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Die vierte industrielle Revolution

14. Januar 2013 von Sabine Kulhanek 0

Industrie 4.0 bezeichnet eine neue Form der Produktion: Die klassische Produktionstechnik und die IT sind eng verknüpft, Maschine und Produkt „kommunizieren“ miteinander im Internet der Dinge. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung beschäftigt sich SAP intensiv mit dieser „vierten industriellen Revolution“.

Zunehmend werden Werkstücke und andere Dinge „intelligent“. Dank Sensoren und Aktoren können sie Handlungen auslösen, Maschinen lenken oder Arbeitsgänge mit Echtzeitdaten während der Herstellung optimieren. Die „Smart Products“ steuern den Herstellungsprozess selbst und teilen den Maschinen mit, wie sie bearbeitet werden müssen – so die Zukunftsvision.

SAP engagiert sich im Forschungsfeld Industrie 4.0. Die Zielsetzung ist klar: mehr Wettbewerbsfähigkeit und neue Geschäftsmodelle für die Kunden. Als Beispiel dienen drei Projekte, die vom deutschen Bundesministerium für Forschung und Technik gefördert werden:

  • RES-COM beschäftigt sich mit der Ressourcenschonung durch Machine-to-Machine-Kommunikation. Beteiligt sind unter anderem SAP Research, Siemens und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
  • Wie sich große Datenmengen aus der Fertigungsebene mit der In-Memory-Datenbank SAP HANA interpretieren lassen, um laufende Produktionsprozesse zu optimieren, ist Gegenstand eines Projekts von SAP, der RWTH Aachen und anderen Hochschulen.
  • In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation wird untersucht, wie sich Arbeitseinsätze von Mitarbeitern steuern lassen.

Weitere Informationen:

Im Artikel „Das ERP verändert sich mit Industrie 4.0“ mehr über Industrie 4.0 und SAP erfahren.

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