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So kommt die Kameralistik in Schwung

19. Mai 2014 von Nastasja Gerlach 0

Schuldenbremse, leere Kassen und die steigende Komplexität der kameralistischen Haushaltsplanung stellen öffentliche Verwaltungen vor enorme Herausforderungen. Es gilt, unterschiedlichste Bereiche und Anforderungen möglichst effizient unter einen Hut zu bringen. Ein integriertes SAP-Konzept hilft dabei.

Bei der Planung des öffentlichen Haushalts ist ein hoher Aufwand nötig, um zentrale Vorgaben und dezentrale Erfordernisse in den Ressorts und Behörden abzustimmen. Vielerorts bremsen Insellösungen und Medienbrüche, eine geringe Systemintegration sowie ein hoher Anteil papiergebundener Abstimmungen die Planungsprozesse der Kommunen.

Deshalb hat SAP gemeinsam mit BearingPoint und Steria Mummert Consulting ein flexibles Konzept entwickelt, das öffentliche Einrichtungen bei der kameralistischen Haushaltsplanung unterstützt. Es basiert auf der Anwendung SAP Business Planning and Consolidation sowie auf leistungsfähigen Analyselösungen für Berichtswesen und Haushaltsplanung aus dem SAP-BusinessObjects-Portfolio für Business Intelligence.

Über das integrierte IT-Werkzeug steuern Verwaltungen den kompletten Planungsprozess effizient und binden alle Beteiligten komfortabel ein. Umfangreiche Funktionen für die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, für Versions- und Statuskontrollen, Analysen und Reports, aber auch für die Automatisierung von Abläufen sorgen für einen reibungslosen Workflow und verlässliche Zahlen.

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