Ad-hoc: SAP gibt vorläufige Ergebnisse für 2006 bekannt

Pressemitteilung | 11. Januar 2007 von SAP News 0

Walldorf

Hinweis vom 24. Januar 2007:
Einzelne in dieser Pressemitteilung dargestellten Finanzdaten zum dritten Quartal 2006 (unter anderem Softwareerlöse, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Ertragsteuern, Konzernergebnis und Ergebnis je Aktie ), sowie zum zweiten Quartal 2006 (unter anderem Betriebsergebnis, Ergebnis vor Ertragsteuern und Konzernergebnis) sind nicht  mehr korrekt und wurden ersetzt durch die Informationen in Fußnote 2 (auf Seite 24) und Fußnote 4 (auf den Seiten 25 bis 28) in der Pressemeldung der SAP AG vom 24. Januar 2007 zu den vorläufigen Ergebnissen des Geschäftsjahres 2006. Die englische Fassung der Pressemeldung vom 24. Januar 2007 wurde bei der US Securities and Exchange Commission am 25. Januar 2007 als Form 6-K  eingereicht (vergleiche www.sec.gov/Archives/edgar/data/1000184/000132693207000040/f01530exv99w1.htm). Die deutsche Fassung der Pressemeldung vom 24. Januar 2007 finden Sie unter www.sap.com/germany/about/press/press.epx?pressid=16552. Bitte lesen Sie die genannten Fußnoten sorgfältig, bevor Sie diese Pressemeldung lesen und ignorieren Sie darin enthaltene Informationen, die durch neue Informationen ersetzt wurden (einschließlich solcher Informationen, die sich aus den ersetzten Informationen ableiten wie zum Beispiel Lizenzumsatzwachstum, operative Marge sowie Wachstumsraten von Betriebsergebnis und Konzernergebnis).

Walldorf, 11.1.2007.

Die SAP AG erwartet nach einer ersten Analyse der vorläufigen Geschäftszahlen im vierten Quartal 2006 einen Produktumsatz von rund 2,20 Mrd. €. Das entspricht einer Steigerung von rund 8 % gegenüber dem Vorjahresquartal (Q4 2005: 2,04 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 betrug die Steigerung 12 %. Für das Gesamtjahr erwartet SAP einen Produktumsatz von rund 6,64 Mrd. €. Das entspricht einem Wachstum von rund 11% (rund 13 % ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1), verglichen mit dem Produktumsatz des Vorjahres in Höhe von 5,96 Mrd. €. Der Produktumsatz besteht aus Softwarelizenzumsatz und Wartungsumsatz.

Für das vierte Quartal 2006 erwartet SAP einen Softwarelizenzumsatz von rund 1,26 Mrd. €. Das entspricht einer Steigerung von rund 7 % (wechselkursbereinigt1 rund 12 %) gegenüber dem Vorjahresquartal (2005: 1,18 Mrd. €). Dementsprechend erwartet SAP einen Softwarelizenzumsatz für das Gesamtjahr 2006 von rund 3,10 Mrd. €. Das entspricht einem Anstieg von rund 11 % (wechselkursbereinigt1 rund 13,5 %) gegenüber dem Vorjahr (2005: 2,78 Mrd. €).

Auch im Jahr 2006 hat die SAP ihren Anteil unter den Anbietern von “Core Enterprise Applications” stark erweitert. Der entsprechende Anteil der SAP (basierend auf dem rollierenden Softwarelizenzumsatz der vergangenen vier Quartale) stieg auf Grundlage der vorläufigen Ergebnisse zum Ende des vierten Quartals 2006 auf rund 24,2 % weltweit. Dies entspricht einem Zuwachs um rund 3,0 Prozentpunkten. Der Gesamtsoftwarelizenzumsatz aller Anbieter von “Core Enterprise Applications”-Software2 wird von SAP auf rund 16,4 Mrd. US$ beziffert. Die Zahlen stützen sich auf Angaben von Branchenanalysten.

Der Gesamtumsatz im vierten Quartal 2006 lag voraussichtlich bei rund 2,95 Mrd. €. Dies entspricht einem Anstieg von rund 7 % (rund 12 % ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) gegenüber dem Vorjahr (2005: 2,75 Mrd. €). Für das Gesamtjahr 2006 erwartet SAP einen Gesamtumsatz von rund 9,43 Mrd. €. Dies entspricht einem Anstieg von rund 11 % (rund 12 % ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) gegenüber dem Vorjahr (2005: 8,51 Mrd. €).

