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Wenzel Group: Anhand des BPI Handlungsfelder kontinuierlich neu definieren

19. Mai 2014 von Lena Dinter 0

Die Wenzel Group bewertet mithilfe des Business Performance Index (BPI) regelmäßig die Leistungsfähigkeit ihrer Organisation, um Stärken und Schwächen zeitnah zu identifizieren. Aus diesen Erkenntnissen definiert das mittelständische Messtechnikunternehmen fortlaufend neue Handlungsfelder zur Verbesserung seiner Geschäftsprozesse, damit es im Wettbewerb die Nase immer vorn behält.

Die Wenzel Group mit Sitz in Wiesthal im Spessart und in Schanghai beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und muss sich als Mittelständler gegen namhafte Konzerne behaupten. Mit der Entscheidung für eine Investition in SAP-Lösungen nimmt es die Geschäftsführerin, Dr. Heike Wenzel-Däfler, daher ganz genau. Mit dem Business Performance Index, einem unabhängigen, von SAP unterstützten Benchmarkingwerkzeug, hat sie in Zusammenarbeit mit dem SAP-Partner Sycor zunächst klar bestimmt, wie leistungsfähig die Geschäftsprozesse der Gruppe im Vergleich zum Wettbewerb sind.

Abgefragt wurden die Relevanz bestimmter Prozesse und die bisher erreichte Performance sowie der Grad der IT-Unterstützung, die Innovationsfreudigkeit und der Unternehmenserfolg. „Es lohnt sich, sich immer mal wieder gegen sich selbst zu benchmarken und an sich zu arbeiten. Nach der erfolgreichen Einführung von SAP werden wir uns im CRM-Bereich weiter einarbeiten und hier schrittweise Verbesserungen umsetzen. Optimierung hört nie auf, sie ist ein Dauerbrenner“, urteilt Dr. Heike Wenzel-Däfler nach der Durchführung eines weiteren BPI-Benchmark-Workshops. Mittlerweile haben die Fachbereiche bei der Wenzel Group die Methode für sich entdeckt und testen sich mithilfe des BPI-Benchmarks selbst, um Handlungsfelder für Verbesserungen aufzuspüren.

Weitere Informationen:
Hier mehr über den Business Performance Index erfahren.
Informationen zur Wenzel Group – hier nachlesen.
Die Wenzel Group kennt ihre Handlungsfelder – und Sie?

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