Mitmachen lohnt sich

Feature | 12. November 2003 von admin 0

Die SAP Best Practices war noch nie eine Ein-Mann-Show. Und SAP ist sehr daran gelegen, dass dies auch in Zukunft so bleibt, denn die SAP Business Partner haben die Entwicklung von SAP Best Practices von Anfang an maßgeblich mitgestaltet. Eine Kombination aus SAP- und Partner-Know-how haben die Best Practices zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Das jüngste Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von SAP und Partnern ist die Kooperation zwischen SAP, itelligence AG, Plaut und BSI bei der Entwicklung von SAP Best Practices for High Tech – V3.46C SAP hat mit den drei Partnern in einem Entwicklungsteam gearbeitet, das die technologische Kompetenz von SAP und das Fachwissen der Partner über Geschäftsabläufe miteinander verbunden hat. Das Ergebnis ist ein SAP-Best-Practices-Paket, das speziell auf die Anforderungen der Hightech-Kunden zugeschnitten wurde. Plaut wird diese Version von SAP Best Practices for High Tech als Basis seiner mySAP-All-in-One-Lösung für die Hightech- und Elektronikindustrie nutzen. itelligence hat seine neu zertifizierte Lösung it.hightronics, die auf SAP Best Practices for High Tech – V3.46C basiert, sogar schon auf den Markt gebracht.

Einfluss ausüben

Ebenso wie die genannten Entwicklungspartner von SAP Best Practices for High Tech, nutzen auch viele mySAP-All-in-One-Partner die SAP Best Practices als Grundlage für ihre eigenen branchenspezifischen Lösungen. Es macht deshalb Sinn, dass sich diese Partner an neuen Entwicklungsprojekten beteiligen und Einfluss auf künftige Versionen von SAP Best Practices nehmen. Natürlich geht es bei der gemeinsamen Entwicklung nicht nur darum, SAP Best Practices „partnerfreundlich“ zu entwickeln. Ziel ist vielmehr, die SAP-Best-Practices-Versionen den Markt- und Branchenerfordernissen anzupassen. Die Partner können die Entwicklung von SAP Best Practices in Richtung der Anforderungen ihrer Kunden lenken und somit direkt Einfluss auf die Auswahl der Geschäftsszenarien und vorkonfigurierten Inhalte nehmen. Auf diese Weise haben die Partner die Chance, ein Fundament für ihre künftig zu entwickelnden mySAP-All-in-One-Lösungen zu legen – und sich zugleich eine Menge Zeit und Arbeit sparen.

Um eine Nasenlänge voraus

Je genauer eine Version von SAP Best Practices den Anforderungen der jeweiligen Partner entspricht, umso schneller können diese Partner ihre mySAP-All-in-One-Lösung marktreif entwickeln. Im Fall von itelligence entsprach die gemeinsam entwickelte Version von SAP Best Practices for High Tech – V3.46C allen Kriterien der mySAP-All-in-One-Lösung von itelligence. it.hightronics konnte so innerhalb von nur drei Monaten nach dem Release von SAP Best Practices for High Tech – V3.46C entwickelt und zertifiziert werden.
Von Anfang an dabei zu sein, erleichtert den Partnern die Positionierung und Einführung ihrer Lösungen auf dem Markt. Das Marketing kann schon früh, noch während der Entwicklung der SAP-Best-Practices-Version, beginnen, da die Partner bereits zu diesem Zeitpunkt den Funktionsumfang des Endprodukts kennen. Dieser schnelle Zyklus bis zur Marktreife bietet den gemeinsamen Entwicklungspartnern einen wertvollen Wettbewerbsvorteil.

