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Hilti integriert Konzerntöchter per Cloud-ERP

3. Juni 2013 von Iris Steingrübl 0

Die On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign eignet sich auch für Konzerne: Der Werkzeugmaschinenbauer Hilti bindet Niederlassungen und Auslandstöchter über die Wolke in seine Inhouse-ERP-Landschaft ein – und bündelt so das Beste beider Welten.

In der Hilti-Zentrale, den verschiedenen Werken sowie den großen Niederlassungen setzt der Maschinenbauer Hilti seit jeher auf die Anwendung SAP ERP. Künftig sollen auch kleinere Töchter und Vertriebsgesellschaften davon profitieren. Sie werden mithilfe der Cloud-basierten Unternehmenslösung SAP Business ByDesign an das ERP-System der Konzernzentrale angebunden. „Auf diese Weise befreien wir uns von der heterogenen IT-Architektur und bekommen eine durchgehend SAP-basierte ERP-Landschaft“, sagt Hilti-CIO Dr. Martin Petry.

Ihn begeistern vor allem die schnelle Installation und die nahtlose Integration mit dem zentralen ERP-System: Die Architektur beider Lösungen ist von der Struktur und den Datenformaten bis hin zum Austauschformat IDoc identisch, das macht Konvertierungen oder die Programmierung von Schnittstellen überflüssig. Gleichzeitig reduziert die Benutzerfreundlichkeit der Lösung den Schulungsaufwand. Die Einführung der Mitarbeiter in das Cloud-System dauert nur wenige Tage.

Nachdem Hilti Ende 2012 die Töchter in Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro und Albanien per Cloud-ERP mit der zentralen Unternehmens-IT verbunden hat, stehen nun Installationen in Kasachstan, der Ukraine sowie der Golfregion auf dem Programm. Insgesamt will der Werkzeugmaschinenbauer in diesem Jahr 15 weitere Länder an seine Unternehmenslösung anbinden.

Weitere Informationen:
Mehr über den konzernweiten ERP-Rollout bei Hilti erfahren.
Lesen, wie sich Mutter- und Tochterunternehmen über SAP Business ByDesign nahtlos verknüpfen lassen.

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