Flugzeug-Hersteller lagert SAP-Landschaft aus

Feature | 21. Januar 2005 von admin 0

Der Outsourcing-Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ein Gesamtvolumen von rund einer Million Euro (circa 1,55 Millionen Schweizer Franken). Die TDS hat sich mit flexiblen Vertragskonditionen und hohen Qualitätsstandards gegen namhafte Mitbewerber durchgesetzt. Im Rahmen des Vertrages übernimmt TDS die SAP-Systeme und die dazugehörende Hardware von Pilatus.
Die bestehende IT aus fünf IBM Servern vom Typ Netfinity und x-Series wird künftig in den Rechenzentren in St. Gallen und Gossau betrieben. Hier läuft die SAP R/3 Systemlandschaft von Pilatus, die aus fünf Systemen besteht: Test-, Produktiv- und Konsolidierungssystem sowie ein IDES-System und eine Sandbox als “Spielwiese”. Dabei werden unter anderem die Module Anlagenbuchhaltung, Finanzen und Qualitäts-Management eingesetzt, ebenso das Logistiksystem – also Einkauf, Produktionsplanung und Verkauf. TDS garantiert eine rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit und stellt schnelle Antwortzeiten des Systems sicher. Mit der Auslagerung der SAP-Systeme war die Implementierung eines Wide-Area-Netzwerks (WAN) verbunden. Die IT-Experten der TDS betreiben diese Mietleitungen und verantworten ausserdem Unterhalt und Betrieb der Firewall-Infrastruktur zur Absicherung der Systeme.

Fachwissen ausschlaggebend

TDS überzeugte Pilatus mit flexiblen Vertragskonditionen. So ist beispielsweise eine gewisse zusätzliche Anzahl an Nutzern in der Pauschale inbegriffen. Weitere Voraussetzungen wie die Einführung eines Bonus/Malus-Systems und die Gewährleistung einer Versicherungsdeckung konnte TDS problemlos erfüllen. “Durch das umfassende Know-how von TDS konnten wir die IT-Auslagerung schneller realisieren als ursprünglich geplant. In nur zwei Monaten war der Umzug der Systeme in die Rechenzentren von TDS abgeschlossen”, erläutert Christoph Bueeler, bei Pilatus. “TDS hat unseren Anforderungen voll entsprochen.”

Quelle: TDS AG

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