Skalierbare IBM-Hardware erhöht analytische Leistung von SAP NetWeaver

Feature | 21. September 2005 von admin 0

Das gemeinsame Angebot adressiert die wachsenden Bedürfnisse von SAP-Kunden, interaktive Geschäftsanalysen über sehr große Datenbestände hinweg auszuführen. Um den bislang bestehenden Zielkonflikt zwischen Antwortzeiten und Abfrageflexibilität zu lösen, benötigen Unternehmen Adaptive Computing-Plattformen, die höhere Flexibilität, Skalierbarkeit, Leistungsfähigkeit und Systemverfügbarkeit bieten.
Die Paketlösung von SAP und IBM, die in erster Linie Anwender des SAP Business Information Warehouse und von SAP NetWeaver Busines Intelligence adressiert, bietet diese Funktionen. Mitarbeiter erhalten geschäftsrelevante Informationen in wenigen Sekunden, und das System kann eine Vielzahl gleichzeitiger Abfragen bearbeiten. Dadurch werden relevante Geschäftsinformationen im gesamten Unternehmen deutlich besser zugänglich.
“Durch die Kombination der analytischen Funktionen von SAP mit IBM BladeCenter- und IBM TotalStorage-Hardware können Unternehmen allen Führungsebenen fundierte Geschäftsanalysen ´On-Demand´ und gleichzeitig zur Verfügung stellen”, erklärt Volker Löhr, General Manager der Global IBM/SAP Alliance bei IBM. “Mit IBM und SAP können Kunden sicher sein, dass Informationen auf Basis einer kostengünstigen, flexiblen Architektur schnell und sicher verfügbar sind.”

Reduzierte Betriebskosten mit IBM BladeCenter

Die gemeinsame Lösung wird sich einfach einführen und administrieren lassen, um eine Self-Service-Infrastruktur für geschäftskritische Abfragen zu ermöglichen. Zusätzlich sollen die On-Demand-, Auto-Management- und Auto-Konfigurationsfunktionen der IBM BladeCenter das Systemmanagement vereinfachen und die Betriebskosten reduzieren. Die IBM TotalStorage-Lösungen bieten einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auch auf sehr große Datenmengen. Dies ist besonders wichtig für Echtzeitabfragen und schnellste Antwortzeiten.
Die für SAP optimierte IBM DB2 Universal Database ergänzt die SAP NetWeaver-basierte Technologie. Die Datenbank ist skalierbar, stabil und senkt die Gesamtwartungskosten. DB2 unterstützt High Performance Analytics durch Funktionen wie Datenbank-Partitionierung. Auf diese Weise entsteht eine skalierbare Business-Intelligence-Infrastruktur, die äußerst leistungsfähig und einfach zu nutzen ist.
IBM und SAP haben vorkonfigurierte Systeme definiert, in der die Server- und Speicherkapazitäten sowie alle benötigten Softwarekomponenten eng aufeinander abgestimmt werden. Die erweiterbare IBM-Infrastruktur ist problemlos skalierbar, falls sich die Nutzerzahlen oder die Auslastung erhöhen. “IBM und SAP bieten eine durchgängige, skalierbare Business-Intelligence-Lösung, mit der Kunden selbst große Datenmengen deutlich schneller auswerten können als mit herkömmlichen Methoden”, erklärt Nimish Mehta, Senior Vice President, Enterprise Information Management bei SAP. “Das löst den bisherigen Konflikt zwischen Abfrageflexibilität und Abfragegeschwindigkeit, fördert schnelle Entscheidungsprozesse sowie flexible Geschäftsabläufe und schafft klare Wettbewerbsvorteile.”

Quelle: SAP AG

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