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Forderungsmanagement bei der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt automatisiert

Feature | 7. Oktober 2013 von Anja Paschke-Hess 0

Die innobis AG und ihr Partner ABIT GmbH haben das Forderungsmanagement bei der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt (BayernLabo) nahezu vollständig automatisiert. Rund 90 Prozent aller Geschäftsvorfälle, die im Zusammenhang mit der Ausfallforderungsbearbeitung zwischen ABIT und SAP stehen, laufen durch Schnittstellen vollautomatisch ab.

Bei Forderungen aus gekündigten Darlehen ziehen gesetzliche Rahmenbedingungen und komplizierte Vertragsverhältnisse mit Geldgebern oft aufwendige Abwicklungs- und Betreuungsprozesse nach sich. Um diese Prozesse zu bewältigen, entschied sich die BayernLabo für die Spezialsoftware ABIT Recht.

8.700 sogenannte Not leidende Forderungen, darunter leistungsgestörte, gekündigte und abgeschriebene Forderungen, sprachen bei der BayernLabo für die Notwendigkeit der Schnittstelle zwischen ABIT Recht und dem SAP-Modul für die Darlehensverwaltung. Mit der Durchführung des Projekts wurde der SAP-Dienstleister und langjährige SAP-Partner innobis beauftragt – als Spezialist für den Bau und die Einführung stabiler Schnittstellen für buchhalterisch komplexe Sachverhalte zwischen SAP- und Drittsystemen.

Laut der BayernLabo erspart die Einführung der Software ABIT Recht im Zusammenspiel mit den entwickelten Schnittstellen einen Großteil an Handarbeit. Es ist gelungen, den vollständigen Satz von Geschäftsvorfällen im Zusammenhang mit der Ausfallforderungsbearbeitung zwischen ABIT und SAP durch Schnittstellen lückenlos zu unterstützen. Das Projekt ist eingebettet in ein Gesamtprojekt zur Ablösung des bisherigen Kernbank-Systems zur Darlehensverwaltung durch eine Banking-Lösung von SAP. Die Projektleitung übernahm dabei die Steria Mummert Consulting AG.

Weitere Informationen:
Hier mehr über den SAP-Partner innobis AG erfahren.

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