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Feature | 11. Dezember 2009 von Perry Manross 0

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Auf dem Chefsessel bei SAP Japan nahm Garrett Ilg im September 2008 genau einen Tag nach der Pleite der ZS-Investmentbank Lehmann Brothers Platz. In der Folgezeit kam das Neugeschäft fast zum Erliegen. So deprimierend es sein mochte, den Auftragsbestand dahinschmelzen zu sehen – Ilg zeigte sich unerschütterlich optimistisch.

„Man muss positiv denken und darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren“, argumentiert er. An jenen ersten Tag bei der SAP wird er sich sicher noch lange erinnern. Doch Ilg relativiert: „Ich habe schon andere Krisen erlebt, die den japanischen Markt ähnlich stark erschütterten.“ Mehr als ein IT-Unternehmen hat der Manager in den letzten 25 Jahren sicher durch raue See gesteuert.

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