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Was verbindet SAP Cloud for Sales mit einem 1965er Austin-Healey?

28. Januar 2016 von John Ward 0

Rob Vissers vom Automobilzulieferer BOA Group, erläutert, wie sein Unternehmen von der Einführung von SAP Cloud for Sales profitiert. Diese stand ganz unter dem Motto „Run Simple” und zeigt, dass Simplizität damals wie heute besonders wertvoll ist.

„Einfach ins Auto steigen und losfahren … das fühlt sich einfach gut an“, erklärt Rob Vissers, Deputy Director, Global Customer Coordination BOA Group, voller Stolz, als er sich hinter das Lenkrad seines 1965er Austin-Healey 3000 setzt. Im Sommer verbringt er seine Zeit bei Autorallyes, die Wintermonate mit Schönheitsreparaturen in der eigenen Garage. „An einem modernen Auto kann man nicht mehr so einfach rumbasteln“, unterstreicht Vissers, und bezieht sich damit auf die komplizierte Bauart der heutigen Motoren. Anders bei seinem Oldtimer: „„Running Simple“ ist das Motto, das sowohl für mein Auto als auch mein Unternehmen gilt“, so Vissers.

Rob Vissers schwärmt von der Einfachheit seines Oldtimers

Rob Vissers schwärmt von der Einfachheit seines Oldtimers

Globale Standards

Die BOA Group stellt flexible mechanische Elemente für Automobil-, Industrie- und Aerospaceanwendungen her. Zu den Produkten gehören Kompensatoren, Metallschläuche und Elemente aus Edelstahl für Abgassysteme und Kraftstoffanlagen für Personenkraftfahrzeuge und Nutzfahrzeuge. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Deutschland. 15 Tochterunternehmen gehören zur BOA Group, darüber gibt es Verkaufs- und Servicebüros in den wichtigsten Industrieländern.

„Wir haben Kunden auf der ganzen Welt“, erläutert Vissers. „Und diese Kunden wollen überall den gleichen Service und die gleichen Informationen.“ Doch die weltweiten Vertriebsprozesse können genauso komplex sein, wie die Aufgabe, den computergesteuerten Motor eines Autos zu überholen. Für das Unternehmen kam SAP Cloud for Sales deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn es ging darum, weltweit transparente, konsistente und genauere Abläufe zu schaffen sowie die eigenen Reaktionszeiten zu verkürzen.

Mobiler Zugriff dank SAP Cloud for Sales

Als weltweiter Kunden-Koordinator erfährt Vissers aus erster Hand, was internationale Kunden wünschen. „Das Wichtigste in unserem Vertrieb ist, wie schnell wir auf Kundenwünsche reagieren können“, stellt Vissers fest. „Kunden erwarten heute immer kürzere Antwortzeiten – sei dies bei Angeboten, der Beantwortung technischer Fragen oder bei den Lieferzeiten.“

Um dem gerecht zu werden, benötigt der Vertrieb ständigen Zugriff auf eine Fülle an Informationen: Produktspezifikationen, Angebote, Bestellungsverläufe und aktuelle Kontaktdaten. Dieser Zugang war früher nur direkt an den Unternehmensstandorten möglich. Das änderte sich, als sich das Unternehmen für SAP Cloud for Sales entschied. „Wir sind jetzt soweit, dass alle Vertriebsmitarbeiter in Echtzeit auf alle Informationen weltweit zugreifen können“, betont Vissers. „Mit Hilfe von Mobilgeräten sind die Daten jederzeit verfügbar.“ Tatsächlich nutzt Vissers selbst die Lösung täglich. Er erfasst Opportunitys, verfolgt Bestellungen und stellt dem Büro Informationen für weitere Analysen bereit. Er betont außerdem, dass Vertrieb- und Kundendaten das Unternehmen dabei unterstützen, effektivere Voraussagen zu treffen, was wiederum die Produktionsplanung optimiert.

Damals wie heute: Run Simple als Erfolgfaktor

„Was mich am meisten an alten Autos fasziniert, ist ihre Einfachheit und Direktheit“, schwärmt Vissers von seinem dunkelgrünen Austin-Healey. „Sie bieten ein authentisches Fahrgefühl und sind viel einfacher in Schuss zu halten.“ Komplexität zu umgehen ist laut Vissers ein Konzept, das sowohl auf Unternehmen als auch auf Autos zutrifft. „Die Einfachheit alter Autos zeigt, dass weniger manchmal einfach mehr ist.“

Mehr von Rob Vissers und SAP Cloud for Sales in diesem Video (in englischer Sprache) :

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf SAP Business Trends veröffentlicht.

Video: SAP
Bildquelle: Shutterstock

 

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