Wartezeiten die kalte Schulter zeigen

Feature | 9. August 2010 von Susann Sills 0

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Es ist noch nicht so lange her, dass rekordverdächtige Minustemperaturen und heftige Schneefälle das öffentliche Leben in einigen Teilen der Erde lahmgelegt haben. Für die Bewohner Montreals sind eisige Temperaturen, endlose Schneefälle und Glatteis nichts Neues. „Wir mögen den Winter. Er gehört zum kanadischen Leben dazu. Das ist auch der Grund, warum unser U-Bahn-System so gut funktionieren muss“, sagt Marielle Fournier, IT-Leiterin in Montreals Verkehrsunternehmen Société de Transport de Montréal (STM). „Der Busverkehr ist zwar wichtig, aber eher in den warmen Jahreszeiten.“ ITAbteilungsleiter Sylvain Lapointe pflichtet ihr bei: „Im Winter nutzen die Einwohner viel häufiger die U-Bahn als die Busse. Bei Temperaturen von minus 20 Grad Celsius ist es einfach zu kalt, um an einer Haltestelle auf den Bus zu warten.“

Sieben Metro-Stationen verbinden die berühmte unterirdische Stadt Montreals miteinander. Der weltweit größte unterirdische Komplex wird während der Wintermonate von mehr als einer halben Million Menschen täglich genutzt. Doch ganz gleich ob U-Bahn oder Bus, „ein effizienter und zuverlässiger Betrieb ist für STM unabdingbar“, so Fournier. Das war ein Grund, warum sich STM als eines der größten städtischen Verkehrsunternehmen Kanadas vor sechs Jahren an SAP wandte. „Wir hatten zu viele heterogene IT-Systeme“, erläutert Fournier. „Sie waren extrem unterschiedlich, sodass die Wartung zu teuer wurde. Wir strebten eine Integration und Modernisierung unserer Systeme an. Deshalb haben wir uns für die ERP-Lösung der SAP entschieden.“

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