Auf Grundlage dieser Zahlen geht das Unternehmen davon aus, dass die bereinigte operative Marge1 im Gesamtjahr 2006 um rund 0,6 bis 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (2005: 28,3 %) steigen wird. Die bereinigte operative Marge1 für 2006 kann aus der operativen Marge übergeleitet werden, indem das Betriebsergebnis um Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungsprogramme (rund 99 Mio. €) und um akquisitionsbedingte Aufwendungen (rund 43 Mio. €) bereinigt wird.

Das bereinigte Ergebnis je Aktie1 wird für das Gesamtjahr 2006 voraussichtlich mindestens bei 1,59 € (basierend auf der Aktienanzahl nach der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3) oder 6,36 € (basierend auf der Aktienanzahl vor der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3) liegen. Das Ergebnis je Aktie für das Gesamtjahr 2006 wird voraussichtlich mindestens 1,50 € (basierend auf der Aktienanzahl nach der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3) oder 6,00 € (basierend auf der Aktienanzahl vor der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3) erreichen. Das Ergebnis je Aktie und das bereinigte Ergebnis je Aktie1 wurden im Geschäftsjahr 2006 hauptsächlich durch einige Einmaleffekte im zweiten und vierten Quartal positiv beeinflusst, die die effektive Steuerrate der SAP reduziert haben.

Die folgende Tabelle vergleicht den veröffentlichten Ausblick der SAP auf das Jahr 2006 mit den im Geschäftsjahr erreichten Ergebnissen:

Ausblick der SAP für das Geschäftsjahr 2006 Ergebnis im Geschäftsjahr 2006
Wachstum beim Produktumsatz
(wechselkursbereinigt1)
13 % – 15 %
“weniger wahrscheinlich, dass die Wachstumsrate am oberen Ende der Spanne liegen wird”
Rund 13 %
– basierend auf einem Wachstum des
Softwarelizenzumsatzes
(wechselkursbereinigt 1)
15 % – 17 %
“weniger wahrscheinlich, dass die Wachstumsrate am oberen Ende der Spanne liegen wird”
Rund 13,5 %
Anstieg der bereinigten operativen Marge1 Anstieg um 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte
“weniger wahrscheinlich, dass der Anstieg der bereinigten operativen Marge am oberen Ende der Spanne liegen wird”
Anstieg um 0,6 – 0,7 Prozentpunkte
Bereinigtes Ergebnis je Aktie1 1,45 € bis 1,50 € (basierend auf der Aktienanzahl nach der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3)
“leicht über der bisher kommunizierten Spanne”
voraussichtlich mindestens 1,59 € (basierend auf der Aktienanzahl nach der bereits erfolgten Ausgabe neuer Aktien3); positiv beeinflusst hauptsächlich durch einige Einmaleffekte im zweiten und vierten Quartal, die die effektive Steuerrate der SAP reduziert haben.
Marktanteil unter den Anbietern von
Core Enterprise Applications2
Nicht angegeben 24,2 %
(Anstieg um rund 3,0 Prozentpunkte im Jahresvergleich)

SAP wird die detaillierten vorläufigen Zahlen zum Gesamtjahr 2006 sowie den Ausblick für das Geschäftsjahr 2007 am 24. Januar veröffentlichen.

ZUSATZINFORMATIONEN

REGIONALE ERGEBNISSE

GJ 2006 Softwarelizenzumsatz: Erwartete Wachstumsrate bei konstanten Wechselkursen 1 4. Q 2006
Softwarelizenzumsatz: Erwartete Wachstumsrate
bei konstanten Wechselkursen 1
GJ 2006
Softwarelizenzumsatz: Erwartete
Wachstumsrate
4. Q 2006
Softwarelizenzumsatz: Erwartete Wachstumsrate
EMEA 10% 14% 10% 13%
Deutschland 7% 8% 7% 8%
Amerika 18% 10% 15% 0%
USA 17% 15% 13% 4%
Asien/Pazifik 12% 9% 8% 2%
Japan 17% 14% 8% 4%

Regionale Wachstumsraten sind vorläufige, gerundete Werte

Die Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) einschließlich Deutschland erzielte im vierten Quartal und für das Gesamtjahr gute Ergebnisse. Ausschlaggebend für das Wachstum war ein Nachfrageanstieg im zweiten Halbjahr, der den wechselkursbereinigten1 Softwareumsatz in der Region voraussichtlich zweistellig wachsen lies. In Deutschland führte dies zu einem Wachstum im hohen einstelligen Bereich, das über den Erwartungen des Unternehmens lag. Wie die Region EMEA verzeichnete auch Japan im zweiten Halbjahr eine Erholung bei den Softwarelizenzumsätzen und erreichte daher wechselkursbereinigt1 im Gesamtjahr ein robustes Wachstum von rund 17 %. In den USA nahm der Softwarelizenzumsatz im Geschäftsjahr ebenfalls wiederum deutlich zweistellig zu.

