SAP: Softwarelizenzumsatz stieg um 20% im 3. Quartal 2005

Pressemitteilung | 20. Oktober 2005 von SAP News 0

WalldorfDie SAP AG hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun Monate 2005 veröffentlicht.

Drittes Quartal 2005

Umsätze

  • Der Softwarelizenzumsatz stieg um 20 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 590 Mio. € (2004: 491 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 wuchs der Softwarelizenzumsatz um 19 %.
  • Der Gesamtumsatz erhöhte sich um 13 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 2,01 Mrd. € (2004: 1,78 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 wuchs der Gesamtumsatz um 12 %.
  • Der Softwarelizenzumsatz in den USA erhöhte sich um 34 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 199 Mio. € (2004: 149 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 stieg der Softwarelizenzumsatz in den USA ebenfalls um 34 %.
  • In der Region EMEA stieg der Softwarelizenzumsatz im dritten Quartal 2005 um 6 % auf 263 Mio. € (2004: 249 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 wuchs der Softwarelizenzumsatz gleichfalls um 6 %. In Deutschland nahm der Softwarelizenzumsatz um 12 % zu.
  • Der Softwarelizenzumsatz in der Region APA erhöhte sich um 18 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 81 Mio. € (2004: 69 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 stieg der Softwarelizenzumsatz in der Region APA um 15 %.

Marktanteile

  • Auf Grund des starken Wachstums bei den Softwarelizenzumsätzen, die in US-Dollar umgerechnet bei etwa 710 Mio. US$ weltweit und 240 Mio. US$ in den USA lagen (drittes Quartal, basierend auf dem US-Dollar/Euro-Wechselkurs zum Quartalsende), hat SAP im Vergleich zu den drei größten Wettbewerbern2 erneut Marktanteile weltweit und in den USA gewonnen. Betrachtet man den Durchschnitt rollierend über vier Quartale, so betrug der Marktanteil der SAP im Vergleich zu ihren Hauptwettbewerbern2 60 % zum Ende des dritten Quartals 2005 gegenüber 58 % zum Ende des zweiten Quartals 2005 und 55 % zum Ende des dritten Quartals 2004. In den USA lag der Marktanteil der SAP im Vergleich zu ihren Hauptwettbewerbern3 gemessen am Softwareumsatz rollierend über vier Quartale zum Ende des dritten Quartals 2005 bei 44 % gegenüber 41 % zum Ende des zweiten Quartals 2005 und 36 % zum Ende des dritten Quartals 2004.

Ergebnisse

  • Das Betriebsergebnis stieg im dritten Quartal um 12 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 517 Mio. € (2004: 461 Mio. €). Das Pro-forma-operative-Ergebnis4 erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 9 % auf 520 Mio. € (2004: 475 Mio. €).
  • Die operative Marge sank im dritten Quartal 2005 um 0,3 Prozentpunkte auf 25,7 %. Die Pro-forma-operative-Marge4 verminderte sich im gleichen Zeitraum um 0,9 Prozentpunkte auf 25,8 %.
  • Das Konzernergebnis lag im dritten Quartal 2005 bei 334 Mio. € (2004: 291 Mio. €) oder bei 1,08 € je Aktie (2004: 0,94 € je Aktie). Dies entspricht einem Anstieg von 15 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode. Das Pro-forma-Konzernergebnis4 erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 12 % auf 337 Mio. € (2004: 302 Mio. €) oder 1,09 € je Aktie4 (2004: 0,97 € je Aktie).

“Das dritte Quartal zeigt erneut, dass die SAP hervorragend aufgestellt ist”, sagte Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG. “Wir erzielten im dritten Quartal 2005 ein Rekordergebnis bei den Softwarelizenzumsätzen, wir erhöhten unseren Marktanteil gegenüber unseren Mitbewerbern und wir stärkten unsere Marktführerschaft in den USA.”

