BusinessObjects Profitability and Cost Management in der Wirtschaftskrise:

December 16, 2008 by SAP News 0

Business Objects-Lösung für Unternehmenssteuerung senkt Kosten und steigert Profitabilität

WalldorfSAP-Kunden ebenso wie Firmen, die keine SAP-Anwendungen einsetzen, vertrauen auf Business Objects, ein Unternehmen der SAP, in Sachen Unternehmenssteuerung (Enterprise Performance Management / EPM). Insbesondere setzen sie verstärkt BusinessObjects Profitability and Cost Management ein, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Marktposition zu behaupten. Die Business Objects-Software hilft Unternehmen, ihre Finanzkraft effizient zu steuern, da sie ihnen einen genauen Einblick in Kostentreiber und ihre Auswirkungen auf die Profitabilität eröffnet.

Unternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen weltweit setzen auf BusinessObjects Profitability and Cost Management, um ihre Kosten zu analysieren und zu steuern sowie die Ursachen für Gewinne beziehungsweise Verluste zu identifizieren. Mit der Lösung erhalten Unternehmen ein ganzheitliches Bild ihrer Kostenstruktur und können so fundierte Entscheidungen treffen. Zu diesen Anwendern gehören der Versicherungskonzern Guardian Life Limited, der Finanzdienstleister CUMIS Group sowie der Rückversicherer Chaucer. Dem letztgenannten Unternehmen bescheinigen Analysten eine beispielhafte Nutzung von BusinessObjects Profitability and Cost Management.

Guardian Life: Exakte Prognosen für die Geschäftsstrategie
Guardian Life, ein Tochterunternehmen der Guardian Holdings Group, ist ein großer Anbieter von Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Pensionsfonds aus Jamaika. Das Unternehmen hat im Jahr 2006 Business ObjectsProfitability and Cost Management eingeführt und nutzt die Software seitdem zur Optimierung der Unternehmensleistung.

Die Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Profitcenter-Verantwortlichen sowie die Controller von Guardian Life greifen auf Finanzdaten im betriebseigenen Oracle-System zu, um die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Geschäftsziele exakt zu bewerten. Mit Hilfe der Anwendung von Business Objects hat Guardian Life die Zahl der für diese Analysen erforderlichen manuellen Arbeitsschritte deutlich reduziert.

„Mit Profitability and Cost Management kann unsere Controlling-Abteilung Kosten besser verstehen und steuern. Wir erstellen damit zudem die für uns wichtigen Sensitivitätsanalysen“, erklärt Doyle Simon, Manager Finance Planning and Expense Control bei Guardian Life. „Diese Anwendung spart uns nicht nur Zeit und Geld, sie versetzt uns auch in die Lage, unsere Kunden besser zu betreuen. Unsere Muttergesellschaft misst unsere Ergebnisse fortlaufend an im Vorfeld definierten Leistungskennzahlen. Business Objects hilft uns, die dafür nötigen Berichte automatisiert und termingerecht zu erstellen. In Zukunft wollen wir den Einsatzbereich der Software auf die Betriebsleistungen für unsere Angestellten erweitern, so dass wir Einsparungen an unsere Kunden weitergeben können.“

CUMIS: Detaillierte Kostenanalysen für bessere Geschäftsentscheidungen
Das bisherige Berichtssystem lieferte dem Finanzdienstleister CUMIS Group mit Sitz in Brulington, Kanada, einen nur sehr begrenzten Überblick über seine Ausgaben. CUMIS suchte nach einem transparenteren Berichtswesen sowie einem aktivitätenbasierten Kostenmodell, um die Ausgaben exakt den 70 Abteilungen in seinen fünf Tochtergesellschaften zuordnen zu können. Die Entscheidung für Business Objects fiel aufgrund der flexiblen und benutzerfreundlichen Modellierung des Kostenmodells, den anpassungsfähigen Berichten und der Möglichkeit, diese vertraulichen Informationen einem genau definierten Benutzerkreis sicher zugänglich zu machen. Nun kann CUMIS die Ausgaben aus den einzelnen Abteilungen einsehen und sicher verteilen, Daten analysieren sowie Ausgaben und Ressourcen genau zuweisen. Auf diese Weise kann CUMIS seine Profitabilität genauer bewerten.

Chaucer: Auszeichnung für erfolgreiches Leistungsmanagement
Chaucer Syndicates stellt das Kapital und die Expertise bereit, die Lloyds, weltweit führender Anbieter von Spezial- und Rückversicherungen, für sein Versicherungsgeschäft benötigt. In der Vergangenheit verarbeitete Chaucer seine Informationen mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms, was jedoch vor dem Hintergrund von Umfang und Komplexität der für den Finanzmarkt erforderlichen Berichte eine operative Herausforderung und ein großes Risiko darstellte. Um die Anforderungen an Finanzplanung und Prognosen zu erfüllen sowie zeitgerecht auf die für Entscheidungen notwendigen Informationen zugreifen zu können, entschied Chaucer sich für Business Objects. So spart Chaucer jährlich rund 500.000 Pfund (rund €560.000) an Aufwendungen für Löhne, Ressourcen und entsprechende Finanzdienste, die nun für andere Geschäftsaktivitäten eingesetzt werden können.

