SAP unterstützt neueste Windows-Versionen

Feature | 29. Februar 2008 von admin 0

Zudem kündigen SAP und Business Objects eine aktuelle Version von Crystal Reports als integrierte Reporting-Lösung für Visual Studio 2008 an. Mit der Unterstützung von Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 können SAP-Kunden, die auch Microsoft-Produkte einsetzen:

  • ihre IT-Systeme besser steuern,
  • die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit ihrer Lösungen erhöhen,
  • die Gesamtbetriebskosten reduzieren
  • und ihre IT-Investitionen schützen.

“Sowohl SAP wie auch Business Objects verbindet eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Microsoft – und dies gilt auch für die Zukunft”, so Zia Yusuf, Executive Vice President, Global Ecosystem und Partner Group bei SAP.

Investitionsschutz für Kunden

Durch die Übernahme von Business Objects erhalten Kunden, die ihre SAP-Anwendungen und Business-Objects-Lösungen auf Basis von Microsoft nutzen, noch mehr Unterstützung und einen höheren Gegenwert. Beide Unternehmen unterstützen Microsoft-Produkte seit vielen Jahren. SAP betreibt Anwendungen auf Windows Server und SQL Server und unterstützt Kunden, wenn sie auf die aktuellste Version von SAP ERP auf Basis von SQL Server wechseln wollen. SAP unterstützt die Kompatibilität der Technologieplattform SAP NetWeaver mit Microsoft .NET.

Das Produkt Duet schließlich wurde gemeinsam von SAP und Microsoft entwickelt, um Microsoft-Office-Anwendungen mit SAP-Anwendungen zu verknüpfen und so die Vorzüge einer Enterprise Service-orientierten Architektur (Enterprise SOA) noch besser nutzbar zu machen. Microsoft selber betreibt seine SAP-ERP-Anwendungen bereits heute auf einer Vorläuferversion von SQL Server 2008, um das Produkt unter realistischen Bedingungen zu testen.

“Anwender und Kunden schätzen das aktive, ständig wachsende Ökosystem rund um Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008”, kommentiert Bob Muglia, Senior Vice President, Server and Tools Business bei Microsoft.

“SAP und Microsoft haben letztes Jahr gemeinsame Investitionen angekündigt, um Kunden zu unterstützen, die auf SAP ERP 6.0 wechseln und ihre Datenbank migrieren möchten”, ergänzt Klaus Kreplin, als Corporate Officer und Mitglied des Executive Council von SAP verantwortlich für die Entwicklung von SAP NetWeaver. “Kunden profitieren bei einem Upgrade auf SAP ERP 6.0 nicht nur durch verbesserte Kerngeschäftsprozesse, sondern durch die SAP-Unterstützung von SQL Server 2008 auch von einer optimierten Systemleistung, Verfügbarkeit, Sicherheit, Zuverlässigkeit sowie reduzierten Gesamtkosten. Durch Microsofts Unterstützung von unternehmenskritischen Anwendungen auf SQL Server 2008 können Kunden ihre SAP-Anwendungen auf eine nochmals verbesserten Plattform effizient einsetzen.”

Crystal Reports Basic für Visual Studio 2008

Mit der Verbindung ihrer Produkte zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit (Business Performance Optimization) bieten SAP und Business Objects ein gemeinsames Lösungsportfolio, mit dem Unternehmen ihre Kerngeschäftsprozesse auf ihre Geschäftsstrategie in Einklang bringen, ihre IT-Abläufe darauf abstimmen und so ihre Unternehmensleistung steigern können.

Die gemeinsamen Lösungen werden mit den aktuellsten Microsoft Produkten verfügbar sein. Seit 15 Jahren ist die Berichts- und Reportinglösung Crystal Reports in Visual Studio integriert und hilft Entwicklern, Berichtsmodule zu entwerfen und direkt in die Anwendungen einzubetten, die sie mit der integrierten Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment, IDE) von Visual Studio generieren.

Entwickler können mit Crystal Reports Basic für Visual Studio 2008 Reports schnell in Präsentationsqualität erstellen, ohne die Visual-Studio-Umgebung verlassen zu müssen. Diese Reports lassen sich mit Business-Objects-Anwendungen verknüpfen, um für diese Berichte Daten aus der Business-Intelligence-Infrastruktur von Business Objects zu extrahieren. Crystal Reports für Visual Studio 2008 bietet eine verbesserte Skalierbarkeit, ist schneller und erlaubt es dem Entwickler, seine bestehenden IT-Systeme noch besser zu nutzen.

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