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AL-KO KOBER: IT auf Weltniveau

11. Februar 2014 von SAP News 0

Eine zentrale IT für 50 Niederlassungen: Fertigungsspezialist AL-KO braucht schnelle und stabile Systeme, damit das Geschäft weltweit reibungslos läuft. Doch die alte Infrastruktur konnte die wachsenden Datenmassen kaum noch verarbeiten – und wurde immer teurer. Die Reaktion? In nur drei Monaten hat AL-KO sämtliche Datenbanken umgestellt und eine IT auf Weltniveau geschaffen.

„Wir stellen unsere mittelständische IT auf eine globale um. SAP ist dafür die richtige Wahl.“, so Christian Oberlander, Vice President IT.

Die AL-KO KOBER SE ist über die Grenzen Europas bekannt – unter anderem für hochwertige Lüftungsanlagen und Fahrzeugtechnik. Geräte und Werkzeuge für den Hobby- und Gartenbereich gehören aber ebenso zum Portfolio. Eine Vielfalt, die sich bei Konjunkturschwankungen besonders auszahlt. Für die IT jedoch sind die entstehenden Datenmassen eine echte Herausforderung. Sie wird zentral in Deutschland betrieben, für die meisten der 50 Niederlassungen weltweit. Als der bisherige Datenbanken-Anbieter die Wartungsgebühren stetig erhöhte, drohten die IT-Kosten auszuufern. Auch mit der Performance war der IT-Verantwortliche Christian Oberlander unzufrieden: „Gerade wenn viele Anwender weltweit gleichzeitig auf die Systeme zugriffen, konnte es schon sehr zäh werden.“

Wie aus vier Tagen zwei Stunden werden

Damit die Software auch künftig schnell und stabil arbeitet, stellte AL-KO sämtliche Datenbanken auf eine einheitliche Lösung um: SAP Adaptive Server Enterprise (SAP ASE). um. Sie unterstützt die Virtualisierung. So kann AL-KO beispielsweise Testsysteme schneller aufsetzen und flexibler auf neue geschäftliche Anforderungen reagieren. Und tatsächlich: Von den je 240 Servern in beiden Rechenzentren hat das Unternehmen 80 Prozent virtualisiert. Ein neuer Applikationsserver lässt sich heute in zwei Stunden einrichten. Früher hat das von Hardware-Bestellung bis Konfiguration schon einmal vier Tage gedauert.

Weltweit schneller reagieren

Die Performance der IT-Landschaft hat sich enorm verbessert. Standard-Transaktionen brauchen heute nur noch halb so lang. „Bei der Verfügbarkeitsabfrage von Produkten trennt sich in der IT die Spreu vom Weizen“, sagt Oberlander. Hier liefert SAP ASE die Ergebnisse sogar 70 Prozent schneller als die alte Datenbank. Auch zu Spitzenzeiten, beispielsweise am Montagmorgen oder zum Monatsabschluss, bleiben die Systeme so reaktionsschnell wie immer. Die IT-Abteilung kann sich ebenfalls freuen: Heute ist die Administration deutlich einfacher, Wartungsintervalle länger – und die Lizenzen sind günstiger.

Erfahren Sie hier mehr über die Lösung:
SAP Sybase Adaptive Server Enterprise

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