Partnernews 46/2010

Feature | 19. November 2010 von Daniel Hardt 0

Drin: Carl Zeiss Jena nutzt Business ByDesign

Drin: Fußballclub Carl Zeiss Jena nutzt Business ByDesign (Foto: Fotolia)

ABAYOO: Business ByDesign für Carl Zeiss Jena

Der Thüringer Fußballclub Carl Zeiss Jena hat mit der ABAYOO Network GmbH einen Vertrag für SAP Business ByDesign abgeschlossen. Implementiert wird die Software bei dem Drittligisten durch die AGETO Service GmbH, einem Partner von ABAYOO. Zuerst erfolgt die Integration der Daten, die für das Sponsoring relevant sind. Im Anschluss folgen jene rund um Mitglieder und Fanclubs. Generell soll die On-Demand-Software zu einer effizienten Ressourcennutzung in der Verwaltung führen sowie Strukturen und Arbeitsprozesse vereinfachen. In Zukunft soll SAP Business ByDesign auch im Finanzbereich eingesetzt werden.

Open Text: ECM für iPhone und iPad

Mit Open Text Everywhere bietet Open Text, Anbieter von Enterprise Content Management-Lösungen (ECM), Client-Applikationen für iPhone und iPad, vorgestellt auf der eigenen Anwenderkonferenz Content World in Washington. Anwender greifen damit auf Funktionen der Open Text ECM Suite 2010 zurück, das Berechtigungsmodell und die Protokollierungsfunktionen der ECM Suite sorgen für eine sichere End-to-End-Kommunikation. Neben iPhone und iPad ist existiert eine Version für Blackberry RIM. Die Integration in den Open Text Content Server, soll den Aufwand bei Implementierung, Wartung und Support gering halten. Neben reinem Content stehen auch Such- und Workflow-Funktionen zur Verfügung. Zudem soll die App demnächst erweitert werden und weitere mobile Plattformen unterstützen.

Informatica: Studie zu Unternehmensdaten

Die Informatica Corporation, Software-Anbieter für Datenintegration, hat eine Studie veröffentlicht, die  deutliche Unterschiede bei der Festlegung der Verantwortlichkeiten hinsichtlich Pflege und Genauigkeit von Unternehmensdaten erkennen lässt. Befragt wurden 600 IT-, Vertriebs- und Marketing-Manager aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. 86% davon gewähren außerhalb der IT-Abteilung Zugang  zu Unternehmensdatenbanken, 32% sogar allen Angestellten. Im Durchschnitt pflegen alle Befragten neun separate Datenbanken pro Unternehmen.

Die Nutzung und Verwaltung folgt in Regel keinem bestimmten Muster, was im schlimmsten Fall die Kundengewinnung behindert. 80% der Vertriebs- und Marketingabteilungen gaben an, dass Software abseits der offiziellen IT-Kanäle erworben wird. Nur die Hälfte sieht den Vorrang bei der Datenverwaltung bei der IT und nennen ansonsten Angestellt und die jeweiligen Abteilungen. Die führe mitunter zu zahlreichen Problemen und dem Risiko, dass IT-Abteilungen die Kontrolle über eine wesentliche Kapitalanlage verlieren.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: ECM-Markt wächst & visionäre Anwendungsintegration

d.velop: Digitalisierung schreitet fort

Die d.velop AG, spezialisiert auf Enterprise Content Management (ECM), erwartet deutliche Veränderungen im Bereich ECM. Unternehmen wiesen angesichts der Möglichkeiten einen geringen Digitalisierungsgrad auf. Neue Marktbedingungen, Lösungskonzepte und eine dynamische Nachfrageentwicklung sorgten allerdings für einen deutlichen Trend zu digitalen Technologien. Die Entwicklung des ECM-Marktes fasst d.velop Vorstand Christoph Pliete in acht Thesen zusammen:

  • ECM-Software wird benutzerfreundlicher, da Produktivitätsansprüche der Anwender dies verlangen
  • Der Implementierungsaufwand sinkt
  • Eine zunehmende Digitalisierung in Unternehmen erweitert das Marktpotential für ECM-Lösungen
  • Die Marktkonsolidierung wird dynamischer, da viele Anbieter von  Dokumenten-Management-Systemen (DMS) und ECM  die kritische Größe verfehlen
  • ECM wird ein integraler Bestandteil der Prozessmanagement-Strategie und für viele Unternehmen zur Pflicht
  • Open Source bei Dokumenten- und Content-Management bleibt vorerst eine Randerscheinung
  • Microsoft Sharepoint gewinnt als Basis für DMS-Anwendungen an Bedeutung
  • SaaS (Software-as-a-Service) wird eine zunehmende Alternative für den Betrieb von ECM-Lösungen.

SEEBURGER: Visonär bei Anwendungsintegration

Im Gartner Magic Quadrant für Systematische Anwendungsintegrationsprojekte ist die SEEBURGER AG als „Visionär“ positioniert. Der Gartner-Report untersuchte hierfür Produkte und Lösungen, welche den Anforderungen A2A- ( Application-to-Application), B2B-  bis hin zu Cloud-basierten Anwendungsintegrationsprojekten entsprechen.  So unterstützt die SEEBURGER Business Integration Suite durch B2B-, A2A- und SOA-Funktionalitäten das gesamte Spektrum an Integrationsprojekten. Generell erlaubt die Automatisierung der Geschäftsbeziehungen in der gesamten Lieferkette (Supply Chain) Geschäftsprozesse zu beschleunigen und administrative Kosten zu senken.

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