Innovationen brauchen Freiheit

Feature | 5. Oktober 2010 von Sabine Höfler 0

Freiheit

Walter Brenner, Professor und Unternehmensberater aus der Schweiz, tauscht sich mit vielen IT-Chefs aus und weiß daher, wo der Schuh drückt. „Die meisten Informationsmanager sind zerrissen zwischen IT und Geschäftswelt“, konstatiert der Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen.

„Sie müssen die Systeme am Laufen halten, deren Effizienz steigern und die Kosten senken. Überdies stehen sie unter enormem Druck, mit technischen Neuerungen zum Geschäftserfolg beizutragen“, umreißt Brenner
das Spannungsfeld, in dem sich der CIO heute bewegt.

Innovationsdruck steigt

Der Druck steigt, weil die Märkte im Zuge der Globalisierung immer enger zusammenrücken. Um sich gegen die internationale Konkurrenz zu behaupten, drücken Firmen aufs Innovationstempo. Neue Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Prozesse bedeuten im weltweiten Wettbewerb einen Vorsprung, der nachhaltiger wirkt als Preisvorteile.

Die Zukunft eines Unternehmens hängt somit von seiner Innovationskraft ab. Da die Informations- und Kommunikationstechnik als Innovationsmotor schlechthin gilt, hat der
IT-Leiter in diesem Umfeld die Chance, mit seiner Abteilung eine strategische Position zu besetzen.

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