Reger Handel mit SAP Business One

Feature | 23. Juni 2004 von admin 0

„Als relativ junges Unternehmen wollten wir von Beginn an die Abläufe entsprechend professionalisieren, wofür wir auch eine adäquate Software benötigten“, erzählt Geschäftsführer Herbert Stöllinger von Siconnex customized solutions. „Außerdem möchten wir auf einen Blick wissen, wo wir mit unserer Auftragslage und unseren Umsätzen wirtschaftlich stehen.“ Das in Salzburg/Hof ansässige Unternehmen handelt seit September 2002 mit Maschinen für die Mikrochipindustrie und kauft beziehungsweise verkauft auch deren Ersatzteile. Innerhalb des relativ kurzen Zeitraumes gewann der aus Eigenmitteln finanzierte Betrieb 22 Industriekunden, wie beispielsweise den Elektronikkonzern Philips, das Energie- und Automatisierungstechnikunternehmen ABB, den Lampenhersteller Osram oder Infineon als Vertreter der Halbleiterindustrie, wobei die vier Mitarbeiter aus den rund 55 Aufträgen einen Gesamtumsatz von EUR 1,05 Mio. erzielten.

SAP Business One mit Internetauftritt verbunden

„Da wir sehr vertriebsorientiert arbeiten, benötigen wir eine ordentliche Dokumentation aller vorhandenen Lagerteile und sämtlicher Kundendaten innerhalb eines Systems, um bei einem Anruf den Geschäftsfall in kürzester Zeit rückverfolgen zu können“, umreißt der Salzburger Geschäftsführer eine wesentliche Anforderung. Siconnex vermittelt vorwiegend aus dem asiatischen und amerikanischen Raum stammende Geräte, wofür eine ständig aktualisierte Maschinendatenbank in Anspruch genommen wird. Dabei muss gewährleistet sein, dass alle angeschlossenen Arbeitsplätze immer einen einheitlichen Stand ohne zeitliche Verzögerung aufweisen. Zu diesem Zweck wurde überdies die SAP-Business-One-Datenbank mit dem Internetauftritt des Unternehmens gekoppelt, um die Firmenhomepage mit dem verfügbaren Sortiment jederzeit innerhalb weniger Minuten zu aktualisieren. „Weitere wesentliche Entscheidungskriterien für SAP Business One waren auch die einfache Bedienbarkeit sowie die gute Übersichtlichkeit.“

Klick, klick, klick – vom Angebot zur Rechnung

Seit Juni 2003 leiten die Siconnex-Mitarbeiter ihre Auftragsbestellungen direkt aus den erstellten Angeboten ab. Somit kann bei jeder Kundenbestellung mit einem Klick der Auftrag erfasst und mit einem weiteren Klick der Lieferschein und die Rechnung gedruckt werden. Beinahe zeitgleich erfolgt die Informationsaussendung zum Spediteur, der sich um die Warenabholung kümmert. Dadurch hat sich die Durchlaufzeit von der Auftragsannahme bis zum Versand wesentlich verkürzt, gleichzeitig wurde die Handhabung enorm beschleunigt, während der Geschäftsabschluss im System hinterlegt ist und jederzeit am Bildschirm reproduziert werden kann. „SAP Business One ermöglicht uns mit einem Knopfdruck einen Einblick in offene Rechnungen, und die Applikation erleichtert uns die aktuellen, aber auch die zukünftigen Angebotserstellungen wesentlich. Wir sind erheblich schneller und besitzen einen viel besseren Überblick über das laufende Geschehen“, informiert Herbert Stöllinger aus der Praxis.

Ein verlässlicher Partner

„Kleinere Unternehmen setzen auf Beständigkeit, bekannte Markennamen und vor allem auf Sicherheit. Gerade Start-ups wie eben Siconnex, die noch keine klare Organisationsstruktur aufweisen, benötigen verlässliche Partner mit großem betriebswirtschaftlichem Background und solider Entwicklungsbasis“, weiß Geschäftsführer Walter Roth von Axxesspoint Business Solutions & Consulting über die Produkteinführung zu berichten. Der zertifizierte SAP Business Partner Axxesspoint betreut seit Februar 2003 den weltweiten Mikrochipmaschinenhändler als seinen ersten SAP-Business-One-Kunden. Dabei gilt für das im Salzburger Adnet angesiedelte Unternehmen ebenfalls noch der Newcomer-Status; es wurde nämlich selbst erst Ende 2002 von vier Spezialisten aus den Bereichen Unternehmensberatung, IT-Consulting, SAP-Implementierung und objektorientierter Software-Entwicklung gegründet. „Das überaus große Engagement von Seiten Axxesspoint erlaubt uns eine professionelle Auftragsabwicklung sowie eine risikolose Budgetierung, da alle notwendigen Kontakte für den Verkauf in einem System vorhanden sind“, hält Herbert Stöllinger abschließend fest.

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