SAP gibt Zahlen für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2004 bekannt

Pressemitteilung | 22. Juli 2004 von SAP News 0

WalldorfDie SAP AG hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das am 30. Juni 2004 endende zweite Quartal und das erste Halbjahr 2004 veröffentlicht.

Zweites Quartal 2004

Umsätze

  • Der Softwarelizenzumsatz stieg um 15 % auf 497 Mio. € (2003: 431 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) stieg der Softwarelizenzumsatz um 17 %.
  • Der Softwarelizenzumsatz in den USA stieg um 63 % auf 140 Mio. € (2003: 86 Mio. €), ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1) stieg er um 70 %.
  • Der Gesamtumsatz betrug 1,8 Mrd. € (2003: 1,6 Mrd. € ). Dies sind 9 % mehr als in der Vorjahresperiode. Währungsbereinigt1) stieg der Gesamtumsatz in diesem Zeitraum um 11 %.

Ergebnisse

  • Das Betriebsergebnis lag bei 391 Mio. € (2003: 340 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg von 15 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Pro-forma-operative-Ergebnis2) stieg um 10 % auf 428 Mio. € (2003: 388 Mio. €).
  • Die operative Marge betrug 22 %. Dies entspricht einer Steigerung von einem Prozentpunkt gegenüber der Vorjahresperiode. Die Pro-forma-operative-Marge2) betrug wie in der Vorjahresperiode 24 %.
  • Das Konzernergebnis lag bei 249 Mio. € (2003: 219 Mio. €) oder bei 0,80 € je Aktie (2003: 0,71 €). Dies ist ein Anstieg von 14 % gegenüber dem Vorjahr. Das Pro-forma-Konzernergebnis2) stieg um 8 % gegenüber dem Vorjahr und lag bei 273 Mio. € (2003: 253 Mio. €) oder 0,87 € je Aktie2) (2003: 0,81 €)

Marktanteile

  • Erneut hat die SAP, gemessen an ihrem in US-Dollar umgerechneten Softwarelizenzumsatz von etwa 600 Mio. US$ (zweites Quartal 2004; basierend auf dem US-Dollar/Euro-Wechselkurs zum Quartalsende), im Vergleich zu den vier größten Mitbewerbern weitere Marktanteile hinzugewonnen. Betrachtet man vier rollierende Quartale, so betrug der weltweite Marktanteil der SAP (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren Wettbewerbern (wie in Fußnote 3 definiert) 55 % zum Ende des zweiten Quartals 2004 im Vergleich zu 51 % zum Ende des zweiten Quartals 2003.
  • Betrachtet man vier rollierende Quartale, so betrug der Marktanteil der SAP in den USA (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren Wettbewerbern (wie in Fußnote 4 definiert) 37 % zum Ende des zweiten Quartals 2004 im Vergleich zu 29 % zum Ende des zweiten Quartals 2003.

Erstes Halbjahr 2004

Umsätze

  • Der Softwarelizenzumsatz betrug im ersten Halbjahr 867 Mio. € (2003: 783 Mio. €). Dies sind 11 % mehr als in der Vorjahresperiode. Währungsbereinigt1) stieg der Softwarelizenzumsatz in diesem Zeitraum um 14 %.
  • Der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr betrug 3,3 Mrd. € (2003: 3,2 Mrd. €). Dies sind 6 % mehr als in der Vorjahresperiode. Währungsbereinigt1) stieg der Gesamtumsatz in diesem Zeitraum um 9 %.

Ergebnisse

  • Das Betriebsergebnis für das erste Halbjahr lag bei 724 Mio. € (2003: 638 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg von 13 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Pro-forma-operative-Ergebnis2) stieg um 10 % auf 760 Mio. € (2003: 692 Mio. €).
  • Die operative Marge betrug 22 %, das entspricht einer Steigerung von 2 Prozentpunkten gegenüber dem ersten Halbjahr 2003. Die Pro-forma-operative-Marge2) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt auf 23 %.
  • Das Konzernergebnis für das erste Halbjahr lag bei 478 Mio. € (2003: 405 Mio. €) oder bei 1,54 € je Aktie (2003: 1,31 €). Dies ist ein Anstieg von 18 % gegenüber der Vorjahresperiode. Das Pro-forma-Konzernergebnis2) stieg um 11 % gegenüber dem Vorjahr und lag bei 502 Mio. € (2003: 453 Mio. €) oder 1,61 € je Aktie2) (2003: 1,45 €).

Cashflow

  • Das Unternehmen erhöhte seinen operativen Cashflow um 45 % gegenüber dem Vorjahr auf 1,2 Mrd. € (2003: 804 Mio. €). Der Free Cashflow2) in Prozent vom Umsatz betrug 33 % (2003: 23 %). Zum 30. Juni 2004 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 2,8 Mrd. € (30. Juni 2003: 1,8 Mrd. €). Dies entspricht einem Anstieg von 55 %.

