SAP gibt Zahlen für das erste Quartal 2004 bekannt

Pressemitteilung | 22. April 2004 von SAP News 0

WalldorfDie SAP AG hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das am 31. März 2004 endende erste Quartal 2004 veröffentlicht.

Erstes Quartal 2004

Umsätze

  • Der Softwarelizenzumsatz erhöhte sich um 5 % gegenüber dem Vorjahr auf 370 Mio. € (2003: 352 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) stieg der Softwarelizenzumsatz um 11 %.
  • Der Softwarelizenzumsatz in den USA stieg um 45 %, ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) stieg er um 65 %.
  • Der Gesamtumsatz betrug 1,6 Mrd. € (2003: 1,5 Mrd. €). Dies sind 2 % mehr als in der Vorjahresperiode, währungsbereinigt1) stieg der Gesamtumsatz in diesem Zeitraum um 8 %.
  • Der Anteil am Auftragseingang, der mit Neukunden erzielt wurde, betrug 33 %. Dies ist der höchste Anteil über einen Zeitraum von acht Quartalen.

Ergebnisse

  • Das Betriebsergebnis lag bei 333 Mio. € (2003: 298 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg von 12 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Das operative Pro-forma-Ergebnis2) stieg um 9 % auf 332 Mio. € (2003: 304 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) stieg das Betriebsergebnis um 20 % und das Pro-forma-Betriebsergebnis2) um 18 %.
  • Die operative Marge betrug 21,4 %, das entspricht einer Steigerung von 1,8 Prozentpunkten gegenüber der Vorjahresperiode. Die Pro-forma-operative-Marge2) erhöhte sich gegenüber 2003 um 1,3 Prozentpunkte auf 21,3 %.
  • Das Konzernergebnis lag bei 229 Mio. € (2003: 186 Mio. €) oder bei 0,74 € je Aktie (2003: 0,60 €). Dies ist ein Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Das Pro-forma-Konzernergebnis2) stieg um 15 % gegenüber dem Vorjahr und lag bei 229 Mio. € (2002: 200 Mio. €) oder 0,74 € je Aktie2) (2002: 0,64 €).

Cashflow
Das Unternehmen erhöhte in den ersten drei Monaten des Jahres seinen Cashflow um 9 % gegenüber dem Vorjahr auf 859 Mio. € (2003: 791 Mio. €). Der Free Cashflow2) in Prozent vom Umsatz betrug 53 % (2003: 50 %). Zum 31. März 2004 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 2,9 Mrd. € (31. März 2003: 1,9 Mrd. €). Dies entspricht einem Anstieg von 53 %.

Marktanteile

  • Erneut hat die SAP, gemessen an ihrem Softwarelizenzumsatz in US-Dollar von etwa 450 Mio. US$ (erstes Quartal 2004; basierend auf dem US-Dollar/Euro-Wechselkurs zum Quartalsende), im Vergleich zu den vier größten Mitbewerbern weitere Marktanteile hinzugewonnen. Betrachtet man vier rollierende Quartale, so betrug der weltweite Marktanteil der SAP (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren neu definierten Wettbewerbern (wie in Fußnote 3 definiert) 54 % am Ende des ersten Quartals 2004 im Vergleich zu 51 % am Ende des ersten Quartals 2003.
  • Betrachtet man vier rollierende Quartale, so betrug der Marktanteil der SAP in den USA (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren neu definierten Wettbewerbern (wie in Fußnote 4 definiert) 34 % am Ende des ersten Quartals 2004 im Vergleich zu 25 % am Ende des ersten Quartals 2003.

“Die SAP ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2004 gestartet. Die positive Entwicklung des ersten Quartals unterstreicht unsere Prognose für das Gesamtjahr”, sagt Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP. “Erneut war es unsere US-amerikanische Landesgesellschaft, die mit ihrer Vertriebsstärke wesentlich zum Erfolg des Unternehmens im ersten Quartal beitrug.”