“Wir haben große Fortschritte bei der Auslieferung von Softwarelösungen entlang unserer Enterprise Services Architecture (ESA) Roadmap gemacht. Gleichzeitig haben wir unsere Investitionen verstärkt und die komplette mySAP Business Suite sowie alle SAP-Branchenlösungen basierend auf SAP NetWeaver wie geplant im Oktober ausgeliefert. Darüber hinaus haben wir die mySAP Business Suite und alle SAP-Branchenlösungen mit mehr als 500 Enterprise Services ausgestattet. Das war ein wichtiger Meilenstein, denn wir sind das erste Unternehmen, das eine solch stabile, service-orientierte Produktsuite anbietet. Unsere klar definierte Roadmap für unsere zukünftigen Softwareinvestitionen ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für die SAP. Zudem investieren wir in effizientes organisches Wachstum und in ergänzende, kleinere Akquisitionen.”

Erste neun Monate 2005

Umsätze

  • Der Softwarelizenzumsatz stieg in den ersten neun Monaten 2005 um 18 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 1,60 Mrd. € (2004: 1,36 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 wuchs der Softwarelizenzumsatz ebenfalls um 18 %.
  • Der Gesamtumsatz erhöhte sich in den ersten neun Monaten um 13 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 5,76 Mrd. € (2004: 5,11 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 wuchs der Gesamtumsatz gleichfalls um 13 %.

Ergebnisse

  • Das Betriebsergebnis stieg in den ersten neun Monaten 2005 um 14 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode auf 1,35 Mrd. € (2004: 1,19 Mrd. €). Das Pro-forma-operative-Ergebnis4 erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 13 % auf 1,40 Mrd. € (2004: 1,24 Mrd. €).
  • Die operative Marge erhöhte sich in den ersten neun Monaten 2005 um 0,3 Prozentpunkte auf 23,5 %. Die Pro-forma-operative-Marge4 verbesserte sich im gleichen Zeitraum um 0,1 Prozentpunkte auf 24,3 %.
  • Das Konzernergebnis lag in den ersten neun Monaten bei 877 Mio. € (2004: 769 Mio. €) oder bei 2,83 € je Aktie (2004: 2,47 € je Aktie). Dies entspricht einem Anstieg von 14 % gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode. Das Pro-forma-Konzernergebnis4 erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 13 % auf 910 Mio. € (2004: 804 Mio. €) oder 2,94 € je Aktie4 (2004: 2,59 € je Aktie).

Cashflow

  • Das Unternehmen erzielte einen operativen Cashflow von 1,02 Mrd. € (2004: 1,34 Mrd. €). Der Free Cashflow4, 6 lag bei 832 Mio. € (2004: 1,22 Mrd. €) und betrug damit 14 % vom Umsatz (2004: 24 %). Zum 30. September 2005 verfügte SAP über liquide Mittel in Höhe von 3,1 Mrd. € (31. Dezember 2004: 3,2 Mrd. €).

Ausblick

Die SAP hat den Ausblick für das Gesamtjahr 2005 aktualisiert:

  • SAP erhöht den Ausblick für den Softwarelizenzumsatz und erwartet nun eine Steigerung des Softwarelizenzumsatzes in der Spanne von 12 % bis 14 % gegenüber dem Vorjahr. Zuvor ging SAP von einem Anstieg in der Spanne von 10 % bis 12 % aus.
  • SAP geht unverändert von einem Anstieg der Pro-forma-operativen-Marge4 (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienorientierte Vergütungsprogramme sowie der akquisitionsbedingten Aufwendungen) in der Spanne von 0 bis 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr aus.
  • SAP erhöht den Ausblick für das Pro-forma-Ergebnis je Aktie4 und erwartet nun, dass das Pro-forma-Ergebnis je Aktie4 (ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für aktienorientierte Vergütungsprogramme sowie der akquisitionsbedingten Aufwendungen und der sonstigen Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen) in der Spanne von 4,85 € und 4,95 € je Aktie liegen wird. Zuvor ging SAP von einer Spanne von 4,70 € und 4,80 € je Aktie aus.
  • SAP hat den US-Dollar/Euro-Wechselkurs, auf dem der oben angeführte Ausblick basiert, auf 1,25 US$ je 1 € geändert. Zuvor ging SAP von einem durchschnittlichen US-Dollar/Euro-Wechselkurs von 1,30 US$ je 1 € aus.

