Partnernews 51/2010

Feature | 23. Dezember 2010 von Daniel Hardt 0

Gegen Langfinger: RSA sichert Kreditkarten-Zahlung (Foto: Postbank)

Gegen Langfinger: RSA sichert Kreditkarten-Zahlung (Foto: Postbank)

EMC: RSA für Kreditkartenzahlungen.

Als erstes Unternehmen in Deutschland nutzt die Postbank künftig RSA Adaptive Authentification for eCommerce zur Absicherung ihrer Kreditkarten bei 3D Secure Transaktionen im Internet. Durch die Software von RSA, der Abteilung für den Bereich Sicherheit bei EMC, sollen Einkäufe im Internet sicher und benutzerfreundlich durchführbar sein.

Ein Anmeldeverfahren wie bei vorherigen 3D Secure Varianten entfällt. Besitzer einer Postbank-Kreditkarte brauchen weder zusätzlich Software noch ein weiteres Passwort. Die Adaptive Authentifizierung von RSA ermittelt anhand von Betrugsmustern das Risiko jeder Transaktion und verlangt nur im Verdachtsfall weitere Angaben zur Identität des Nutzers. Zusätzlich möchte die Postbank verdächtige Transaktionen durch mTANs (SMS mit Bestätigungscode) absichern.

CIBER: SAP Add-ons gefragt

Im zweiten Halbjahr 2010 verzeichnete CIBER Deutschland eine verstärkte Nachfrage nach SAP Add-ons, insbesondere „SpeedAvis“ und „Klärungspostenmanagement“. Die Software-Produkte können in SAP-Plattformen integriert werden und buchhalterische Abläufe automatisieren. Für die Pflege und Archivierung von Stammdaten gibt es zudem mit „Master Data Archiving“ (MDA) und „Master Data Processing“ (MDP) neue Applikationen.

Mit „SpeedAvis“  und „Klärungspostenmanagement“ im Bundle lassen sich laut CIBER monatlich 100 Stunden Zeitersparnis bei Positionsbuchungen erzielen. Neue Kunden der Software sind unter anderem die WAZ Mediengruppe und die Großmolkerei Milch-Union-Hocheifel.

Heiler Software: Produktdatenmanagement für Kramp

Für die Umsetzung der E-Commerce-Strategie nutzt die niederländische Kramp Groep das Product Information Management (PIM) von Heiler Software. Der Händler von Landmaschinen-Zubehör besitzt damit eine zentrale Datenquelle für alle Vertriebskanäle und Sprachen.

Besonders der Umgang mit Massendaten, vor allem die Übernahmen von Lieferantendaten im Supplier Portal, stand dabei im Fokus. Die Version 5.2 des Heiler Product Managers besitzt eine Schnittstelle, über welche eine Verbindung zum E-Commerce System IBM WebSphere Commerce hergestellt wird.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Powerd by NetWeaver & Management Buy Out

Steeb: Deutscher Kongress der Weltmarktführer

Steeb GmbH ist auf dem ersten Deutschen Kongress der Weltmarktführer vertreten. Der Kongress findet vom 24- 26 Januar 2011 in Schwäbisch Hall statt. Ziel von Steeb ist es, den branchenübergreifenden Dialog wie die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. ‚Das Treffen findet unter dem Motto „Spitzenpositionen durch nachhaltiges Wachstum sichern“ statt.

Insgesamt kam ein Studie zum Ergebnis, dass 1.500 deutsche Unternehmen in ihrer Branche Weltmarktführer sind – davon 1.350 aus dem Mittelstand. Viele dieser Unternehmen setzen SAP-Software ein, 48% der Steeb-Industriekunden sind selbst Weltmarktführer. Das Programm sowie die Anmeldung gibt es unter http://www.steeb.de/uploads/media/Weltmarktfuehrerkongress_Steeb.pdf .

Circle Unlimited: cuSmarText 7.0 SAP-zertifiziert

Die Digitale Akte cuSmarText 7.0 der Circle Unlimited AG hat die SAP-Zertifizierung „Powered by SAP-NetWeaver“ erhalten. Das Zertifikat garantiert, dass die Software modikationsfrei im SAP-Standard integriert und über das Enterprise-Portal genutzt werden kann.

Die neueste Version der digitalen Akte kommt in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Personal sowie Finanz- und Rechnungswesen zum Einsatz.  Die „papierlose Akte“ kann an SAP ERP, CRM und SRM angebunden werden. Eine Befüllung der Akte per Drag &Drop ist genauso möglich wie die Integration von MS Outlook- und IBM Lotus Notes.

REALTECH: Landesgesellschaft in Italien verkauft

Der Hersteller und Berater für Softwareprodukte REALTECH hat ihre Landesgesellschaft „REALTECH Italien“ im Zuge eines Management Buy Out (MBO) im Dezember verkauft. Unzureichende Erträge wurden seitens der AG als Grund angeben.

REALTECH möchte sich in Zukunft auf diejenigen Landesgesellschaften konzentrieren, wo das Unternehmen in der Beratung gut positioniert ist oder welche eine besondere Rolle für die Produktwachstums-Strategie spielen. Der Firmenname der Tochter in Italien bleibt erhalten, langfristige Verträge sichern die Zusammenarbeit und die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber Kunden und Partnern.

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