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Neue Boote, Foils und SAP-Sensoren: Die Extreme Sailing Series wieder in Hamburg

Pressemitteilung | 28. Juli 2016 von SAP News 1

Mit neuen Booten und innovativer SAP-Technologie verspricht die Regattaserie Extreme Sailing Series in diesem Jahr einen großen Unterhaltungswert: Bei den Segelwettfahrten startet in der Hamburger HafenCity eine Flotte mit foilenden GC32-Katamaranen, die blitzschnell über das Wasser fliegen und mit neuen Sensoren zur Datenübermittlung ausgestattet sind. Anhand leistungsstarker datengestützter Analysen erhalten Teilnehmer, Fans und Zuschauer spektakuläre Einblicke in die Welt des Segelsports und Profi-Segler können noch auf dem Wasser ihre Rennleistung steigern.

Die SAP ist der offizielle Technologiepartner der Regattaserie Extreme Sailing Series, die bereits seit vier Jahren mit der Lösung SAP Sailing Analytics technische Daten erhebt und auswertet. Die Sensoren sind die neueste Innovation des Softwarekonzerns. Sie messen, wie weit sich die Rümpfe aus dem Wasser heben, während die Boote direkt vor den Augen der Zuschauer über die Rennstrecke des Stadions fliegen.

Die Teams sollen mit SAP Sailing Analytics durch die Sensoren Echtzeit-Informationen erhalten, mit denen sie bessere Einblicke gewinnen und ihre Taktik noch während der Regatta anpassen können. Dabei kommt ein Laser-Messsystem zum Einsatz. Die gesammelten Informationen sollen den Crews helfen, die optimale Höhe für das Foilen bei unterschiedlichen Wind- und Seebedingungen in Relation zur Boot-Geschwindigkeit zu finden.

Innovation erhöht Spaßfaktor

Milan Cerny, Technology & Innovation Lead bei SAP Global Sponsorships, sieht den Umstieg auf foilende Katamarane als Chance für die SAP, die Technologie weiterzuentwickeln und Seglern, Fans und Zuschauern vor Ort noch spannendere und aussagekräftigere Einblicke zu ermöglichen.

„Was bedeutet Foilen? Wie beeinflusst es die Leistung des Boots? Ist Foilen ein Garant für den Sieg bei einem Rennen? Diese Fragen werden wir dank der neuen Sensoren bald beantworten können. Denn sie werden uns Daten über die Krängung, das Rollen und die Fahrthöhe jedes einzelnen Bootes liefern“, erklärte Cerny. „Wenn wir diese Daten mit GPS-Tracking, exakteren Windmessungen und unserer leistungsfähigen In-Memory-Datenbank SAP HANA* kombinieren, können wir Fans, Medien und Seglern noch mehr Echtzeit-Informationen bieten und das Renngeschehen nachträglich analysieren“, fügte er hinzu.

„Mit der SAP als unserem offiziellen Technologiepartner an Bord können wir uns nun im fünften Jahr in Folge als Vorreiter beim Einsatz innovativer Entwicklungen im wettbewerbsintensiven Profi-Segelsport positionieren“, begrüßte Andy Tourell, Projektleiter der Extreme Sailing Series, das anhaltende Engagement der SAP. „Durch den Einsatz der neuen Foiling-Sensoren erhalten unsere Teams, Segelfans und Medien erstmalig Daten, die den Spaßfaktor des Sportspektakels, das in acht Häfen rund um den Globus ausgetragen wird, noch erhöhen“, so Tourell.

Eine Hilfe bei der Vor- und Nachbereitung der Rennen

Die Sensordaten sollen ein wichtiger Bestandteil der Leistungsanalyse werden, die die Teams im Anschluss an einen Renntag durchführen. Schon zuvor nutzten die Segler SAP Sailing Analytics dabei, um ihre Strategie für das jeweilige Rennen, den kompletten Renntag und den gesamten viertägigen Act zu optimieren.

„Mit jedem Tag auf dem Wasser bekommen wir das neue Boot besser in den Griff“, sagte Jes Gram-Hansen, Co-Skipper des SAP-Extreme-Sailing-Team. „Dank der Rennanalysen und der Auswertungen der Testdaten haben wir uns schnell an das Foilen gewöhnt. Wir werden sie auch weiterhin nutzen, um an unserer Technik und Taktik zu feilen und mehr Wettfahrten zu gewinnen – zum Beispiel beim vierten Act der Saison in Hamburg.“

Neben dem Umstieg auf die extrem schnellen foilenden GC32-Katamarane kommen in dieser Saison auch neue Rennformate hinzu: Küstenrennen und Match Races ergänzen das Herzstück der Extreme Sailing Series.

*SAP HANA ist die In-Memory-Plattform von SAP, die große Datenvolumen in Echtzeit verarbeitet, damit diese Daten durch bessere Zugriffsmöglichkeiten und Einfachheit nützlichere Informationen liefern. Für den Segelsport verbessert die Plattform die Datennutzung durch die Teams und entwickelt sie weiter, damit Segler fundierte Entscheidungen treffen und ihre Leistung steigern können.

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