AUSBLICK
Die SAP hat ihren Ausblick nicht geändert und gibt den folgenden Ausblick für das Geschäftsjahr 2004:

  • Die SAP erwartet eine Steigerung der Softwarelizenzumsätze um rund 10 % gegenüber 2003.
  • Weiterhin erwartet die SAP, dass sich die Pro-forma-operative-Marge2) (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienbezogene Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen) um rund 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr erhöhen wird.
  • Zudem geht die SAP davon aus, dass das Pro-forma-Ergebnis je Aktie2) (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienbezogene Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen und sonstiger Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen) in der Spanne von 4,20 € und 4,30 € je Aktie liegen wird.
  • Der Ausblick basiert auf einem angenommenen US-Dollar/Euro-Wechselkurs von 1,25 US$ je 1 €.

Henning Kagermann führt fort: “Unternehmen betrachten Investitionen in Software unter dem Aspekt, weiter zu wachsen und flexibler zu werden. Mit SAP NetWeaver und unserem umfassenden Produktportfolio decken wir die aktuellen Bedürfnisse der Kunden in allen unseren Märkten ab.”

Ergebnisse für das erste Quartal 2004
Kennzahlen auf einen Blick (in Mio. Euro, ungeprüft) – SAP Konzern




















































  Q1 2004 Q1 2003 Veränderung Veränderung in %
Softwarelizenzerlöse 370 352 +18  +5%
Umsatzerlöse 1.556 1.520 +36  +2%
Betriebsergebnis 333 298 +35  +12%
Ergebnis vor Ertragsteuern 364 311 +53  +17%
Konzernergebnis 229 186 +43  +23%
Zahl der Mitarbeiter
umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte (31.März)
30.166 28.654 +1.512  +5%

Softwarelizenzumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz Q1 2004 Umsatz Q1 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 370 352 +18  +5%
– zu konstanten Wechselkursen       +11%
EMEA 197 205 -8  -4%
– zu konstanten Wechselkursen       -3%
Amerika 127 88 +39  +44%
– zu konstanten Wechselkursen        +62%
Asien/Pazifik 46 59 -13  -22%
– zu konstanten Wechselkursen        -17%

Der Anstieg von 5 % bei den Softwarelizenzumsätzen ist vor allem der Region Amerika zu verdanken. In den USA stiegen die Softwarelizenzumsätze um 45 %, währungsbereinigt1) um 65 % auf Grund der hervorragend aufgestellten US-Vertriebsmannschaft. In der Region EMEA sanken die Softwarelizenzumsätze um 4%, währungsbereinigt1) um 3%. Das Umfeld in Europa war nach wie vor schwierig. In Deutschland sanken die Softwarelizenzumsätze um 1%; in der Region Asien/Pazifik sanken sie um 22 %, währungsbereinigt1) um 17 %. Der Rückgang in der Region Asien/Pazifik ist auf den Rückgang der Softwarelizenzumsätze in Japan von 37 %, währungsbereinigt1) um 34 %, zurückzuführen. In Japan wird der Vertrieb umstrukturiert und das Vertriebsmodell an das veränderte Kaufverhalten angepasst. In China sieht die SAP nach wie vor stark anhaltendes Wachstum.

Gesamtumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz Q1 2004 Umsatz Q1 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 1.556 1.520 +36  +2%
– zu konstanten Wechselkursen       +8%
EMEA 871 854 +17  +2%
– zu konstanten Wechselkursen       +3%
Amerika 500 468 +32  +7%
– zu konstanten Wechselkursen        +21%
Asien/Pazifik 185 198 -13  -7%
– zu konstanten Wechselkursen        -3%