Fußnoten
1) Nicht US-GAAP-basierte Kennzahlen
Diese Pressemeldung enthält bestimmte Kennzahlen wie bereinigtes Betriebsergebnis, bereinigte operative Marge und bereinigte operative Aufwendungen, bereinigtes Konzernergebnis und bereinigtes Ergebnis je Aktie sowie Angaben zu währungsbereinigten Veränderungen von Umsätzen und Betriebsergebnis. Diese bereinigten Kennzahlen werden nicht auf der Basis von US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelt und sind daher keine US-GAAP-Kennzahlen. Bisher hat SAP diese bereinigten (d.h. nicht nach US-GAAP ermittelten) Kennzahlen als “Pro-forma”-Kennzahlen bezeichnet. Geändert wurde allein die Bezeichnung. Die Ermittlungsweise ist unverändert. Die nicht US-GAAP-basierten Kennzahlen, die von der SAP ermittelt werden, können sich von denen anderer Unternehmen unterscheiden. Kennzahlen dieser Art sollten deshalb nicht als Ersatz, sondern stets als Zusatzinformation zu Betriebsergebnis, operativer Marge, Cashflow oder anderen US-GAAP-Kennzahlen gesehen werden. SAP leitet die nicht auf der Basis eines US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelten bereinigten Kennzahlen auf die jeweils nächste, durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierte bzw. definierte Größe über.

Bereinigtes Betriebsergebnis, bereinigte operative Marge und bereinigte operative Aufwendungen, bereinigtes Konzernergebnis und bereinigtes Ergebnis je Aktie
SAP erachtet die bereinigten operativen Aufwendungen und das aus ihnen resultierende bereinigte Betriebsergebnis, die bereinigte operative Marge, das bereinigte Konzernergebnis und das bereinigte Ergebnis je Aktie als wichtige Zusatzinformation für die Kapitalmärkte im Hinblick auf die Ertragskraft der Kerngeschäftsfelder der SAP. Die veröffentlichten operativen Adjusted Kennzahlen werden entsprechend in der internen Steuerung der SAP verwendet.
Bei der Ermittlung von bereinigten operativen Aufwendungen, bereinigtem Betriebsergebnis, bereinigter operative Marge, bereinigtem Konzernergebnis, bereinigtem Ergebnis je Aktie und anderen bereinigten Kennzahlen bleiben die folgenden Aufwendungen unberücksichtigt:

  • Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme: Sie umfassen Aufwendungen für die von SAP eingesetzten aktienorientierten Vergütungsprogramme gemäß US-GAAP sowie Aufwendungen für die Ablösung von aktienorientierten Vergütungsprogrammen im Zusammenhang mit Verschmelzungen oder Akquisitionen. Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme werden eliminiert, da die Höhe der Aufwendungen nicht mehr im Einflussbereich des Unternehmens liegt, sobald ein solches Programm beschlossen wurde und die Vergütungsinstrumente an die Mitarbeiter ausgegeben wurden.
  • Akquisitionsbedingte Aufwendungen einschließlich Abschreibungen auf bei Akquisitionen von Unternehmen oder geistigem Eigentum erworbene identifizierbare immaterielle Vermögensgegenstände: Auch wenn akquisitionsbedingte Aufwendungen bekannte wiederkehrende Aufwendungen für Akquisitionen in Vorjahren enthalten, ist der Gesamtbetrag in einer Periode doch unsicher und nicht planbar. Dies liegt daran, dass SAP die genauen Aufwendungen für Akquisitionen in der laufenden Periode erst genau bestimmen kann, wenn eine endgültige Kaufpreisallokation vorliegt.
  • Außerplanmäßige Abschreibungen auf voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen: Diese Aufwendungen werden eliminiert, da sie außerhalb des Einflussbereichs des Managements der SAP liegen.