“In unserer Industrie zeichnen sich klare Trends ab: Die Kunden fordern von den Anbietern von Unternehmenssoftware vor allem höchste Zuverlässigkeit, solide Finanzkennziffern, die uneingeschränkte Fähigkeit, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen sowie ein breites Produktportfolio. SAP deckt nicht nur diese Anforderungen in höchstem Maße ab, sondern investiert auch in die Erweiterung ihres Produktangebotes und den Ausbau ihrer Technologie- und Anwendungsplattform. Das Ergebnis sind erneute Marktanteilsgewinne gegenüber unseren Hauptwettbewerbern”, sagt Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG. “Wir sehen weiterhin ein positives wirtschaftliches Umfeld im US-amerikanischen Markt. In Europa gibt es erste Signale für eine Stabilisierung unseres Geschäfts bei einem gedämpften Marktumfeld. SAP wird wie geplant weiterhin in Forschung und Entwicklung investieren und die Vertriebsmannschaft ausbauen, um Marktchancen in Marktanteile umzusetzen.”

Ausblick
Die SAP hat ihren Ausblick nicht geändert und gibt den folgenden unveränderten Ausblick für das Geschäftsjahr 2004:

  • Die SAP erwartet eine Steigerung der Softwarelizenzumsätze um rund 10 % gegenüber 2003.
  • Weiterhin erwartet die SAP, dass sich die Pro-forma-operative-Marge2) (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienbezogene Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen) um rund 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr erhöhen wird.
  • Zudem geht die SAP davon aus, dass das Pro-forma-Ergebnis je Aktie2) (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienbezogene Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen und sonstiger Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen) in der Spanne von 4,20 € und 4,30 € je Aktie liegen wird.
  • Der Ausblick basiert auf einem angenommenen US-Dollar/Euro-Wechselkurs von 1,25 US$ je 1 €.

Ergebnisse für das zweite Quartal 2004
Kennzahlen auf einen Blick (in Mio. Euro, ungeprüft) – SAP Konzern













































  Q2 2004 Q2 2003 Veränderung Veränderung in %
Umsatzerlöse 1.781 1.638 +143  +9%
Softwarelizenzerlöse 497 431 +66  +15%
Ergebnis vor Ertragsteuern 391 347 +44  +13%
Konzernergebnis 249 219 +30  +14%
Zahl der Mitarbeiter
umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte (30. Juni)
30.945 28.961 1.984  +7%

Softwarelizenzumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz Q2 2004 Umsatz Q2 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 497 431 +66  +15%
– zu konstanten Wechselkursen        +17%
EMEA 266 261 +5  +2%
– zu konstanten Wechselkursen        +1%
Asien/Pazifik 69 58 +11  +19%
– zu konstanten Wechselkursen        +17%
Amerika 162 112 +50  +45%
– zu konstanten Wechselkursen        +52%

Die Region Amerika, speziell die USA, war im zweiten Quartal erneut der wichtigste Wachstumstreiber für die SAP: Der Softwarelizenzumsatz in den USA stieg um 63 % gegenüber dem Vorjahr, währungsbereinigt1) um 70 %. SAP geht davon aus, ihre wichtigen US-amerikanischen Mitbewerber im Softwareumsatz erneut deutlich übertroffen zu haben. In der Region EMEA erfährt SAP eine langsame, aber stabile Erholung. Dies zeigt auch das Wachstum von 2 % bei den Softwarelizenzumsätzen. Währungsbereinigt1) beträgt das Wachstum 1 %. Deutschland zeigt einen positiven Trend vom ersten zum zweiten Quartal mit 10 % Wachstum bei den Softwarelizenzumsätzen im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Region Asien/Pazifik berichtet ein Plus von 19 % bei den Softwarelizenzumsätzen im zweiten Quartal, währungsbereinigt entspricht dies 17 %. Einen soliden Anstieg erreichten erneut die Wachstumsmärkte China und Indien. Japan zeigte ähnlich wie die Region EMEA bessere Ergebnisse im zweiten Quartal, die auf eine Stabilisierung des Geschäfts in diesem Land hinweisen: Der Softwarelizenzumsatz in Japan erhöhte sich im zweiten Quartal um 8 %, währungsbereinigt entspricht dies 5 %.

Gesamtumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz Q2 2004 Umsatz Q2 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 1.781 1.638 +143  +9%
– zu konstanten Wechselkursen        +11%
EMEA 994 942 +52  +6%
– zu konstanten Wechselkursen        +5%
Asien/Pazifik 209 190 +19  +10%
– zu konstanten Wechselkursen        +9%
Amerika 578 506 +72  +14%
– zu konstanten Wechselkursen        +21%

Ergebnisse für das erste Halbjahr 2004

Kennzahlen auf einen Blick (in Mio. Euro, ungeprüft) – SAP Konzern













































  Umsatz H1 2004 Umsatz H1 2003 Veränderung Veränderung in %
Umsatzerlöse 3.337 3.158 +179  +6%
Softwareerlöse 867 783 +84  +11%
Ergebnis vor Ertragsteuern 755 658 +97  +15%
Konzernergebnis 478 405 +73  +18%
Zahl der Mitarbeiter
umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte (30. Juni)
30.945 28.961 1.984  +7%

Softwarelizenzumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz H1 2004 Umsatz H1 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 867 783 +84  +11%
– zu konstanten Wechselkursen        +14%
EMEA 463 466 -3  -1%
– zu konstanten Wechselkursen        -1%
Asien/Pazifik 115 117 -2  -2%
– zu konstanten Wechselkursen        0%
Amerika 289 200 +89  +45%
– zu konstanten Wechselkursen        +57%

Gesamtumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)
SAP Konzern


































































  Umsatz H1 2004 Umsatz H1 2003 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 3.337 3.158 +179  +6%
– zu konstanten Wechselkursen        +9%
EMEA 1.865 1.796 +69  +4%
– zu konstanten Wechselkursen        +4%
Asien/Pazifik 394 388 +6  +2%
– zu konstanten Wechselkursen        +4%
Amerika 1.078 974 +104  +11%
– zu konstanten Wechselkursen        +21%

Softwareumsatz nach Lösungen (in Mio. €, ungeprüft)5)
SAP Konzern











































  Q1 2004 Q2 2004
ERP 156 205
SCM 81 107
CRM 71 110
SRM 24 27
PLM 31 29
Andere 7 19
Softwareumsatz gesamt 370 497

Wichtige Ereignisse im zweiten Quartal 2004

  • Im zweiten Quartal 2004 stellte SAP ihre unternehmerische Dynamik mit wichtigen Auftragsabschlüssen in allen Kernregionen unter Beweis. Zu diesen gehörten in der Region Amerika Petroflex Industria e Comercia (Brasilien), Adobe Systems, Citrix, Massachusetts Mutual Life Insurance und Pepsi Co (alle in den USA); in EMEA Akzo Nobel (Niederlande), Swarovski (Österreich), Thyssen Krupp und Vodafone (Deutschland), Yves Rocher (Frankreich), Mediaset (Italien) und South African Post Office (Südafrika); sowie in Asien-Pazifik NEC Micro Systems, Cosmo Oil, Yokohama Rubber (alle in Japan), National Australian Bank (Australien), Hyundai Heavy Industries (Korea), Shanghai Municipal Electric Power (China) sowie Jet Airways und Tata Motors (beide in Indien).
  • SAP veranstaltete seine jährlichen Kundenkonferenzen SAPPHIRE in Nordamerika (New Orleans), Australien (Brisbane) und Japan (Tokio). Die Konferenzen lockten mehr als zehntausend Kunden, Interessierte und Partner an und dienten SAP als Forum für die Präsentation neuer Produkte und Entwicklungen. Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver war dabei ein zentrales Thema auf den SAPPHIRE Konferenzen. Auf der SAPPHIRE ’04 in New Orleans stellte SAP beispielsweise die neuen “Adaptive Computing”-Funktionen für SAP NetWeaver vor. Mit der neuen Funktionalität ziehen Kunden einen maximalen Nutzen aus ihren IT-Investitionen, verbessern ihre betrieblichen Abläufe und erreichen eine erhöhte Flexibilität bei der Gestaltung ihrer IT-Lösungen.
  • Im Mai kündigten SAP und IBM ebenfalls auf der SAPPHIRE in New Orleans eine breit angelegte Partnerschaft im Industriesegment Handel an. Mit dieser Vereinbarung weiten beide Unternehmen ihre strategische Allianz aus. Damit sind führende Handelsunternehmen in der Lage, ihre Organisation strategisch an die schnellen Veränderungen im Verbraucherverhalten und im globalen Wettbewerb anzupassen. SAP und IBM vereinbarten, ein durchgängiges Portfolio ihrer Lösungen und Technologien für den Einzelhandel gemeinsam anzubieten, wobei sich die jeweiligen Stärken von IBM und SAP ergänzen.
  • SAP und Microsoft haben auf der SAPPHIRE ’04 zudem den weiteren Ausbau ihrer langjährigen Partnerschaft bekannt gegeben. Beide Unternehmen sehen Web Services als die Basis für Unternehmenssoftware der nächsten Generation und wollen ihr gemeinsames Engagement auf diesem Gebiet vertiefen. Hierfür werden die zwei strategischen Plattformen Microsoft .NET und SAP NetWeaver weiter integriert, damit geschäftskritische SAP-Lösungen und -Technologien in Verbindung mit einer Microsoft .NET-Umgebung noch effizienter eingesetzt werden können. So erhalten Entwickler über Microsoft Visual Studio .NET einen umfassenden Zugriff auf die Funktionalität von SAP NetWeaver und können die Interoperabilität zwischen SAP-Lösungen und Microsoft-Office-Anwendungen gewährleisten.
  • Anfang Juli 2004 erwarb SAP den Softwareanbieter A2i Inc., um die Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver um zusätzliche Funktionalitäten im Bereich Master Data Management zu erweitern. Mit dieser Übernahme unterstreicht SAP ihre Strategie, Unternehmen zu suchen und zu erwerben, deren Technologien und Know-how dazu beitragen, Kunden innovative und auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnittene Lösungen anzubieten, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil versprechen.

