Geschäftsbericht und Jahresbericht Form 20-F sind verfügbar

Feature | 23. März 2005 von admin 0

Die SAP hat im Konzernabschluss für das am 31. Dezember 2004 endende Geschäftsjahr zusätzliche Informationen zu den zukünftigen Effekten der Bilanzierung von aktienorientierten Vergütungsprogrammen gemäß des neu verabschiedeten Standards nach U.S. GAAP „Statement of Financial Accounting Standards No. 123 (revised 2004) ‚Share-Based Payment’“ bekannt gegeben. Die SAP bilanziert derzeit ihre aktienorientierten Vergütungsprogramme in Übereinstimmung mit Accounting Principles Bord Opinion 25.
Die Anwendung von SFAS 123R ab dem dritten Quartal 2005 führt zur Erfassung von zusätzlichem Personalaufwand in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, deren Höhe die SAP derzeit bestimmt. Unter der Prämisse, dass sich der Kurs der SAP-Aktie, der Goldman Sachs Software Index und der US-Dollar/Euro-Wechselkurs im Geschäftsjahr 2005 gegenüber den Jahresendständen vom 31. Dezember 2004 nicht ändern, geht die SAP davon aus, dass die Einführung von SFAS 123R gegenüber der bisherigen Bilanzierungsmethode (ABP 25) auf Basis der erfolgten bzw. bis 1. März 2005 verabschiedeten Zuteilung von aktienbasierten Vergütungen zu zusätzlichem Personalaufwand von etwa 70 Mio. Euro in der zweiten Hälfte 2005 führen wird. Die Anwendung von SFAS 123R hat keine Auswirkung auf den von SAP zuvor bekannt gegebenen Ausblick auf die Entwicklung der Pro-forma-operative-Marge und des Pro-forma-Gewinns je Aktie.
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Quelle: SAP AG

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