Softwareumsatz nach Lösungen (in Mio. €, ungeprüft)5)
SAP Konzern



































  Q1 2004
ERP 156
SCM 81
CRM 71
PLM 31
SRM 24
Andere 7
Softwareumsatz gesamt 370

Höhepunkte im ersten Quartal 2004

  • Bedeutende Verträge konnten im ersten Quartal mit folgenden Unternehmen unterzeichnet werden: Chevron, Johns Hopkins und Wyeth in der Region Amerika; Deutz, The Boots Company und Westdeutsche Allgemeine in der Region EMEA; sowie AXA Life Insurance, Bank of China und Nippon Meat Packers in der Region Asien/Pazifik.
  • Mit zeitgleichen Ankündungen auf der CeBIT in Hannover und auf dem SAP Campus in Palo Alto, Kalifornien, stellte die SAP die Version 2004 der Anwendungs- und Integrationsplattform SAP NetWeaver an. Unternehmen können mit SAP NetWeaver durchgängige Geschäftsprozesse etablieren, die Flexibilität ihrer IT-Infrastruktur erhöhen und gleichzeitig Kosten reduzieren. Außerdem schaffen sie die Basis für Prozess- und Technologie-Innovationen, aufbauend auf vorhandenen Systemen. Die neue Version von SAP NetWeaver synchronisiert alle Komponenten der Technologieplattform in einem Gesamtpaket und bietet zahlreiche neue Funktionen, darunter Unterstützung für RFID (Radio Frequency Identification). SAP NetWeaver setzt das SAP-Konzept der Enterprise Services Architecture um und bildet die Basis für alle zukünftigen Lösungsversionen der mySAP Business Suite.
  • SAP und Visa gaben bekannt, dass sie die Technologieplattform SAP NetWeaver integrieren werden mit dem Visa Commercial Format (VCF), einem standardisierten Datenformat, in dem sämtliche Informationen zu VISA-Firmenkarten gespeichert werden. So können Visa-Kunden, die ihr Finanzmanagement über ERP-Systeme der SAP abwickeln, alle relevanten Transaktionsdaten lückenlos und automatisch übernehmen. Für Kunden bedeutet dies geringere Integrationskosten. Außerdem erhöht sich die Bearbeitungsgeschwindigkeit und die Abwicklungskosten werden reduziert. Die transparenten Prozesse sowie die offene Architektur von SAP NetWeaver ermöglichen eine bessere, da zeitnahe Überwachung sowie Bewertung der Kosten und Ausgaben.
  • SAP und Coca-Cola kündigten eine Entwicklungsinitiative für innovative Softwarelösungen in der Getränkeindustrie an. Ziel ist es, ein möglichst umfassendes und zukunftsweisendes Distributionsmodell für die Getränke- und andere Konsumgüter-Industrien zu schaffen. Die Initiative kombiniert die Expertise von Coca Cola im Getränkemarkt und der Integration von Softwarelösungen mit den Erfahrungen der SAP in der Softwareentwicklung sowie mit den bewährten Lösungen für das Laden-Direktgeschäft (Direct Store Delivery). Anwenderunternehmen erhalten damit neue Möglichkeiten zur Prozessintegration für die Direktbelieferung und den Warenvertrieb über Verkaufsautomaten.
  • Auf der National Retail Federation (NRF)-Konferenz in New York stellte die SAP ihre erste Standardsoftware für RFID vor. Die Software erlaubt die Erfassung und Integration elektronisch lesbarer Produktetiketten – so genannter RFID-Tags – als weiteren Baustein hoch anpassungsfähiger, adaptiver Liefernetzwerke. Insbesondere die Konsumgüterindustrie und der Handel profitieren davon, Produkte einzeln und in Verpackungseinheiten eindeutig zu kennzeichnen und die auf den RFID-Etiketten gespeicherten Daten in ihre Supply-Chain-Management- und Enterprise-Resource-Planning-Lösungen einzubinden. Mit der neuen Software können Warenfluss und Lieferketten präziser überwacht und geplant werden. Die RFID-Lösung wird derzeit von Pilotkunden erprobt und ist ab Mitte des Jahres generell verfügbar.
  • Um Kunden beim Umstieg von SAP R/3 auf mySAP ERP zu unterstützen gab die SAP im März ihre “5-1-2”-Release- und Wartungsstrategie für mySAP ERP bekannt. Sie gibt Kunden die notwendige Flexibilität, den richtigen Weg beim Übergang von SAP R/3 zu mySAP ERP zu identifizieren und zu planen.
  • Vorstand und Aufsichtsrat der SAP AG schlagen der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,80 € je Stammaktie vor. Dies sind 33 % mehr als die SAP AG ihren Aktionären für das Geschäftsjahr 2002 zahlte.