Analystenkonferenz / Internetübertragung
Der Vorstand der SAP AG wird heute auf einer Analystenkonferenz in New York, USA, um 14.00 Uhr (CET) / 13.00 Uhr (GMT) die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2004 kommentieren. Die Konferenz wird live im Internet unter www.sap.de/investor übertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) ebenso wie die Präsentationsfolien auf diesen Internetseiten verfügbar sein.

Fußnoten
1 Diese Betrachtung geht von konstanten Wechselkursen aus.
2 Die Pressemitteilung enthält Kennzahlen wie EBITDA, Free Cashflow, Pro-forma-Betriebsergebnis, Pro-forma-operative-Marge, Pro-forma-Konzernergebnis und Pro-forma-Gewinn je Aktie. Diese Pro-forma-Kennzahlen werden nicht auf der Basis eines US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelt und deshalb gemäss den Anforderungen der Regelungen der US Börsenaufsichtsbehörde (“SEC”) auf die nächste durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierte Größe übergeleitet. Das Pro-forma-Betriebsergebnis und die Pro-forma-operative Marge wurden bereinigt um die anteiligen Kosten der aktienbezogenen Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen. Das Pro-forma-Konzernergebnis und der Pro-forma-Gewinn je Aktie wurden bereinigt um die anteiligen Kosten der aktienbezogenen Vergütungsprogramme sowie akquisitionsbedingter Aufwendungen und sonstiger Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen.
3 Zum ersten Quartal 2004 änderte sich die Gruppe der betrachteten Mitbewerber, um besser die Wettbewerbssituation im Markt für Unternehmenssoftware zu reflektieren. Der weltweite Marktanteil basiert auf den vergleichbaren Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufige Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bis Ende 2003 betrachtete die SAP i2 Technologies, Inc., Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc als ihre Mitbewerber. Basierend auf dieser “alten Mitbewerbergruppe” hätte der Marktanteil der SAP am Ende des 2. Quartals 2004 61 % betragen.
4 Zum ersten Quartal 2004 änderte sich die Gruppe der betrachteten Mitbewerber, um besser die Wettbewerbssituation im Markt für Unternehmenssoftware zu reflektieren. Der US-Marktanteil basiert auf den vergleichbaren US-Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufigen Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen, für einige Anbieter wurde der US-Softwarelizenzumsatz geschätzt. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bis Ende 2003 betrachtete die SAP i2 Technologies, Inc., Oracle Corp., PeopleSoft, Inc. und Siebel Systems, Inc als ihre Mitbewerber. Basierend auf dieser “alten Mitbewerbergruppe” hätte der Marktanteil der SAP in den USA am Ende des 2. Quartals 2004 42 % betragen.
5 Bei den Umsatzzahlen wurden sowohl die Softwareumsätze aus Verträgen für einzelne Lösungen sowie aus Verträgen für integrierte Komplettlösungen berücksichtigt. Die Zuordnung der Umsätze aus Komplettlösungen basiert auf Erhebungen zur geplanten Verwendung der Softwarelizenzen. Zum Jahresbeginn 2004 hat die SAP diese Erhebungen umgestellt: Sie enthalten nicht mehr einige der Technologiekomponenten wie SAP BI und Enterprise Portals, da alle Technologiekomponenten jetzt in SAP NetWeaver integriert sind. Es liegen keine Vergleichszahlen aus früheren Perioden vor. Für Informationen basierend auf der früheren Methode verweisen wir auf den Jahresbericht Form 20-F.

Informationen zu SAP

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver umfasst das Angebot der SAP die Geschäftsanwendungen der mySAP Business Suite sowie Standardsoftware für den Mittelstand. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios industriespezifische Kernprozesse von Automobil bis Versorgung. Damit sind Unternehmen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. Mehr als 13 Millionen Anwender in 23.400 Unternehmen setzen SAP-Lösungen in mehr als 120 Ländern ein. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2003 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,0 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 30.950 Mitarbeiter, davon mehr als 13.250 in Deutschland.

Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

Tags:

Leave a Reply