Aktienrückkaufprogramm

  • Das aktuelle Aktienrückkaufprogramm der SAP sieht die Möglichkeit des Erwerbs von bis zu 10 % der ausstehenden Aktien oder 30 Mio. Aktien vor. In den ersten neun Monaten 2005 hat SAP 2,8 Mio. Aktien zu einem durchschnittlichen Kurs von 126,07 € (Gesamtbetrag: 347 Mio. €) zurückgekauft. In der vergleichbaren Vorjahresperiode hat SAP 1,1 Mio. Aktien zurückgekauft. Zum 30. September verfügte SAP über 6,7 Mio. eigene Aktien im Bestand. Angesichts der starken Generierung von Free Cashflow4, 6 beabsichtigt SAP, weiterhin eigene Aktien zurückzukaufen.

Ergebnisse für das dritte Quartal 2005

Kennzahlen auf einen Blick (in Mio. € außer Mitarbeiter, ungeprüft)
SAP-Konzern

  Q3 2005 Q3 2004 Veränderung Veränderung in %
Umsatzerlöse 2.014 1.776 +238  +13%
Softwareerlöse 590 491 +99  +20%
Ergebnis vor Ertragsteuern 517 465 +52  +11%
Konzernergebnis 334 291 +43  +15%
Zahl der Mitarbeiter
umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte (30. September)
35.022 31.582 +3.440  +11%

Softwareumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)

SAP-Konzern

  Umsatz Q3 2005 Umsatz Q3 2004 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 590 491 +99  +20%
– zu konstanten Wechselkursen        +19%
EMEA 263 249 +14  +6%
– zu konstanten Wechselkursen        +6%
Asien/Pazifik 81 69 +12  +18%
– zu konstanten Wechselkursen        +15%
Amerika 246 173 +73  +42%
– zu konstanten Wechselkursen        +40%

SAP verzeichnete ein starkes Wachstum der Softwarelizenzumsätze in den Regionen Amerika und Asien-Pazifik (APA) sowie ein solides Wachstum in der Region EMEA. In der Region Amerika erhöhten sich die Softwarelizenzumsätze in den USA im dritten Quartal ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse1 um 34 %. Auch Kanada und Lateinamerika erzielten gute Ergebnisse. In der Region APA stiegen die Softwarelizenzumsätze in Japan im dritten Quartal 2005 währungsbereinigt1 um 19 %. Gute Ergebnisse erzielten auch Australien und Indien. Besonders Deutschland trug zum hervorragenden Ergebnis in der Region EMEA bei: In Deutschland wuchsen die Softwarelizenzumsätze im dritten Quartal 2005 um 12 %.

Gesamtumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)

SAP-Konzern

  Umsatz Q3 2005 Umsatz Q3 2004 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 2.014 1.776 +238  +13%
– zu konstanten Wechselkursen        +12%
EMEA 1.018 968 +50  +5%
– zu konstanten Wechselkursen        +5%
Asien/Pazifik 243 211 +32  +15%
– zu konstanten Wechselkursen        +12%
Amerika 753 597 +156  +26%
– zu konstanten Wechselkursen        +23%

Softwarelizenzumsatz nach Lösungen (in Mio. €, ungeprüft)5

SAP-Konzern

  Umsatz Q3 2005 Umsatz Q3 2004 Veränderung Veränderung in %
ERP 229 206 +23 +11%
SCM 98 96 +2 +2%
CRM 147 104 +43 +41%
SRM 38 33 +5 +15%
PLM 35 40 -5 -13%
SAP NetWeaver und verwandte Produkte 43 12 +31 +258%
Softwarelizenzumsatz gesamt 590 491 +99 +20%

