Hilfe, die ankommt

Feature | 21. Dezember 2010 von Christoph Zeidler 0

Direct_Relief

Eine unspektakuläre Lagerhalle außerhalb von Santa Barbara: Riesige Regale, Gabelstapler, eine lange Schlange von Lkw, die auf ihre Entladung warten – so sieht sie aus, die Zentrale von Direct Relief International in Kalifornien.

Paletten werden angeliefert, ausgepackt, sortiert, während andere neu eingeschweißt, umetikettiert und für den Weiterversand vorbereitet werden. An der Decke hängen die Flaggen von Ländern aus aller Welt, manche so exotisch, dass sie auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Aber sie repräsentieren das weite Spektrum an Regionen, in denen Direct Relief sich engagiert. Die Paletten tragen Aufschriften wie „Asthma-Medikamente, Texas“, „Kanülen, Wyoming“ oder „Mullbinden, Haiti“, und auch wenn es chaotisch wirken mag, hat hier doch alles seine Ordnung.

„Die Barcodes auf den Paletten und Regalen weisen den Weg und sorgen für eine reibungslose Inventarisierung“, erklärt Damon Taugher, Leiter der US-Programme, die Bedeutung der Codeaufkleber. „So wissen wir jederzeit, was wo ist oder was wohin versandt werden muss.“ Mit Scannern werden die Daten ins SAP-System eingespielt, das die Inventarisierung und Logistikkette steuert.

Den kompletten Artikel aus SAP SPECTRUM Ausgabe 4/2010 finden Sie hier.

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