Partnernews 49/2010

Feature | 10. Dezember 2010 von Daniel Hardt 0

Cashmanagement

Duisburger Verkehrsgesellschaft nutzt Moneta für Cashmanagement (Foto: fotolia)

Hanse Orga: Cashmanagement bei DVV

Mit Moneta betreibt die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) künftig das Cashmanagement und die Liquiditätsplanung. Mit der Software der Hanse Orga AG werden nun alle an der Liquiditätsbündelung beteiligten Konzerngesellschaften für das Liquiditätsmanagement erfasst. Zahlungsein- und ausgänge können so gesteuert, interne Finanzierungen einer oder mehrerer Gesellschaften abgebildet werden.

Circle Unlimited: CRM für ABAKUS

Die eigenständige, mit SAP-integrierbare Enterprise Content Management-Lösung (ECM) cuSmarText von Circle Unlimited AG, ist nun auch für das ABAKUS-System verfügbar. ABAKUS ist sein zehn Jahren Standard zur Gestaltung des Kerngeschäfts von Förderbanken in Deutschland. cuSmarText wird im Einkauf, Vertrieb, Personal sowie im Finanz- und Rechnungswesen von Mittelstands- und Großunternehmen eingesetzt.

Die Verbindung von ABAKUS und cuSmarText ermöglicht Finanzinstituten Förderantragsunterlagen und den Schriftverkehr revisionssicher abzulegen und jederzeit aufzurufen. Zu jedem Status und Ereignis können zudem Dokumente standarisiert, individualisiert und personalisiert erstellt werden.

Auf Basis von MS Office werden dazu Variablen aus ABAKUS und dem SAP-Standard bezogen. Barcodes beim ausgehenden Schriftverkehr erleichtern dessen Zuordnung. Alle Vorgänge werden durch ein Berechtigungs- und Sicherheitssystem überprüft, Freigaben können über die integrierte Workflow-Steuerung auf SAP-Basis ad hoc oder vordefiniert geregelt werden.

ISO: FCC wird Teil der ISO-Gruppe

Seit dem 1. Dezember 2010 firmiert die A. W. Faber-Castell Consulting (FCC) als ISO Professional Services GmbH. Damit endet eine Übergangsphase, die 2007 mit der Übernahme des operativen Geschäftsmanagements durch  die ISO-Gruppe begonnen hatte.

Das Portfolio sowie die Personalstärke bleiben davon unberührt. Aus der EDV- und Organisationsabteilung von Faber-Castell hervorgegangen, ist FCC ein zertifizierter SAP Hosting-Partner und bietet Beratungsleistungen rund um SAP-Software an.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: BI-Frontend kostenlos & SOA-Workshop

Gratis-Frontends mit Cockpit

Gratis BI-Frontends mit Cockpit V6pro (Screenshot: Cubeware)

Cubeware: Kostenloses BI-Frontend

Die auf Business Intelligence-Software (BI) spezialisierte Cubeware GmbH, verlängert die Verfügbarkeit des kostenfreien BI-Frontends Cockpit V6pro FREE LIMITED bis zum 31.12.2011.

Die aktuelle Version basiert auf dem Release 3 von Cubeware Cockpit V6pro und steht auf der Website kostenlos zum Download bereit. Die Software bindet multidimensionale Datenbanken verschiedener Hersteller ein und ist besonders bei Nutzern von SAP NetWeaver Business Warehouse sowie von Microsoft beliebt.

Über das Frontend lassen sich Analyse, Planung, Reporting und Dashboarding ohne eigene Programmierkenntnisse umsetzen. Tabellen können in der neuen Version mit multisektionalen Dimensionsfiltern analysiert werden, neue Formelelemente erlauben Anwendern, ihren Berichten frei Berechnungen hinzuzufügen. Relationale Daten können nun zudem direkt aus Cockpit V6pro zurückgeschrieben werden, was die Stammdatenpflege erleichtert.

ESPRiT: SRM Experte

Die ESPRiT Consulting AG ist wiederholt in das Special Expertice Programm (SEP) für den Bereich SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) aufgenommen. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre konnte das Münchner Beratungsunternehmen insgesamt 15 SRM-Projekte innerhalb der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) abschließen. ESPRiT ist SAP Services Partner und zudem in weiteren Special Expertise Programmen vertreten.

innobis: Workshop zu SOA

Die innobis AG bieten einen Workshop zum Thema „Visual Composer goes SOA“ an, für den Termine nach Rücksprache festgelegt werden können. Die halb- und eintägigen Workshops geben Einblick in die Verwendung des Visual Composers bei Banken und Finanzdienstleistern. Der Visual Composer dient der Umsetzung von Anwendungsoberflächen – auch ohne eine übergreifende serviceorientierte Strategie (SOA).

Teil des Workshops sind unter anderem die Verwendung beim „Rapid Prototyping“, Umsetzung von Ad-Hoc Prozessen, Einbindung von Services / BAPIs und Veröffentlichung ins Portal. Weitere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich.

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