Dokumentenverwaltungssystem gründlich verbessert

Feature | 12. Dezember 2006 von admin 0

Aus Kundenprojekten sind über 50 Detailverbesserungen in die neue Version eingebaut worden. Hier ein Auszug aus der Liste der Neuerungen:

  • E-Mail-Benachrichtigung: Bei Verwendung der Rückmeldemechanismen aus dem PLOSSYS Ausgabemanagement kann sich der Administrator oder der Auftragsersteller eine SAPMAIL zuschicken lassen, wenn der Ausgabeauftrag komplett ausgegeben wurde oder ein erster Fehler auftritt. Dies ist per Konfiguration einstellbar.
  • Sprachabhängige Konfiguration: Die automatisch ermittelten Felder und Stempelwerte können jetzt auch sprachabhängig konfiguriert werden. Es wird die Anmeldesprache oder eine eingestellte Ersatzsprache verwendet.
  • Konfigurierbare Zusatzdaten: Über neue Konfigurationseinstellungen können über die automatische Datenermittlung zusätzliche Daten für die einzelnen Dokumente und Empfänger ausgegeben werden.
  • Gemischte Ausgabeaufträge: Es können auch Objekte, beispielsweise Stücklisten, gestempelt werden. Bei Dokumenten, die ein Objekt beinhalten, kann die Reihenfolge zwischen Dokument und Objekt bei der Ausgabe konfiguriert werden.
  • Erweiterte Originaldateiauswahl: Bei der Ausgabe kann in Abhängigkeit von der Konfiguration eine neue Originalauswahl erfolgen – oder falls die Originale seit Auftragserstellung bearbeitet wurden, das neue Original verwendet werden.
  • Unicodesteuerung: Es erfolgt eine Kennzeichnung in der Reprolistendatei, ob es sich bei der vorliegenden SAP-Lösung um ein Unicode oder Nicht-Unicode-System handelt. Dieser Eintrag wird ab dem Reprolistenprozessor Version 3.8.0 ausgewertet – und somit kann die Ausgabe für beide Systeme auf dem gleichen Ausgabesystem erfolgen.
  • Auftragsdefaults: Die Auftragsvoreinstellungen können für alle Benutzer auf einen einheitlichen Wert zurückgesetzt werden.
  • Testumgebung: Für schnelle Tests und Diagnose können Druckobjekte auch ohne konfiguriertes Ausgabesystem lokal abgelegt werden.
  • Geräteauswahl: Falls ein Ausgabegerät in der Anmeldesprache nicht existiert, wird der interne Gerätename verwendet. Somit müssen die Ausgabegeräte nicht mehr zwangsläufig in jede Sprache übersetzt werden.

Roland Windfelder hat bei SEAL Systems die Entwicklung der neuen Version geleitet: „In unseren SAP-Integrationen stecken die Erfahrung und das Wissen aus über 300 Installationen. Kunden- und Prozessanforderungen haben zu über 50 Verbesserungen geführt. Details finden unsere Kunden in den Releasenotes im Downloadbereich auf unseren Serviceseiten im Internet.” Die neue Version von DVS Repro GUI wurde für die SAP-Versionen 4.6c, 4.7, ECC 5.0, ECC 6.0 freigegeben. Kunden mit Wartungsvertrag erhalten die Lizenzen und Transporte kostenfrei.

Quelle: SEAL Systems

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