter, darunter rund 170 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich beherbergt das weltweit einzige SAP-Zentrum für Managementausbildung. Die SAP Business School Vienna, bietet unter anderem auch ein postgraduales Studium in Wirtschaftsinformatik an, das mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Weitere Informationen unter www.sap.at bzw. www.sap.at/presse.

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