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Ich glaub’s hackt!

1. November 2016 von SAP News 0

Unter dem Motto „Ich glaub’s hackt“ begeisterte die regionale Code Week  insbesondere Kinder und Jugendliche für die Welt der IT und des Programmierens. Knapp 70 Coding-Veranstaltungen mit rund 2.700 Besuchern ist die Bilanz der ersten Rhein-Neckar Code Week.

Roboterbau, App-Entwicklung, Hackathon: mit vielen unterschiedlichen Formaten bot die Rhein-Neckar Code Week in fast 70 Veranstaltungen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Gelegenheit, neue Perspektiven und Einblick in die Abläufe des digitalen Alltags und neuer Technologien zu gewinnen. Die Teilnehmer des vielfältigen Angebots hatten unter anderem die Möglichkeit, selbst Microcontroller zu programmieren, die Programmiersprachen Scratch und Snap kennenzulernen, sich Kenntnisse in Webdesign anzueignen oder die Zukunft unserer vernetzten Arbeitswelt besser zu verstehen. Außerdem boten die Macher der Rhein-Neckar Code Week – SAP, Sponsort und Hackerstolz – im Vorfeld der Aktionswoche Coding Cafés an, bei denen eigene Ideen mit erfahrenen Experten geteilt und weiterentwickelt werden konnten.

Code Week großer Erfolg

Die Rhein-Neckar Code Week fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und kann mit rund 2.700 Teilnehmern als großer Erfolg verbucht werden. Dies bestätigt auch Dr. Stefanie Roth, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Technoseum Mannheim, wo einige Veranstaltungen der RNCW durchgeführt wurden: „Wir haben uns sehr gefreut, Teil der RNCW zu sein und dazu beizutragen, interessierte Menschen und ganz besonders Kindern und Jugendlichen das Programmieren und alles was dazu gehört, näher zu bringen. Alle eigens für Schulklassen bei uns organsierten Workshops während der RNCW waren restlos ausgebucht und die Teilnehmer durch die Bank begeistert von dem Angebot.“

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Die regionale Code Week will insbesondere Kinder und Jugendliche für die Welt der IT und des Programmierens begeistern.

Neben den vielfältigen Veranstaltungen für Schüler fand im Technoseum Mannheim am 16. Oktober ein Familien-Aktionstag statt, bei dem Besucher bei freiem Eintritt unter anderem an spannenden Vorführungen wie Roboterfussball oder Schokoladendruck teilhaben konnten. Jede kreative Veranstaltungsidee im Rahmen der RNCW, die auf spielerische Weise den Zugang zu neuen Technologien ermöglicht, wurde von SAP mit bis zu 500 Euro für die Umsetzung unterstützt. Zu den Beweggründen der SAP, diese Initiative ins Leben zu rufen, meint Gabriele Hartmann, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei SAP für Mittel- und Osteuropa: „Wir wollten insbesondere Kindern und Jugendlichen zeigen, dass Programmieren Spaß macht und dass es im Bereich der IT vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Und genau dies hat die Rhein-Neckar Code Week auf spielerische Art vermittelt.“

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Rund 18 große und kleine regionale Partner, z.B. das Technoseum oder das Happy Project e.V., beteiligten sich an der Woche.

„Code around the globe“

SAP hat im Oktober in insgesamt 39 Ländern der Erde Code Weeks durchgeführt. Allein in Afrika nahmen 30 Länder teil. Dort unterrichten freiwillige Helfer von SAP und von Africa-Code-Week-Partnern Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 24 Jahren, um ihnen grundlegende Programmierkenntnisse beizubringen. Die Latin Code Week feiert im Oktober in vier Ländern Premiere mit dem Ziel, 18 bis 24-Jährige für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Auf die Herausforderungen der Flüchtlingskrise reagierte die Refugee Code Week, bei der SAP sich in Zusammenarbeit mit dem UNHCR und dem Galway Education Center zum Ziel gesetzt hat, in Jordanien, der Türkei, Ägypten und dem Libanon 10.000 Flüchtlingen erste Coding-Fähigkeiten zu vermitteln.

Weitere Informationen im Video:

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