Flexibel zum Ziel

Feature | 7. Oktober 2009 von admin 0

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Ob Automobil- oder Maschinenbau, Chemie oder Luxusgüter, die Wirtschaftskrise macht vor kaum einer Branche halt. Umsatzeinbrüche in Milliardenhöhe gefährden weltweit Millionen von Arbeitsplätzen. Nach der industriellen könnte dies bald auch die private Nachfrage schwächen– ein Teufelskreislauf droht. Doch hat die Krise neben finanzwirtschaftlichen nicht auch strukturelle Ursachen?

Hätten die gebeutelten Unternehmen die Vorzeichen aus ihren Geschäftszahlen ablesen können? Hilfreich, um den Überblick über den eigenen Betrieb, aber auch über die Entwicklung des Marktes zu wahren, sind sogenannte Business-Intelligence-Systeme. Diese sammeln Daten, werten sie aus und stellen sie dar.

Auf die so gewonnenen Informationen können Führungskräfte ihre operativen und strategischen Entscheidungen stützen. Business Intelligence bedeutet vor allem Transparenz und Prozesskontrolle. Wurde BI-Software bislang primär im Berichtswesen verwendet, um die Geschäftslage abzufragen, so erwarten immer mehr Entscheidungsträger darüber hinaus Hinweise auf Branchentrends und deren mögliche Auswirkungen auf das Unternehmen. Mit diesem prognostischen Wissen hätte sich wohl manche Insolvenz vermeiden lassen.

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