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Personaldaten bei strategischer Planung berücksichtigen

20. Mai 2013 von Birgit Carnatz 0

Kompetenzen, Personalkosten, Potenziale – Informationen über Mitarbeiter liegen meist nur in der Personalabteilung vor. Gerade weil die Belegschaft maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt, sollte aber auch die Geschäftsführung ein Auge darauf haben.

Sag mir, wer du bist, und ich sage dir, was du kannst – in den meisten Unternehmen ist dies bislang leider eher die Ausnahme. Nur zehn Prozent der Betriebe binden ihre Personaldaten derzeit in strategische Planungsprozesse ein. Doch Fachkräftemangel und volatile Märkte erfordern ein Umdenken: Es gilt, Personalrisiken und -bedarfe frühzeitig zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Nur so kann der Unternehmenserfolg dauerhaft gesichert werden.

Sogenannte Workforce Analytics erleichtern diesen Prozess. Sie ermöglichen eine Rundumsicht auf die gesamte Belegschaft und helfen, neue Mitarbeiterstrategien gezielt zu entwickeln sowie den eigenen Personalbedarf vorausschauend zu planen. Mithilfe der innovativen Analysewerkzeuge können Unternehmen nicht nur die Ist-Situation untersuchen, sondern auch realistische Planungsszenarien für die Zukunft entwerfen und gezielt bewerten. So lassen sich Entwicklungen und Trends im Vorfeld abschätzen und entsprechende Maßnahmen proaktiv in die Wege leiten.

Weitere Informationen:
Mehr über die Bedeutung von Workforce Analytics erfahren.

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