Mit Ausnahme von PLM wuchs der Umsatz im dritten Quartal 2005 bei allen wichtigen Lösungen. Der mit CRM erzielte Softwarelizenzumsatz wuchs um 41 %. Die SAP vergrößerte erneut ihren Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern2 und stärkt damit ihre führende Stellung im Markt für CRM. Mit 147 Mio. € entspricht der mit CRM erzielte Softwarelizenzumsatz 25 % der gesamten Softwarelizenzumsätze. Der mit ERP erzielte Softwarelizenzumsatz stieg um 11 % auf 229 Mio. € und betrug 39 % des gesamten Softwarelizenzumsatzes. Der mit SCM erzielte Softwarelizenzumsatz steigerte sich um 2 % auf 98 Mio. € und betrug damit 17 % vom gesamten Softwarelizenzumsatz. Der mit SAP NetWeaver und verwandten Produkten erzielte Softwarelizenzumsatz erzielte die höchste Wachstumsrate: Er wuchs um 258 % auf 43 Mio. €. Bei den Umsatzzahlen wurden sowohl die Softwareumsätze aus Verträgen für einzelne Lösungen sowie aus Verträgen für integrierte Komplettlösungen berücksichtigt. Die Zuordnung der Umsätze aus Komplettlösungen basiert auf Erhebungen zur geplanten Verwendung der Softwarelizenzen.

Ergebnisse für die ersten neun Monate

Kennzahlen auf einen Blick (in Mio. € außer Mitarbeiter, ungeprüft)

SAP-Konzern

  9M 2005 9M 2004 Veränderung Veränderung in %
Umsatzerlöse 5.759 5.113 +646  +13%
Softwareerlöse 1.600 1.358 +242  +18%
Ergebnis vor Ertragsteuern 1.354 1.220 +134  +11%
Konzernergebnis 877 769 +108  +14%
Zahl der Mitarbeiter
umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte (30. September)
35.022 31.582 +3.440  +11%

Softwareumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)

SAP-Konzern

  Umsatz 9M 2005 Umsatz 9M 2004 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 1.600 1.358 +242  +18%
– zu konstanten Wechselkursen        +18%
EMEA 767 712 +55  +8%
– zu konstanten Wechselkursen        +8%
Asien/Pazifik 231 184 +47  +26%
– zu konstanten Wechselkursen        +25%
Amerika 602 462 +140  +30%
– zu konstanten Wechselkursen        +31%

Gesamtumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft)

SAP-Konzern

  Umsatz 9M 2005 Umsatz 9M 2004 Veränderung Veränderung in %
Gesamt 5.759 5.113 +646  +13%
– zu konstanten Wechselkursen        +13%
EMEA 3.030 2.833 +197  +7%
– zu konstanten Wechselkursen        +7%
Asien/Pazifik 699 605 +94  +16%
– zu konstanten Wechselkursen        +15%
Amerika 2.030 1.675 +355  +21%
– zu konstanten Wechselkursen        +22%

