Eine passgenaue SAP-Lösung für Schröder Laserschneidtechnik

Feature | 19. März 2007 von admin 0

Der schnell gewachsene Bielefelder Mittelständler mit heute 230 Mitarbeitern – noch vor drei Jahren waren es 50 – setzt bei der Komplett-Umstellung seiner ERP-Software auf die skalierbare, neueste Technologie der SAP und das fundierte Branchenwissen seines neuen Beratungshauses itelligence. Schröder erzielte 2006 an seinen beiden Standorten Bielefeld und Gütersloh mit vier Einzelfirmen rund 20 Millionen Euro und gehört damit exakt zu dem von SAP jetzt noch stärker in den Fokus gerückten Mittelstandssegment.
Stefan Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter, Schröder Laserschneidtechnik, erläutert seine Wahl: „Mit itelligence haben wir hier einen Mittelstands-Systempartner vor Ort, der uns SAP komplett und aus einer Hand liefert, von der Lizenz über die Wartung, die SAP-Beratung und -Schulung einschließlich Hosting im Rechenzentrum der itelligence. Mit SAP haben wir den Marktführer für ERP-Unternehmenssoftware erworben, der uns mit der Vorkonfiguration als itelligence Branchenlösung it.manufacturing eine höchstmögliche Abdeckung unserer Systemanforderungen bei langfristigem Investitionsschutz bietet. Wir erwarten jetzt eine zügige Umsetzung und eine messbare Steigerung unserer Produktivität.“
So sind die Projektziele klar gesteckt. Es geht darum, die Zahl der unterschiedlichen IT-Systeme im Unternehmen zu verringern und dabei den Gesamtprozess schneller und noch effizienter zu gestalten. Einer der wichtigen Punkte der Einführungsagenda von it.manufacturing lautet denn auch: Eine transparente Intercompany Abbildung im IT-System in der kleinen Firmengruppe. Der Vorteil: Durch den Einsatz der neuen SAP-ERP-Lösung sinken die TCO- und Fixkosten, bereits die Funktionen innerhalb des SAP-Standards lassen dies zu. Darüber hinaus unterstützt und beschleunigt die SAP-Variantenkonfiguration mit it.manufacturing technisch und kaufmännisch korrekt kalkulierte Angebote. Ein wichtiger Punkt, denn der mittelständische Blech-/Metallverarbeiter und Systemanbieter für Metallkomponenten liefert als verlängerte Werkbank und Fremdfertigungsdienstleister im Bereich der Metall- und Angebot von SAP Gold Partner itelligence trifft genau den Bedarf des Mittelstands Schröder Laserschneidtechnik führt in nur zehn Monaten die SAP- Branchenlösung it.manufacturing ein Blechverarbeitung die komplette Palette – von der Konstruktion, über die mechanische Bearbeitung mit Blech- oder Rohrlasern, Walzen, Kanten, Biegen, Schweißen, Schleifen, Lackieren, Verzinken bis zum Beschichten von Blech und Metallkomponenten – für die Maschinenbaubranche.
Eine SAP-Einführung im Mittelstand verlangt eine sehr konzentrierte, konstruktive Projektarbeit des internen und externen Teams, um die knappen Zeit- und Kostenvorgaben einzuhalten. Bereits im März 2007 beginnt die Einführung von it.manufacturing auf Basis von SAP ERP 2005 ECC 6.0 mit UNICODE und MAX DB für 42 SAP-Anwender, in der Implementierung und im Produktivbetrieb im Outsourcing betreut von itelligence im Rechenzentrum. Bereits im Januar 2008 werden dann die Daten für rund 20.000 Enderzeugnisse, 1.000 Fertigungsaufträge und 300 Kundenaufträge mit SAP-Anwendungen bearbeitet.
Im Detail setzt Schröder it.manufacturing im Finanz- und Rechnungswesen (FI), im Controlling (CO), im Vertrieb- und Versand (SD), in Materialwirtschaft und Einkauf (MM), der Disposition sowie der Fertigungsplanung und -steuerung (PP) ein. In der Anwendung enthalten ist dabei auch die Fertigungsauftragszusammenfassung mit einer Anbindung an die Schnittoptimierung der Trumpf Laserschneidmaschinen, Personalzeitwirtschaft und –
Abrechnung (HR), sowie das PLM Dokumentenverwaltungssystem (PLM-DVS). Die Bedeutung des Projekts für itelligence erläutert Meinolf Schäfer, SAP-Vertrieb Mittelstand der itelligence AG: „Dieser Neukunde in der mittelständischen Blechverarbeitung unterstreicht ein weiteres Mal die besondere Kompetenz von itelligence für SAP-Lösungen im Mittelstand. Der SAP-Standard mit seiner Implementierungssicherheit durch eine erprobte Branchenlösung und mit einer mittelstandserprobten Einführungsmethodik sind hier gefragt.“

Quelle: itelligence AG

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