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Mit EDI meistern BMW-Zulieferer den EVEREST-Prozess

5. Mai 2014 von Anja Paschke-Hess 0

Zukünftig müssen Zulieferbetriebe Lieferdaten zu Entwicklungs- und Versuchsteilen per EDI an BMW übermitteln. Mit einem Lösungspaket des SAP-Partners WSW Software gelingt die Umstellung.

Als höchster Berg der Welt lockt der Mount Everest jährlich Tausende Gipfelstürmer nach Tibet. Die BMW Group will ebenfalls hoch hinaus: Im Rahmen des sogenannten EVEREST-Projekts löst der Automobilhersteller derzeit im großen Maß papiergebundene Prozesse ab. Zukünftig müssen Entwicklungs- und Versuchsteile nach bestimmten Vorgaben via Electronic Data Interchange (EDI) an den Hersteller übermittelt werden. Unter anderem verlangen die aktualisierten BMW STARD-EDI-Guidelines, dass Bestellpositionsnummer und Lieferscheinpositionsnummer übereinstimmen.

Um Zulieferbetriebe bei der Umstellung auf den neuen Prozess zu unterstützen, hat SAP-Partner WSW Software ein passendes Kundenpaket entwickelt. Es umfasst das Mapping der eingehenden EDI-Bestellungen gemäß der BMW-Vorgaben sowie die SPEEDI Routine „BMW EVEREST Lieferscheinposition ersetzen“. Diese gewährleistet über die Advance Shipping Notice (ASN) den geforderten Abgleich von Bestell- und Lieferscheinpositionsnummern. Im Bedarfsfall hilft WSW zudem bei der Formularanpassung des VDA 4939 Sendungsbeleges.

Weitere Informationen:
Hier über das Leistungsspektrum von WSW Software informieren.

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