Interne Informationen

Die Arbeit mit SAP eröffnet den Partnern Zugang zu einer Fülle von Informationen und praxisnahen Erfahrungen in der Methodik, den Werkzeugen und der Technologie von SAP Best Practices. „Learning by doing“ erlaubt einen Wissenstransfer, der über eine normale Schulung hinaus geht. Während der Kooperation mit dem SAP-Entwicklungsteam haben die Partner Gelegenheit, die Entwicklungswerkzeuge und Technologien von SAP Best Practices aktiv zu nutzen. Darüber hinaus erhalten sie Einblicke in die neue Building- Block-Technologie, die als Basis aller künftigen Releases von SAP Best Practices dient. Diese Building Blocks sind flexible, wiederverwendbare Funktionskomponenten, die Vorkonfigurationen sowie alle Werkzeuge und Dokumentationen enthalten, die SAP Business Partner für die Erstellung ihrer eigenen Lösungen benötigen.
Berthold Vossmann, Produktmanager bei itelligence und Mitglied des Entwicklungsteams von SAP Best Practices for High Tech – V3.46C, zu den Vorteilen dieses Wissenstransfers: „Die Gelegenheit, ganz praxisnah mit der neusten SAP-Best Practices-Technologie zu arbeiten, ist für die Entwicklung neuer Lösungen oder der Anpassung bestehender Lösungen von enormem Wert. Das technologische Fachwissen, das unser Team im Rahmen des gemeinsamen Entwicklungsprojekts mit SAP erworben hat, wird uns während des gesamten Entwicklungszyklus unserer mySAP-All-in-One-Lösung begleiten. So helfen uns beispielsweise die Kenntnisse im Bereich der neuen Building-Block-Technologie, flexiblere Lösungen für unsere Kunden zu erstellen. Mit Hilfe verschiedener Hightech-Bausteine sowie Kenntnissen aus anderen Branchen können wir den Geschäftsbedürfnissen unserer Kunden noch genauer entsprechen.“
Der Wissenstransfer ist jedoch nicht nur auf Technologie beschränkt. Die Partner können auch die konzeptuellen und strategischen Elemente von SAPs Entwicklungsansatz als Grundlage für die künftige Spezifizierung und Entwicklung ihrer eigenen mySAP-All-in-One-Lösungen nutzen. Überdies ebnen die engen Beziehungen, die während der Zusammenarbeit mit dem SAP-Best Practices-Entwicklungsteam und anderen Partnern aufgebaut werden, den Weg für eine künftige Zusammenarbeit und weitergehenden Wissenstransfer. itelligence, Plaut, BSI und ein weiterer SAP-Partner, All for One, haben sich bereits zur gemeinschaftlichen Entwicklung des nächsten Release von SAP Best Practices for High Tech verpflichtet. Auch werden weitere Versionen der it.hightronics-Lösung von itelligence auf den künftigen Versionen von SAP Best Practices for High Tech basieren.

Kostenlos: Marketing und Referenzen

Der Beitrag, den SAP Business Partner zur Entwicklung von SAP Best Practices leisten, lohnt sich aber auch in anderem Sinne. Zusätzlich zum maßgeschneiderten Inhalt von SAP Best Practices und der verkürzten Entwicklungszeit ihrer mySAP-All-in-One-Lösungen profitieren die Partner auch von einer gemeinsamen Markenführung. Das Firmenlogo eines SAP-Best-Practices-Entwicklungspartners erscheint auf der entsprechenden CD mit der SAP-Best-Practices-Dokumentation und im SAP Service Marketplace. Zum Logo gehört auch ein Link auf die Website des Partners. Darüber hinaus agiert SAP als Referenzgeber für seine Partner und erteilt auf Wunsch schriftlich Auskunft über die Rolle eines Partners bei der Entwicklung einer Version von SAP Best Practices. Dieser Vertrauensbeweis in die Kompetenz des jeweiligen Partners kann jenen helfen, in einem hart umkämpften Markt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erlangen.
Partner, die Interesse an einer Teilnahme an der Entwicklungs-Community von SAP Best Practices haben, können sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: bestpractices@sap.com

Lindsay Johnson

Lindsay Johnson

Leave a Reply