Geschäfte im Internet machen

Feature | 15. Oktober 2003 von admin 0

Wie sieht es mit Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Organisation aus? Sind Sie von Mundpropaganda und Laufkundschaft abhängig? Umfassen Ihre Werbeausgaben einzig und allein einen fett gedruckten Firmennamen im Telefonbuch? Oder geht es Ihnen ähnlich wie vielen Inhabern kleiner und mittelständischer Unternehmen? Sie wissen, dass Sie mehrere Vertriebskanäle anbieten und damit neue Kunden landesweit gewinnen wollen, zum Beispiel mit Onlinehandel. Doch Sie haben einfach keine Zeit oder besitzen nicht die finanziellen Mittel. Sie haben Bedenken, zu diesem Zweck möglicherweise IT-Personal wie Webdesigner und Fachleute für den Onlinehandel einstellen zu müssen. Und Sie befürchten, dass eine Lösung nicht exakt auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist.

SAP und PRAXIS bieten eine Lösung

SAP Business One kann dieses Problem aus der Welt schaffen. Als Lösung, die für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, stellt SAP Business One (www.sap.com/smb) auf Knopfdruck eine vollständige Ansicht Ihrer kritischen Geschäftsvorgänge und Kundenaktivitäten bereit. Und SAP Business One verfügt über Partner, die auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert sind. Sehen Sie sich NetPoint Commerce von PRAXIS Software Solutions (www.praxissoft.net) einmal an. Diese Onlinevertriebslösung wird zusammen mit Ihrem Unternehmen wachsen – ganz gleich, ob Sie mit einem zehn Artikel umfassenden Katalog von handgefertigten Vogeltränken beginnen oder Ihre Produktpalette 100.000 Zubehörteile für Motorräder und Motorschlitten umfasst. Weil NetPoint Commerce in SAP Business One eng integriert ist, können Sie sicher sein, dass Ihnen eine Komplettlösung für Fakturierung, Kundenservice, Bestandsverwaltung und Business Intelligence zur Verfügung steht.

NetPoint Commerce im Onlineshop

NetPoint Commerce kann Ihnen im Front-End-Bereich behilflich sein. Ein skalierbarer Webkatalog startet Demos aus Produktbeschreibungen und sorgt für übergreifende Angebotsfunktionen (Cross-Selling). Wenn ein Kunde einen Drucker kauft, können Sie abfragen, ob er auch noch ein Kabel, eine Steckerleiste, eine Tonerkartusche oder Druckerpapier benötigt. Cabella, ein Anbieter von Jagdkleidung und -zubehör, konnte dank dieses Features bei den Einzelkäufen um sieben Prozent zulegen.
Oder machen Sie es wie der Motorradzubehöranbieter Dennis Kirk (www.DennisKirk.com), der sein Laden- und Bestellkataloggeschäft durch Onlinevertrieb ergänzt hat. Seit dem Start von NetPoint Commerce im Jahre 2000 hat das Onlinegeschäft von Kirk um 400 Prozent zugelegt. Heute werden ungefähr 30 Prozent der Bestellungen über die Website des Unternehmens abgewickelt.
Alle Kunden – unabhängig davon, ob es sich um B2C- oder B2B-Kunden handelt – erwarten einen elektronischen Warenkorb und einfache Zahlungsmethoden. NetPoint Commerce bietet Unternehmenskunden eine Schnellkauffunktion für häufige Käufe. Verbraucher können die Wunschzettelfunktion während des Kaufs als Erinnerung verwenden und die Liste an Verwandte, Freunde und Bekannte senden. Unternehmen verwenden einen Wunschzettel als Dauerauftrag.