Die veröffentlichten operativen bereinigten Kennzahlen werden auch in der internen Steuerung der SAP verwendet. Das bereinigte Betriebsergebnis bildet zudem neben dem Wachstum der Softwarelizenzumsätze den wichtigsten Maßstab für die erfolgsabhängige Managementvergütung.

Darüber hinaus definiert SAP Zielvorgaben für das kommende Geschäftsjahr sowie für einen längeren Zeithorizont auf Basis von bereinigten Kennzahlen, die auf Grundlage anderer Rechnungslegungsstandards als US-GAAP bemessen werden. Die Zielvorgaben werden für das bereinigte Betriebsergebnis ohne Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme und akquisitionsbedingte Aufwendungen gemacht, um betriebliche Leistungen zu erfassen, die das Management direkt beeinflusst kann und für die verlässliche Prognosezahlen ermittelt werden können.

Währungsbereinigte Veränderungen
SAP vertritt die Auffassung, dass Informationen über das Umsatzwachstum für die Investoren von Bedeutung sind. Hierüber geben Ertragszahlen auf Basis der US-GAAP Aufschluss. Veränderungen gegenüber dem Vorjahr werden jedoch sowohl durch das Mengenwachstum als auch durch Währungseffekte beeinflusst. Gemäß ihrem Geschäftsmodell verkauft SAP keine mengenmäßig standardisierten Produkte und Dienstleistungen. Aus diesem Grund kann SAP keine relevanten Vergleichsinformationen für das Umsatzwachstum mittels Angabe der Zahl der verkauften Produkt- und Dienstleistungseinheiten liefern. Um den Investoren dennoch entscheidungsrelevante Informationen zur Beurteilung der Komponenten des Umsatzwachstums zur Verfügung zu stellen, gibt SAP Ertrags- und Ergebniswachstum, bereinigt um Währungseffekte, an. Angaben zu währungsbereinigten Veränderungen von Umsätzen und Betriebsergebnis basieren auf den Werten, die sich ergeben, wenn die in den Konzernabschluss einbezogenen Fremdwährungsabschlüsse des Jahres 2006 nicht mit den Durchschnittkursen von 2006, sondern mit den entsprechenden Durchschnittskursen des Vorjahres umgerechnet werden. Währungsbereinigte Veränderungskennzahlen sollen nicht als Ersatz sondern stets als Zusatz zu den Veränderungen von Aufwendungen, Erträgen, Ergebnis oder anderen Finanzkennzahlen gemäß US-GAAP verstanden werden.

2) Marktanteil unter den Anbietern von Core Enterprise Applications
In vorangegangenen Quartalen ermittelte die SAP den Marktanteil weltweit auf Basis der Vergleichsgruppe Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware) und Siebel Systems, Inc. Aufgrund der starken Konsolidierung unter den größeren Anbietern in der Softwarebranche ist SAP der Auffassung, dass diese Vergleichsgruppe zu klein geworden ist, um eine angemesse Bewertung der Entwicklung des Softwareumsatzes darzustellen. Aus diesem Grund wird SAP ab sofort den Anteil auf Basis der Anbieter von “Core Enterprise Applications” berechnen. Der Gesamtsoftwareumsatz dieser Anbieter wird von SAP auf rund 16 Mrd. US$ beziffert. Die Zahlen stützen sich auf Angaben von Branchenanalysten. Für das Jahr 2006 rechnen Branchenanalysten mit einem Wachstum der Anbieter von “Core Enterprise Applications” von rund 4 %. Für die Berechnung der Anteile auf Quartalsbasis nimmt die SAP an, dass dieses Wachstum nicht linear erfolgen wird. Stattdessen werden quartalsweise Anpassungen auf Basis der Umsatzentwicklung einer Untergruppe (rund 30 Unternehmen) der Anbieter von “Core Enterprise Applications” vorgenommen.

3) siehe Pressemeldung vom 15. Dezember 2006: “SAP gibt Stichtag für Ausgabe von Gratisaktien bekannt”

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Informationen zu SAP

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio der SAP umfasst Geschäftsanwendungen für große Unternehmen und den Mittelstand, die auf der SAP NetWeaver-Plattform aufbauen, sowie leistungsfähige Standardlösungen für kleine und mittelgroße Firmen. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios Kernprozesse in Industrien wie Handel, Finanzen, High-Tech, im Gesundheitswesen und in öffentlichen Verwaltungen. Damit sind Organisationen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. SAP-Anwendungen sind bei über 36.200 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2005 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 8,5 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 38.400 Mitarbeiter, davon mehr als 14.000 in Deutschland.


Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

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