CeBIT 2012: Demo SAP HANA

8. März 2012 von Christiane Stagge 0

Ob Cloud, Mobile oder In-Memory-Technologie – in den verschiedenen Experience Rooms konnten Besucher des SAP-Stands die verschiedenen Lösungen direkt ausprobieren.

Im SAP HANA Experience-Room gab es Server von HP, Fujitsu und IBM zu sehen. Es gibt folgende Möglichkeiten, die In-Memory-Appliance zu nutzen: SAP HANA existiert neben einer bestehenden Anwendung wie beispielsweise SAP ERP. Dabei werden die Daten in SAP HANA repliziert und stehen Analysen zur Verfügung.

Im zweiten Szenario läuft das Business Warehouse-System auf SAP HANA, was die Zugriffsgeschwindigkeiten erheblich erhöht. SAP HANA auf Business Warehouse befindet sich derzeit im Ramp-up und wird von ausgewählten Kunden getestet. Demnächst soll die SAP Business Suite auf HANA basieren.

In der Live-Demo konnten die Messebesucher sich davon überzeugen, wie mit SAP HANA bis zu 60 Millionen Datensätze ausgewertet werden. Ingo Brenckmann, Program Director Data and Analytic Engines bei SAP, demonstrierte die Wirkung von HANA am Beispiel von CO-PA-Accelerator und SAP Smart Meter Analytics. Der Umstieg auf HANA, so Brenckmann, gestalte sich als wenig kompliziert und sei vergleichbar mit einer Datenbankmigration. Wenn sich also eine Firma entscheidet, ihre ERP-Anwendung oder das Business Warehouse auf HANA laufen zu lassen, könne dies innerhalb weniger Tage geschehen.

Im HANA-Presseroundtable kam Martin Peuker, stellvertretender CIO von der Charité Berlin zu Wort. Einen Tag nach dem Messe-Rundgang der Bundeskanzlerin präsentierte SAP noch einmal den SAP HANA Oncolyzer vor Journalisten.

Mit dem Umstieg auf SAP HANA profitiert die Charité außerdem von einem weiteren Vorteil: Mit der In-Memory-Anwendung stehen Daten und Auswertungen noch schneller zur Verfügung. Dadurch kann das Klinikpersonal besser mit den Krankenkassen zusammenarbeiten und Vorhersagen bezüglich Krankheitsverläufe und Kosten treffen. Derzeit arbeitet die Charité mit der AOK zusammen, die ebenfalls SAP HANA im Einsatz hat.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: SAP Business ByDesign für Städte und Kommunen

 

 

SAP Business ByDesign für das Kommunalwesen

Cormeta bietet vier verschiedene Lösungen für den Mittelstand an, die auf SAP Business All-in-One basieren: Dazu gehören Anwendungen für die Nahrungsmittelindustrie, für den Großhandel, die Pharmazie sowie die Textil- und Versorgungswirtschaft. Auf dieses Kerngeschäft wird Cormeta weiterhin setzen. Doch neuen Trends wie Cloud Computing und In-Memory-Technologie will sich der SAP Partner keinesfalls verschließen. Deshalb kooperiert Cormeta mit dem Partner “sine qua non”, der sich auf SAP Business ByDesign spezialisiert hat. Sine qua non will die OnDemand-Lösung insbesondere für Städte und Kommunen öffnen: Mit Business ByDesign können Städte externe Einrichtungen wie Friedhofsverwaltungen oder Stadtwerke anbinden.

Die CeBIT-Schwerpunkte legt Itelligence auf Mittelstandssoftware, In-Memory-Computing und Business Analytics. Außerdem können sich Besucher zeigen lassen, wie die SAP HANA-Plattform und die neue Anwendung SAP HANA Edge funktionieren. Für Start-up-Unternehmen gibt es spezielle Business ByDesign-Einsteigerpakete.

Außerdem zeigt Itelligence den Besuchern seine Business All-in-One-Lösungen. Dazu gehören it.solutions: it.automotive, it.chemicals, it.consumer, it.hightronic, it.manufacturing, it.service, it.metal, it.trade und it.wood.

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