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Neue Studie der Technischen Universität München und SAP zeigt mangelnde digitale Kompetenzen auf

Newsbyte | 3. Dezember 2015 von SAP News 0

Walldorf, 03. Dezember 2015 – Laut der jüngsten Studie „Skills for Digital Transformation“ von der Technischen Universität München und SAP haben Unternehmen die zunehmende Bedeutung digitaler Technologien erkannt.

Die Digitalisierung wirke sich auf die gesamte Unternehmensstrategie aus, jedoch gepaart mit einem Mangel bei den digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter stellt dies eine Bedrohung mit der etablierte Geschäftsmodelle da. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur 27 Prozent der befragten Unternehmen einen klar definierten Plan zur Umsetzung ihrer digitalen Strategie haben. Außerdem gaben nur 17 Prozent an, dass sie über die Mitarbeiter mit den notwendigen Kompetenzen verfügten, um den digitalen Wandel zu meistern.

Für den digitalen Wandel müssen Unternehmen die Art und Weise ändern, wie sie denken und agieren. Der Erfolg hängt weniger von den Technologien, sondern von einer neuen Form der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern aller Ebenen beim Einsatz digitaler Technologien ab. Die Studie zeigt, dass umfassendes betriebswirtschaftliches und technisches Know-how sowohl in den Fachbereichen als auch in der IT-Abteilung erforderlich sind, um einen erfolgreichen digitalen Wandel in den Unternehmen zu gewährleisten. Dabei müsse die Strategie von beiden Seiten gemeinsam entwickelt werden, um Innovationen und Wachstum voranzutreiben.

Außerdem gaben die Teilnehmer der Umfrage an, dass fundierte Kenntnisse vor allem auf den Gebieten IT-Sicherheit, Change Management und Geschäftsnetzwerke für einen erfolgreichen digitalen Wandel entscheidend sein werden. Über 80 Prozent der befragten CIOs waren der Meinung, dass hierbei das Change Management nach der digitalen Sicherheit die wichtigste Kompetenz sei.

„Der digitale Wandel wirkt sich sowohl auf die Fachabteilungen als auch auf die IT-Abteilung eines Unternehmens aus“, sagte Prof. Dr. Krcmar, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München. „Diese Studie unterstreicht, wie wichtig es ist, Führungskräfte und Mitarbeiter bereichsübergreifend zu schulen und neue, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Wir möchten auf diese Weise Unternehmen für die fehlenden Kompetenzen im Umgang mit digitalen Technologien sensibilisieren und neue Impulse für geeignete Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen geben.“

„Im Zuge des digitalen Wandels stehen Unternehmen nun vor der Aufgabe, Strategien umzusetzen, um diesen Veränderungen wirksam zu begegnen“, sagte Dr. Bernd Welz, Executive Vice President und globaler Leiter des Bereichs Scale, Enablement & Transformation bei SAP. „Entscheidend für diesen Erfolg ist das Know-how innerhalb eines Unternehmens. Wie diese Studie zeigt, besteht ein beträchtlicher Mangel an digitalen Kompetenzen. Und nur Unternehmen, die in der Lage sind, dieses Defizit schnell und effektiv zu beheben, werden hier erfolgreich sein.“

SAP hilft Unternehmen mit individuell gestaltbaren Schulungsprogrammen und Plattformen zur Wissensvermittlung, diese Lücke zu schließen. Nutzer rund um den Globus haben dadurch die Möglichkeit, selbstbestimmt zu lernen, Erkenntnisse und Erfahrungswerte mit anderen austauschen und mit ihren digitalen Kunden Schritt zu halten. SAP stellt Kurse über digitale Technologien zum Beispiel über die Lernplattform openSAP zur Verfügung, ein Schulungsangebot, das Massive Open Online Courses (MOOCs) für Unternehmen bietet. SAP Learning Hub ist ein zentrales, cloudbasiertes Schulungsangebot über SAP-Software und -Technologie. Diese Angebote ergänzen herkömmliche Präsenzschulungen und vermitteln ein völlig neues Lernerlebnis. So können die Teilnehmer zum Beispiel in Produktivsystemen der Lernumgebung ihre Kenntnisse vertiefen. Eine dritte interessante Möglichkeit ist Academy Cube, eine cloudbasierte Internetplattform, auf der Unternehmen und Institutionen E­Learning-Kurse bereitstellen und Stellen ausschreiben können.

Die vollständige IDT-Studie finden Sie auf der Website der Technischen Universität München. Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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