Partnernews 3/2011

Feature | 21. Januar 2011 von Daniel Hardt 0

E-World 2011: Auch SAP.info wird vor Ort sein (Foto: E-World)

E-World 2011: Auch SAP.info wird vor Ort sein (Foto: E-World)

BTC AG: E-world energy & water 2011

Auf der elften Messe der Energie- und Wasserwirtschaft E-world energy & water in Essen vom 8. Bis 10. Februar, stellt die BTC Business Technology Consulting AG an ihrem Stand (270/ Halle 3) folgende Themen vor:

  • BTC Advanced Meter Management: das massendatentaugliche Produkt stellt Messdaten bereit und erlaubt die Konfiguration, Steuerung und Überwachung von Smart Metern.
  • BTC Virtual Power Plant: Baustein für intelligente Stromnetze und Energie-Management.
  • BTC-SAP-CRM-for-Utilities: Optimierung von Energieversorgerprozessen und Marketing zum Ausbau von Kundenbeziehungen.
  • BTC-SAP-EPM-Prognose: Integration einer Prognosefunktion in das SAP EPM-System.
  • Instandhaltung und Workforce-Management: Workforce-Management aus ganzheitlicher Perspektive durch Kopplung von ERP-, SCADA- und GIS-Systemen.
  • Bundesnetzagentur: Unterstützung bei der Umsetzung von Compliance-Anforderungen wie G685 und Wechselprozesse im Messwesen.

Die BTC Business Technology Consulting AG ist in mehreren Ländern vertreten und bietet Dienstleistungen wie Prozessberatung, Systemintegration und -Management bis hin zum Outsourcing an.

Steeb: SAP Business ByDesign für AVL Tippelmann

Die Steeb Anwendungssysteme GmbH implementiert SAP Business ByDesign beim Ingenieur-Dienstleister AVL Tippelmann. Die Tochtergesellschaft des Unternehmens AVL List, Hersteller von Antriebssystemen für PKW, LKW, Großmotoren und Entwickler der dazugehörigen Prüftechnik, möchte damit alle drei Geschäftsbereiche abdecken und eine stärkere Anbindung an den Mutterkonzern erreichen.  Die vorherige Nutzung verschiedener Anwendungen führte zu doppelten Eingaben von Daten und einem Mangel an Integration der Geschäftsbereiche Test Systems, Powertrain Engeneering und Konstruktionstechnik.

Mit der On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign werden unternehmensinterne Prozesse künftig standarisiert, der Aufbau einer eigenen IT-Abteilung entfällt. Die Einführung erfolgt in zwei Phasen. Die erste Phase soll im Januar 2011 enden und Anwendungen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen mit Lagerwirtschaft, Vertrieb und Projektmanagement umfassen. Im Anschluss folgen die Produktentwicklung sowie die Produktion.

Fujitsu: Hohe Ansprüche an Datenschutz und Cloud

Eine Studie von Fujitsu unter 6.000 Teilnehmern aus zwölf Ländern hat gezeigt, dass gerade Deutsche im Hinblick auf Datenschutz und Sicherheit beim Cloud Computing anspruchsvoll sind. Besonders wichtig sei „Vertrauen“ als so genannter „weicher Faktor“. Ziel der Studie war herauszufinden, inwieweit Teilnehmer bereit sind, Unternehmen und öffentlichen Institutionen den Umgang mit vertraulichen Daten zuzugestehen. Weltweit nehmen 46% eine kritische Haltung gegenüber Cloud Computing auf Grund von Sicherheitsfragen ein. In Deutschland sorgen sich 85% um die Frage, wer Zugang zu den eigenen Daten hat, 72% wünschen sich, dass Staat und Politik überhaupt keinen Zugriff hätten. Bei einem geregelten Datenschutz sehen die Deutschen aber durchaus das Potential der Cloud hinsichtlich einer effizienteren Nutzung der Ressourcen, etc.

Die Studie „Private Daten und Cloud Computing – eine Frage des Vertrauens“ kann über den Link bezogen werden, genauso wie der vorangegangene erste Teil „Private Daten und Cloud Computing – eine weltweite Umfrage zum Verbraucher verhalten“.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Trends beim Datenmanagement & Rechtskonformes Invoicing

Heiler: Trends im Produktdatenmanagement

In der Suche nach der geeigneten Strategie für Mulitchannel Commerce sieht die Heiler Software AG den stärksten Antrieb zur Verbesserung der Datenqualität im Handel. Der Anbieter von Master Data Management (MDM) sieht in diesem Sinne sieben Trends, die 2011 das Produkt-Management für Multichannel prägen werden.

  • Mehr Kollaboration in der Information Supply Chain: Da Hersteller die besten Produktinformationen besitzen, muss der Handel auf diese vermehrt zurückgreifen. Effizienz soll nach dem Prinzip „100% Supplier Self-Service“ erreicht werden, Lieferantenportale sollen Lieferanten Einblick in die Absatzkanäle verschaffen.
  • Conversion-Rate und Retourenquote als Währungen: Produktbeschreibungen im Webshop und Katalog müssen stimmig sein, um die Retourenquote zu minimieren.  Hinsichtlich der Conversion-Rate müssen Texte, Bilder und Videos verlässlich sein, um die Kaufentscheidung zu unterstützen.
  • PIM ermöglicht Facettensuche im Webshop: Produktdaten werden mit Attributen versehen, um Filterkriterien zu erhalten und eine Navigation durch Merkmale und Werte zu ermöglichen.
  • Qualität braucht Regeln: Anforderungen an Compliance steigen. Als Data Governance werden Regeln formuliert, wie Produktstammdaten zu behandeln sind.
  • Neue Jobs und Prozesse: Im Handel wird vermehrt die Stelle des „Multichannel-Managers“ eingeführt, auch spezielle Studiengänge existieren.
  • Multi-Shop Management: Mehr Internationalisierung und eine stärkere Fokussierung auf Zielgruppen führen zum Aufbau individueller Marken und E-Shops. Eine zentrale Plattform für Produktsortimente bedient alle E-Shops
  • Kundenfeedback: Kundenmeinung und Lieferantenwissen werden stärker fürs Sortiment-Management genutzt. Hersteller, Händler und Kunden rücken näher zusammen. Die Suche nach idealen Produktdaten bringt die Idee des „Efficient Consumer Response“ voran.

Crossgate: Rechtskonformes Invoicing bei IKB Leasing

Die IKB Leasing Gruppe nutzt die rechtskonformen e-Invoicing Services von Crossgate,  einem auf EDI- und B2B-Datenaustausch spezialisierten unternehemen. Das international tätige Unternehmen schafft so eine Alternative zur papierbasierten Ausgangsrechnung. Rechnungen werden künftig über das Business-Ready Network von Crossgate signiert und als PDF an die Kunden übermittelt. Originalrechnungen werden revisionssicher archiviert. Für Geschäftspartner, die keine EDI-Daten empfangen können, werden signierte Rechnungen in der e-Box der Crossgate-Plattform bereitgestellt und archiviert. Alternativ erhalten Partner die Rechnungen als EDI-Datensätze direkt ins ERP-System.

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