„Mit Hilfe der Business Objects-Anwendungen für Unternehmenssteuerung können wir Planungen, Prognosen und Berichte schneller und mit weniger Mitarbeitern durchführen“, erklärt Mark Graham, Chief Financial Officer von Chaucer. „Für unsere Planung werten wir Daten aus 98 Quellen aus. Das schaffen wir heute im Vergleich zu früher in der Hälfte der Zeit. Darüber hinaus sparen wir zwei Drittel der Arbeitszeit unserer Finanzspezialisten ein, da wir keine 200 Tabellenkalkulationen mehr bearbeiten müssen. Auch unsere jährliche Gewinnplanung sowie die vierteljährliche Kostenabschätzung erstellen wir nun schneller und mit weniger als der Hälfte der vorher nötigen Ressourcen. Die eingesparte Arbeitszeit widmen wir strategischen Projekten mit einer hohen Wertschöpfung.“

Vor Kurzem erhielt Chaucer den Ventana Research Leadership Preis für 2008 in der Kategorie Mitarbeiterleistung. Ausgezeichnet wurde der Einsatz der Business Objects-Technologie als Triebfeder für das Geschäft und die IT. Der Preis prämiert Vorreiter, die erkannt haben, dass ein erfolgreiches Leistungsmanagement sowohl ein engagiertes Team als auch effiziente Mitarbeiterführung erfordern. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen wie Chaucer, die diese Aufgabe erfolgreich umgesetzt haben.

„In Zeiten schwacher Konjunktur sind Unternehmen noch mehr als sonst auf Lösungen angewiesen, die den Geschäftserfolg gezielt unterstützen“ erklärt Stephanie Buscemi, Vice President of Marketing, Enterprise Performance Management and Governance, Risk and Compliance bei Business Objects. „Das Erfolgsgeheimnis besteht darin, die Kosten zu steuern und gleichzeitig sicher zu stellen, dass Unternehmen trotz aller Sparmaßnahmen die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen beibehalten und weiterhin zukunftsweisende Geschäftsstrategien verfolgen. Genau dabei hilft BusinessObjects Profitability and Cost Management. Die Anwendung verschafft den Entscheidungsträgern einen klaren Überblick darüber, welche Kosten eine Aktivität verursacht und wie hoch ihr Beitrag zum Gewinn ist. Erfolgsbeispiele zeigen, dass Unternehmen mit Hilfe von Business Objects fundierte Entscheidungen treffen und auf Basis dieser Analyse ihre Geschäftsstrategien schnell den Markterfordernissen anpassen können.“

Informationen zu Business Objects
Business Objects, ein Unternehmen der SAP AG, gehört zu den Pionieren im Markt für Business Intelligence (BI). Zusammen mit seinem Partnernetz liefert Business Objects Lösungen zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit (Business Performance Optimization) für Branchen wie Finanzdienstleister, Handel, Konsumgüter, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor. Mit heterogenen, auf offenen Standards basierenden Anwendungen für die Unternehmenssteuerung (Governance), das Risikomanagement (Risk), die Einhaltung gesetzlicher Auflagen (Compliance), das Leistungsmanagement (Corporate Performance Management / CPM) sowie BI, ergänzt um Beratung und Services, unterstützt Business Objects seine Kunden bei der Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie. Mit den Lösungen von Business Objects haben alle mit einem Unternehmen verbundenen Personen Zugriff auf sämtliche Informationen, die sie zur Umsetzung ihrer betriebswirtschaftlichen Aufgaben benötigen. Weitere Informationen unter www.businessobjects.de oder www.sap.com.

Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei etwa 76.000 Kunden (inklusive Kunden von Business Objects) in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 10,2 Mrd. Euro (ohne Berücksichtigung von Business Objects). Derzeit beschäftigt SAP über 51.800 Mitarbeiter, davon mehr als 15.450 in Deutschland (inklusive Business Objects). SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com

Multimedia-Inhalte zu SAP
Multimedia-Angebote von SAP sind über www.sap-tv.com/de erhältlich. Es besteht die Möglichkeit, SAP-Videoangebote in eigene Webinhalte einzubinden, über E-Mail-Links bereitzustellen sowie RSS-Feeds von SAP TV zu abonnieren. SAP-Videos und TV-Schnittmaterial können elektronisch abgerufen oder, für Medien kostenfrei, auf Band bestellt werden; Registrierung und Vorschau unter www.thenewsmarket.com/sap.

Die SAP Österreich GmbH steht zu 100% im Eigentum der SAP AG und wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Im Jahr 2007 wurde ein Umsatz von mehr als 201 Millionen Euro erzielt. Rund 500 Mitarbeiter, darunter rund 190 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Die Bandbreite der über 1.300 österreichischen Kunden reicht von mittelständischen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen und Betrieben verschiedenster Branchen – von Industrieunternehmen, über Handelshäuser, Versicherungen und Banken bis zu Organisationen der öffentlichen Hand. Das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich beherbergt das weltweit einzige SAP-Zentrum für Managementausbildung. Die SAP Business School Vienna bietet unter anderem auch ein postgraduales Studium in Wirtschaftsinformatik an, das mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Weitere Informationen unter www.sap.at bzw. www.sap.at/presse.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

SAP Österreich GmbH
Mag. Yvonne Masopust
Tel.: +43-1-28822- 75 387
E-Mail: sabine-yvonne.masopust@sap.com

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