SAP Partnernews 27/2011

29. Juli 2011 von Daniel Hardt 0

SAP Business Communications Management: Dialogmarketing aus einer Hand (Foto: Fotolia)

SAP Business Communications Management: Dialogmarketing aus einer Hand (Foto: Fotolia)

Uniorg: SAP Business Communications Management

Als erstes Unternehmen aus dem Bereich Dialogmarketing setzt Alivello auf SAP Business Communications Management. Mit der IP-basierten Kommunikationslösung wird der Parallelbetrieb von TK-Anlagen durch eine einheitliche Plattform ersetzt, über die alle Kontaktkanäle gesteuert werden. SAP SAP Business Communications Management ist ohne weitere Middleware in Anwendungen wie SAP ERP und SAP Customer Relationship Management (SAP CRM)integrierbar; Telefongespräche werden so Teil der Geschäftsprozesse. Das von Uniorg durchgeführte Projekte konnte innerhalb von vier Wochen abgeschlossen werden.

Saperion: E-Ablage auf Vormarsch

Eine Umfrage von Saperion unter den Teilnehmern der eigenen Anwenderkonferenz kommt zu dem Ergebnis, dass bereits 50 Prozent elektronische Ablagesysteme nutzen. Weitere 15 Prozent planen eine solche Form der Dokumentenverwaltung. Gerade im Bereich digitale Personalakte würden die Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Unsicherheit bestehe vor allem hinsichtlich der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen. Dabei könne gerade bei der digitalen Akte der Zugriff detailliert geregelt werden, so Dr. Martin Bartonitz, Produktmanager von Saperion.

OpenText: Was ECM plus SharePoint bringt

Die Energiebranche wie Versicherer und Banken sind vermehrt mit Auflagen konfrontiert und müssen ständig in das Vertrauen der Kunden investieren. Laut zwei IDC-Studien können Unternehmen, die OpenText ECM-Lösungen mit Microsoft SharePoint kombinieren, diese Aufgaben erfüllen und einen hohen ROI erzielen. Wesentlich sie hierbei die Wahl einer unternehmensweiten Plattform für ein prozessorientiertes Content Management.

So sinken die IT-Kosten im  Durchschnitt um 8 Prozent pro Jahr, Anwender profitieren hingegen von einer Produktivitätssteigerung von bis zu 68 Prozent. Eine Amortisierung der Investitionen ergebe sich für die Energiewirtschaft bereits nach acht Monaten, im Finanzbereich sind es zehn Monate. Auf der gemeinsamen Website von OpenText und Microsoft www.better-together-central.de finden sich beide Studien unter dem Reiter „Ressourcen“. Zudem steht Interessierten mit dem „Benefits Analyst“ ein ROI-Rechner zur Verfügung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: SAP Business ByDesign, Mandantenkonsolidierung & mobile Inventur

Lufthansa Systems: SAP-Mandantenkonsolidierung

Lufthansa Systems wird für die Gesundheit Nord gGmbH die SAP-Mandanten von vier Krankenhäusern zusammenführen. In der neuen Systemlandschaft werden alle Gesellschaften des Bremer Klinikverbunds in einem einzigen produktiven Mandanten abgebildet. Durch die Vereinheitlichung von Stammdaten, Geschäftsprozessen und kundeneigenen Programmen, soll mehr Transparenz sowie eine Harmonisierung zwischen dem administrativen und medizinischen Bereich geschaffen werden. Zusätzlich wurde die Branchenlösung i.s.h.med integriert.

Alpha: Neue Kunden für SAP Business ByDesign

Die auf Geschäftsprozessoptimierung ausgerichtete Alpha Business Solutions, hat in letzter Zeit vermehrt Kunden für SAP Business ByDesign gewonnen und plant weitere Kunden von der On-Demand-Lösung zu überzeugen. Seit 2010 Solution Reseller, vermarktet Alpha SAP Business ByDesign ergänzend zum eigenen ERP-Angebot proALPHA. Unabhängig der Branche, nutzen Neukunden die On-Demand-Lösung für Finanzwesen, Projekt- und Kundenbeziehungsmanagement, Einkauf, Logistik sowie Personalwesen.

Opal: mobile Inventur

Zusammen mit dem Softwareanbieter SOU Systemhaus bietet Opal eine mobile Lösung zur Vereinfachung der Inventur. Die Synchronisation der Bestandsvorgaben erfolgt über eine Dockingstation. Anschließend können anhand von Produktidentifikationsnummern die Positionen erfasst werden. Ist ein Artikel in den Vorgaben nicht auffindbar, können alle Daten über den Artikel von der App erfasst werden. Farbige Pushbuttons in der Erfassungsmaske erleichtern die Handhabbarkeit. Als Mobilgerät kommt der Handheld CK3 von Intermec zum Eintsatz.

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