Unbegrenzt haltbar

Feature | 20. Oktober 2010 von Sebastian Nikoloff 0

Unbegrenzt_haltbar

Die Welt verändert sich schneller, als wir denken. Fragt man Menschen, wie sie sich die Welt in 50 Jahren vorstellen, dann bauen sie ihre Vorhersage auf der Entwicklung der vergangenen 50 Jahre auf. Dabei übersehen sie, dass Veränderung nicht gleichmäßig, nicht linear erfolgt. Für das gleiche Maß an Veränderung, für das wir bislang 50 Jahre gebraucht haben, werden wir künftig nur einen Bruchteil der Zeit benötigen.

Frei nach dem Zukunftsforscher Ray Kurzweil: Die Zukunft beginnt mit minimalen Änderungen – so klein, dass wir sie kaum bemerken. Doch viele kleine Schritte addieren sich auf. Wir merken daher kaum, wie unser Alltag sich laufend verändert – und um uns herum langsam doch stetig die Welt. Erst rückblickend sehen wir, wie groß die Schritte waren, und wie viel größer sie sein werden.

Bis das Radio weltweit 50 Millionen Menschen erreichte, dauerte es 38 Jahre. Das Fernsehen brauchte für die ersten 50 Millionen nur noch 13 Jahre. Das Internet knackte die Marke in drei Jahren, der iPod innerhalb von zweien. Veränderungen beschleunigen sich. Und sie sind vorher nicht einmal annähernd absehbar.

Oder wer hätte 1992, als die erste SMS verschickt wurde, gedacht, dass 1999 der erste Blackberry auf den Markt kommen würde? Und dass Apples iPhone nur acht Jahre später gleich die Nutzung mobiler Kommunikationsnetze und das Bedienkonzept von Handys revolutionieren würde?

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