Höhepunkte im dritten Quartal 2005

  • Zu den wichtigen Verträgen im dritten Quartal 2005 gehören Applied Materials, Bose Corporation, Carrier Corporation, North Carolina Office of the State Controller, Jim Beam Brands und FEMSA Empaques in der Region Amerika, Allianz AG, Ministry of Defense (Netherlands), Hexagon, The Capita Group, Lloyds TSB Bank und Southern Water Services in der Region EMEA sowie Horiba Ltd, Taiwan Cement Corporation, Sumitomo Corporation, Dongkuk Steel Mill, Shinhan Financial Group und CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation Australia) in der Region Asien/Pazifik.
  • Zehntausende Kunden und Partner informierten sich im September an den diesjährigen Technologiekonferenzen SAP TechEd´05 in Wien und Boston über SAP NetWeaver und die SAP Enterprise Services Architecture.
  • SAP und IBM kündigten ihre Planung an, eine leistungsstarke und preisgünstige Paketlösung zur effizienten Auswertung von Unternehmensdaten anzubieten. Die Lösung soll die neuen, hoch performanten Analysefunktionen aus SAP NetWeaver mit den skalierbaren Blade-Servern des IBM BladeCenter und den Speichersystemen IBM TotalStorage integrieren.
  • SAP und Siemens haben eine flexible, standardbasierte Lösung für die Verwaltung von Zugriffsrechten (Identity Management Solution) eingeführt und haben damit ihre globale strategische Allianz ausgebaut. Siemens’ Lösung, HiPath SIcurity DirX Identity, wird über SAP NetWeaver angeboten und erleichtert Unternehmen, den IT-Zugang ihrer Mitarbeiter automatisch zu zentralisieren und zu verwalten.
  • Die Zahl unabhängiger Softwareanbieter, die Lösungen auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver entwickeln, wächst kontinuierlich. Von den inzwischen 522 Partnern wurden bislang 855 “Powered by SAP NetWeaver”- und “Certified for SAP NetWeaver”-Lösungen entwickelt.
  • Mit der Übernahme von Triversity baut SAP die Marktführerschaft im Bereich der End-to-end-Lösungen für den Handel aus. Triversity, mit Sitz in Toronto, ist der führende nordamerikanische Anbieter für Point-of-Sale-Lösungen für Handelsunternehmen.
  • SAP kündigte an, dass das Safe-Passage-Programm, mit dem Peoplesoft- und JD-Edwards-Kunden auf SAP-Lösungen wechseln können, um die Möglichkeit des Geschäftsprozess-Outsourcings (Business Process Outsourcing, BPO) ergänzt wird. Hierbei können IT-Systeme und komplette Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister ausgelagert werden.
  • SAP und die Kimberly-Clark Corporation, ein global tätiges Unternehmen für Gesundheit und Hygiene, haben erste Ergebnisse in der Entwicklung und Implementierung der nächsten Generation von Business Lösungen für diesen Sektor mit RFID erzielt.
  • SAP-Mitarbeiter unterstützen die Initiative FIRST LEGO League (FLL), ein Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche, der von der US-amerikanischen gemeinnützigen Organisation FIRST (For Inspiration and Recognition of Science and Technology) und der LEGO Group entwickelt wurde.
  • SAP hat im Rahmen der NATO-Übung Coalition Warrior Interoperability Demonstration zur vernetzten Operationsführung im Juni die Tauglichkeit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware in diesem Bereich zum ersten Mal erfolgreich unter Beweis gestellt. SAP zeigte, dass mit dem Einsatz von SAP for Defense & Security, ein nahtloser Datentransfer zwischen Systemen zum Enterprise Resource Planning (ERP) und Führungsinformationssystemen gewährleistet werden kann.
  • SAP diskutierte mit dem U.S. Wirtschaftsministerium, Verantwortlichen der Europäischen Union sowie weiteren Persönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor die verschiedenen Möglichkeiten, die RFID bietet.
  • SAP und Siemens Automation and Drivers kündigten an, eine bevorzugte strategische Partnerschaft einzugehen, um integrierte Lösungen zu entwickeln, die Unternehmen dabei zu unterstützen, bei kritischen Informationen die Lücke zwischen Manufacturing Execution Systems und Business-Software-Lösungen zu schließen.

Telefonkonferenz / Internetübertragung / Ergänzende Finanzinformationen

Der Vorstand der SAP AG wird heute um 15 Uhr (CET) in einer Telefonkonferenz die Ergebnisse des dritten Quartals 2005 erläutern. Die Konferenz wird live im Internet unter www.sap.de/investor übertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) zur Verfügung stehen. Weitere Finanzinformationen zu den Ergebnissen sind ebenfalls auf diesen Internetseiten verfügbar.

Für weitere Informationen:

Presse:
Herbert Heitmann, +49 (6227) 7-61137, herbert.heitmann@sap.com, CET
Tony Roddam, +49 (6227) 7-49133, tony.roddam@sap.com, CET

Investor Relations:
Stefan Gruber, +49 (6227) 7-41551, investor@sap.com, CET
Martin Cohen, +1 (212) 653-9619, investor@sap.com, EST

Fußnoten
1) Diese Betrachtung geht von konstanten Wechselkursen aus.