NetPoint Commerce bei der internen Abwicklung

Höhere Umsätze ohne eine Erhöhung der Mitarbeiteranzahl klingt gut – doch wie sieht es mit Betrieb und Wartung aus? Dazu berichtet Tammy Stoffel, eCommerce Director bei Dennis Kirk: „Wir hatten bei der Entwicklung unseres E-Commerce-Planes einige sehr spezifische Probleme. Geschwindigkeit, mühelose Wartung und eine einfache Katalogkonvertierung waren die wesentlichen Elemente. Tatsächlich hatten wir zunächst ein anderes Paket implementiert, mussten dann aber leider feststellen, dass es weder Preisaktualisierungen erlaubte noch generell leicht zu bedienen war. Nach nur einer Woche Einsatz des neuen Systems konnten wir dagegen profitable Umsätze verbuchen.“
Sicher sind Ihnen in einem Supermarkt schon mal Einkaufswagen aufgefallen, die einfach jemand hat stehen lassen. Das Gleiche geschieht auch online. An irgendeinem Punkt während des Kaufvorgangs meldet sich ein Benutzer kurzerhand ab. Was ist der Grund dafür? Mit Hilfe des „Abandoned Cart“-Berichts (Abgebrochene Einkäufe) können Sie herausfinden, an welcher Stelle ein Einkauf abgebrochen wurde. Gibt es einen Zusammenhang mit einem Produkt oder während eines bestimmten Schritts im Kaufvorgang? Ist ein Muster bei diesem Verhalten zu erkennen? Sie vermuten, dass die Versandkosten der Grund sind; es könnte aber auch etwas ganz anderes sein. Vielleicht hatte der Onlinekunde eine Frage zum Produkt, konnte aber keine Antwort bekommen. Haben zu viele Informationen die Benutzeroberfläche unübersichtlich gemacht, oder ist der Kaufvorgang generell zu kompliziert? Einige Onlinesites haben Abbruchraten von 70 Prozent. Stellen Sie sich vor, Sie könnten bis zu zehn Prozent davon verhindern. Was würde dies für Ihr Onlinegeschäft – und Ihre Ertragslage – bedeuten?
Nehmen Ihre Kunden Artikel aus dem elektronischen Warenkorb wieder heraus? Wie oft? Welche Produkte? Bieten Sie Ihren Kunden eine Wunschzettelfunktion? Wie viele Artikel wurden tatsächlich gekauft? Dies sind nur einige Beispiele für die Berichte, die Sie von NetPoint Commerce erhalten können. Und weil NetPoint Commerce in SAP Business One integriert ist, stehen Ihnen alle diese umfangreichen Berichtsfunktionen für Ihre Abwicklungsvorgänge zur Verfügung.

Sein oder Nichtsein

Sie sind davon überzeugt, dass Sie ohne Internetpräsenz an Boden verlieren werden. SAP Business One and NetPoint Commerce bieten die notwendigen Funktionen, mit denen Ihr Unternehmen die nächste Stufe erreichen wird. Dadurch gewinnen Sie:

  • Ein gesteigertes Bewusstsein für Ihr Unternehmen sowie dessen Produkte und Dienstleistungen ohne Aufstockung des Callcenter-Personals.
  • Kaufoptionen für unterschiedliche Vertriebskanäle ohne Aufstockung des Ladenpersonals. Ihr Laden mag von 9 bis 17 Uhr geöffnet und Ihr Callcenter von 6 bis 21 Uhr erreichbar sein; Ihre Website ist für Kunden jedoch rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet.
  • Erhöhte Umsätze ohne Aufstockung des Vertriebspersonals. Kirk meldet eine 400fache Steigerung des Onlineverkaufs in den drei Jahren seit der Implementierung von NetPoint Commerce.
  • Verbesserte Gewinnspannen. Wenn der Verkauf zunimmt, können Sie mit Ihren Lieferanten niedrigere Preise aushandeln. Dies hat Auswirkungen auf Ihre Gewinnspannen.
  • Höhere Benutzerfreundlichkeit, die Ihren Kunden ein positiveres Kauferlebnis bietet und die Betriebs- und Wartungsaufgaben für Ihre Mitarbeiter vereinfacht.
  • Kürzere Zeiten für Verkaufstransaktionen – aus Stunden werden Minuten. Mit dem automatischem Arbeitsablauf gibt es keine ausgelassenen Schritte oder vergessenen Informationen im Verkaufsvorgang. Das gleiche gilt für missverstandene Artikelnummern oder Bestellmengen.

Insgesamt ergeben sich signifikante Auswirkungen auf die Produktivität! Ich kann Zeit einsparen, die ich mit Routineaufgaben verbringe – banale Aufgaben, mit denen ich sicherstelle, dass meine Produkte oder Dienstleistungen die Anforderungen meiner Kunden erfüllen. Ich weiß genau, dass meine Kunden über eine schnelle, sichere und zuverlässige Möglichkeit zum Kauf meiner Waren und Dienstleistungen verfügen, so dass sich meine Verkäufer auf Service statt auf die Auskunftserteilung konzentrieren können. Und weil sämtliche für mich wichtigen Informationen in Berichten stehen, muss ich nicht mehr Stunden damit verbringen, die Daten aus meinem System in eine Kalkulationstabelle zu übertragen.
Alle diese Vorteile werden in ein „mehr“ umgewandelt – mehr Kaufoptionen, mehr Verkäufe, mehr Zufriedenheit und mehr Kunden.

Brenda Mackay

Brenda Mackay

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