Damit die Chemie Stimmt

Feature | 8. Februar 2011 von admin 0

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Der japanische Elektronikkonzern Sharp versteht unter einer positiven Umweltbilanz, dass sein Handeln deutlich mehr positive als negative Folgen für die Umwelt hat. Um dies zu erreichen, will er vier Aspekte seines Geschäfts systematisch optimieren: Technik, Produkte, Prozesse sowie die Beziehungen zu externen Partnern.

Mit dieser Strategie reagiert Sharp nicht zuletzt auf strengere Rechtsvorschriften zum Einsatz von Chemikalien insbesondere in der Europäischen Union. Nach der RoHS-Richtlinie, die die Verwendung von Blei, Quecksilber und anderen Gefahrstoffen in Elektro- und Elektronikgeräten regelt, erließ die EU 2007 die Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (Registration, Evaluation, Authorisation & Restriction of Chemicals, REACH). REACH verpflichtet Unternehmen, Produkte zu melden, die einen sogenannten „besonders besorgniserregenden Stoff“ mit einem Massenanteil von mehr als 0,1 Prozent enthalten.

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