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Bank für Sozialwirtschaft: Klare Sicht auf alle Kunden

1. Februar 2012 von SAP News 0

Die Bank für Sozialwirtschaft (BfS) ist ein Spezialkreditinstitut für Unternehmen und Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Weil die Bank seit Jahren dynamisch wächst, sind moderne Vertriebsinstrumente heute unverzichtbar. Mit SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) hat die BfS nun volle Transparenz über Kunden und Bearbeitungsstände – und kann den Vertrieb aktiv und effizient steuern.

„Die gesamte Kommunikation zwischen Vertrieb und dem Markt Service Center läuft heute über SAP Customer Relationship Management. So sparen wir jedes Jahr allein in diesem Bereich rund 100.000 Euro“, Uwe Beister, Leiter Allgemeine Organisation und Projektleiter SAP CRM bei der Bank für Sozialwirtschaft.

Wie hoch ist der Deckungsbeitrag eines Kunden? Welche Kreditverträge besitzt er? Und welche Dokumente hat er in den letzten 30 Tagen erhalten? Mit SAP CRM erhalten BfS-Angestellte alle wichtigen Kundeninformationen jetzt in einem einzigen System. Früher waren Kundendaten über rund ein Dutzend Softwarelösungen verteilt. Um ein ganzheitliches Bild vom Kunden zu bekommen, mussten sich die Vertriebsmitarbeiter in verschiedenen Systemen anmelden und zwischen ihnen hin und her springen. Aufwendig gestaltete sich auch die Kommunikation zwischen dem Vertrieb und dem für die Administration zuständigen Markt Service Center (MSC). Hierfür wurden pro Jahr rund 100.000 Faxseiten versendet. Zum Beispiel beauftragten Vertriebsmitarbeiter das MSC auf diesem Weg damit, Kundenverträge zu erstellen. „Studien besagen, dass ein Fax alles in allem einen Euro kostet“, weiß Uwe Beister, Leiter Allgemeine Organisation und Projektleiter SAP CRM bei der BfS. „Weil die gesamte Kommunikation heute über SAP CRM läuft, sparen wir jedes Jahr also rund 100.000 Euro.“

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