Pressekonferenz / Analystenkonferenz / Internetübertragung
Der Vorstand der SAP AG wird heute auf einer Telefonkonferenz um 15.00 Uhr (CET) / 14.00 Uhr (GMT) die Ergebnisse des ersten Quartals 2004 kommentieren. Die Konferenz wird live im Internet unter http://www.sap.de/investor übertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) ebenso wie die Präsentationsfolien auf diesen Internetseiten verfügbar sein.

Fußnoten
1 Diese Betrachtung geht von konstanten Wechselkursen aus.
2 Die Pressemitteilung enthält Kennzahlen wie EBITDA, Free Cashflow, Pro-forma-Betriebsergebnis, Pro-forma-operative-Marge, Pro-forma-Konzernergebnis und Pro-forma-Gewinn je Aktie. Diese Pro-forma-Kennzahlen werden nicht auf der Basis eines US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelt und deshalb gemäss den Anforderungen der Regelungen der US Börsenaufsichtsbehörde (“SEC”) auf die nächste durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierte Größe übergeleitet. Das Pro-forma-Betriebsergebnis und die Pro-forma-operative Marge wurden bereinigt um die anteiligen Kosten der aktienbezogenen Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen. Das Pro-forma-Konzernergebnis und der Pro-forma-Gewinn je Aktie wurden bereinigt um die anteiligen Kosten der aktienbezogenen Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen und sonstiger Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen.
3 Zum ersten Quartal 2004 änderte sich die Gruppe der betrachteten Mitbewerber, um besser die Wettbewerbssituation im Markt für Unternehmenssoftware zu reflektieren. Der weltweite Marktanteil basiert auf den vergleichbaren Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufige Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bis Ende 2003 betrachtete die SAP i2 Technologies, Inc., Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc als ihre Mitbewerber. Basierend auf dieser “alten Mitbewerbergruppe” hätte der Marktanteil der SAP 60 % betragen.
4 Zum ersten Quartal 2004 änderte sich die Gruppe der betrachteten Mitbewerber, um besser die Wettbewerbssituation im Markt für Unternehmenssoftware zu reflektieren. Der US-Marktanteil basiert auf den vergleichbaren US-Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufigen Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen, für einige Anbieter wurde der US-Softwarelizenzumsatz geschätzt. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bis Ende 2003 betrachtete die SAP i2 Technologies, Inc., Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc als ihre Mitbewerber. Basierend auf dieser “alten Mitbewerbergruppe” hätte der Marktanteil der SAP in den USA 38 % betragen.
5 Bei den Umsatzzahlen wurden sowohl die Softwareumsätze aus Verträgen für einzelne Lösungen sowie aus Verträgen für integrierte Komplettlösungen berücksichtigt. Die Zuordnung der Umsätze aus Komplettlösungen basiert auf Erhebungen zur geplanten Verwendung der Softwarelizenzen. Zum Jahresbeginn 2004 hat die SAP diese Erhebungen umgestellt: Sie enthalten nicht mehr einige der Technologiekomponenten wie SAP BI und Enterprise Portals, da alle Technologiekomponenten jetzt in SAP NetWeaver integriert sind. Es liegen keine Vergleichszahlen aus früheren Perioden vor. Für Informationen basierend auf der früheren Methode verweisen wir auf den Jahresbericht Form 20-F.

Informationen zu SAP

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver umfasst das Angebot der SAP die Geschäftsanwendungen der mySAP Business Suite sowie Standardsoftware für den Mittelstand. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios industriespezifische Kernprozesse von Automobil bis Versorgung. Damit sind Unternehmen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. Mehr als 13 Millionen Anwender in 22.600 Unternehmen setzen SAP-Lösungen in mehr als 120 Ländern ein. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2003 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,0 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 30.100 Mitarbeiter, davon mehr als 13.000 in Deutschland.

Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

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