2) Der weltweite Marktanteil basiert auf den vergleichbaren Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware) und Siebel Systems, Inc. Der Softwarelizenzumsatz der SAP wurde dazu in US-Dollar umgerechnet. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufige Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bei den Zahlen für Oracle wurden die öffentlich zugänglichen Informationen über den Softwarelizenzumsatz von Oracle, PeopleSoft und Retek zusammengerechnet.
Der weltweite Marktanteil der SAP für das erste Quartal 2005 wurde gegenüber der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal 2005 um 1 Prozentpunkt nach unten angepasst. Gründe dafür sind 1) die Hinzurechnung der Umsätze von Retek zu den Umsätzen von Oracle auf Grund der Übernahme von Retek durch Oracle und 2) das Ersetzen von geschätzten Daten, die zum Zeitpunkt der Berechnung der Marktanteilsdaten vorlagen, durch tatsächliche Daten. Nachträgliche Änpassungen von Marktanteilsdaten erfolgen oftmals auf Grund der Tatsache dass zum Zeitpunkt der Berechnung tatsächliche Daten noch nicht verfügbar sind.

3) Der US-Marktanteil basiert auf den vergleichbaren US-Softwarelizenzumsätzen in US-Dollar von der Gruppe der Mitbewerber bestehend aus Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp. und Siebel Systems, Inc. Softwarelizenzumsatz der SAP wurde dazu in US-Dollar umgerechnet. Bei den Softwareanbietern, die noch keine Zahlen oder vorläufigen Zahlen veröffentlicht haben, wurden Analystenschätzungen als Grundlage genommen, für einige Anbieter wurde der US-Softwarelizenzumsatz geschätzt. Die Softwarelizenzerlöse der SAP wurden in US-Dollar umgerechnet. Bei den Zahlen für Oracle wurden die öffentlich zugänglichen Informationen über den Softwarelizenzumsatz von Oracle, PeopleSoft und Retek zusammengerechnet.
Der Marktanteil der SAP in den USA für das erste Quartal 2005 wurde gegenüber der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal 2005 um 1 Prozentpunkt nach unten angepasst. Gründe dafür sind 1) die Hinzurechnung der Umsätze von Retek zu den Umsätzen von Oracle auf Grund der Übernahme von Retek durch Oracle und 2) das Ersetzen von geschätzten Daten, die zum Zeitpunkt der Berechnung der Marktanteilsdaten vorlagen, durch tatsächliche Daten. Nachträgliche Änpassungen von Marktanteilsdaten erfolgen oftmals auf Grund der Tatsache dass zum Zeitpunkt der Berechnung tatsächliche Daten noch nicht verfügbar sind.

4) Pro-forma-Kennzahlen

Diese Pressemitteilung enthält Kennzahlen wie Pro-forma-Betriebsergebnis und Pro-forma-operative-Aufwendungen, Pro-forma-Konzernergebnis und Pro-forma-Gewinn je Aktie sowie Angaben zu währungsbereinigten Veränderungen von Umsätzen und Betriebsergebnis. Diese Pro-forma-Kennzahlen werden nicht auf der Basis eines US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelt. Die Pro-forma-Kennzahlen, die von der SAP ermittelt werden, können sich von denen anderer Unternehmen unterscheiden. Kennzahlen dieser Art sollten deshalb nicht als Ersatz, sondern stets als Zusatz zu Betriebsergebnis, Cashflow oder anderen durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierten Größen gesehen werden.

Der Vorstand erachtet die Pro-forma-operativen-Aufwendungen und das aus ihnen resultierende Pro-forma-Betriebsergebnis, das Pro-forma-Konzernergebnis und den Pro-forma-Gewinn je Aktie als wichtige Zusatzinformation für die Kapitalmärkte im Hinblick auf die Ertragskraft der Kerngeschäftsfelder der SAP. Die veröffentlichten operativen Pro-forma-Kennzahlen werden entsprechend in der internen Steuerung der SAP verwendet. Das Pro-forma-Betriebsergebnis bildet zudem den wichtigsten Maßstab für die erfolgsabhängige Managementvergütung.

