So profitiert der Mittelstand vom Outsourcing

Feature | 2. Februar 2006 von admin 0

In rund einer Stunde können sich Unternehmenslenker und IT-Verantwortliche umfassend über den aktuellen Stand der Outsourcing-Diskussion informieren. Zudem erfährt der Hörer, wie Outsourcing-Projekte in der Praxis bei Unternehmen zu nachhaltigem Erfolg führen. Zu Wort kommen Wissenschaftler, Marktanalysten, Juristen und Unternehmensvertreter. Interessenten können das Hörbuch mit dem Titel „Mehr Freiheit durch Outsourcing – Trends und Tendenzen“ ab sofort kostenlos bestellen. Außerdem stehen auf der Website Hör- und Leseproben bereit.

Partnerschaftliche Beziehung steht im Mittelpunkt

Ein Thema des Hörbuchs sind die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen mittelständischer Unternehmen beim Auslagern von Informationstechnologie und Geschäftsprozessen. „Der Mittelständler braucht einen Outsourcing-Partner, mit dem er auf gleicher Augenhöhe zusammenarbeiten kann“, macht Peter Dück, Vice President Consulting von Gartner, den erfolgsentscheidenden Ansatz aus. Dies bestätigt auch Thomas Lünendonk vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Lünendonk GmbH. „Menschen machen Wirtschaft. Deshalb ist gegenseitiges Vertrauen der Geschäftspartner die Voraussetzung für erfolgreiche Outsourcing-Projekte“.

Outsourcing verändert die Rolle des CIO

Wie sich durch Outsourcing Arbeitsfeld, Funktionen und Aufgabenbereiche des Chief Information Officers verändern, belegen Praxisbeispiele. Heinz Leyk, IT-Manager beim Kunststoff-Spezialisten Baerlocher GmbH, sieht durch Outsourcing wachsende Freiräume für unternehmensrelevante Fachprojekte. Einen weiteren Aspekt erläutert Günter Weinrauch, CIO des Fernsehsenders Premiere: „Durch Outsourcing gewinnen Prozesse und Tools zur effizienten Dienstleistersteuerung an zentraler Bedeutung. Das Sourcing-Management wird dabei zu einer der Kernaufgaben des IT-Managers.“

Homeshoring statt Offshoring

Können es sich Unternehmen in Zukunft überhaupt noch leisten, beim Outsourcing auf einen deutschen Anbieter zu setzen? Diese Frage wird derzeit heiß diskutiert. Michael Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der TDS AG, stellt dazu fest: „Ich glaube sehr wohl, dass gerade für Kunden aus dem Mittelstand auch künftig Outsourcing-Dienstleistungen aus Deutschland erbracht werden können. Gerade weil auch andere Parameter wichtig sind, wie zum Beispiel Datensicherheit, Verlässlichkeit und die Stabilität der Infrastruktur.“

Vertrag legt die richtige Basis

Grundlage für eine möglichst reibungslose Partnerschaft ist der Vertrag. „Die Leistungsbeschreibung ist bei jedem Outsourcing-Vertrag der Kern, so etwas wie ein Betriebshandbuch“, erläutert Adi Seffer, Rechtsanwalt in der Frankfurter Kanzlei Heymann und Partner.

Quelle: TDS AG

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