Die Aufwendungen, die bei der Ermittlung von Pro-forma-operativen-Aufwendungen, Pro-forma-Betriebsergebnis, Pro-forma-Konzernergebnis und Pro-forma-Gewinn je Aktie eliminiert werden, sind wie folgt definiert:

  • Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme umfassen die Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme gemäß US-GAAP (STAR, LTI und SOP) sowie Aufwendungen für die Ablösung von aktienorientierten Vergütungsprogrammen im Zusammenhang mit Verschmelzungen oder Akquisitionen. Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme werden eliminiert, da die Höhe der Aufwendungen nicht mehr im Einflussbereich des Unternehmens steht, sobald ein solches Programm beschlossen wurde und die Vergütungsinstrumente an die Mitarbeiter ausgegeben wurden.
  • Akquisitionsbedingte Aufwendungen enthalten Abschreibungen auf in Akquisitionen von Unternehmen oder geistigem Eigentum erworbene identifizierbare immaterielle Vermögensgegenstände.
  • Außerplanmäßige Abschreibungen enthalten voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen auf Minderheitsbeteiligungen.

Hinweis: Im zweiten Quartal 2005 hat die SAP die Angrenzung der ‚akquisitionsbedingten Aufwendungen’ geändert, die im Zuge der Ermittlung des Pro-forma-Betriebsergebnisses, des Pro-forma-Gewinns je Aktie und der übrigen Pro-forma-Kennzahlen eliminiert werden. In der Vergangenheit wurden nur Abschreibungen auf solche immateriellen Vermögensgegenstände eliminiert, die im Zuge einer Unternehmensakquisition erworben wurden. Für die Zukunft geht SAP davon aus, bei Akquisitionen häufiger nicht gesamte Unternehmen, sondern nur die in den Unternehmen befindlichen geistigen Eigentumsrechte und zugehörigen weiteren immateriellen Vermögensgegenstände zu erwerben. Daher behandelt die SAP ab dem zweiten Quartal 2005 auch Abschreibungen auf derart erworbene geistige Eigentumsrechte, Patente u.ä. als akquisitionsbedingte Aufwendungen. Diese Änderung der Abgrenzung hat keine wesentlichen Auswirkungen auf in der Vergangenheit von SAP publizierte Pro-forma-Kennzahlen, da SAP bisher keine signifikanten Erwerbe von geistigen Eigentumsrechten außerhalb von Unternehmenserwerben vorgenommen hat.

5) Bei den Umsatzzahlen wurden sowohl die Softwareumsätze aus Verträgen für einzelne Lösungen sowie aus Verträgen für integrierte Komplettlösungen berücksichtigt. Die Zuordnung der Umsätze aus Komplettlösungen basiert auf Erhebungen zur geplanten Verwendung der Softwarelizenzen. Die Berichterstattung beinhaltet folgende Einzellösungen: ERP (Enterprise Resource Planning), SCM (Supply Chain Management), CRM (Customer Relationship Management), SRM (Supplier Relationship Management), PLM (Product Lifecycle Management) und SAP NetWeaver und verwandte Produkte.

6) Der Vorstand der SAP betrachtet EBITDA und Free Cashflow als weit verbreitete und aussagekräftige Kennzahlen zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens. Kennzahlen dieser Art sollten nicht als Ersatz, sondern stets als Zusatz zu Betriebsergebnis, Cashflow oder anderen durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierten Größen gesehen werden.

Informationen zu SAP

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio der SAP umfasst die Geschäftsanwendungen der mySAP Business Suite sowie Softwarelösungen für den Mittelstand, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen. Für kleine und mittelständische Firmen werden außerdem leistungsfähige Standardlösungen angeboten. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios industriespezifische Kernprozesse von Automobil bis Versorgung sowie öffentliche Verwaltung. Damit sind Organisationen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. SAP-Lösungen sind in mehr als 96.400 Installationen bei über 28.200 Kunden und in mehr als 120 Ländern im Einsatz. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 7,5 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP rund 34.100 Mitarbeiter, davon ca. 13.700 in Deutschland.

Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

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