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Wie Unternehmen den globalen Außenhandel im Blick behalten

15. Juli 2013 von Sabine Kulhanek 0

Eine SAP-basierte Plattform, mit der sich Prozesse effizienter gestalten, die Datenqualität verbessern und die Lieferantenbeziehungen intensivieren lassen, hilft Unternehmen jetzt, Präferenzabkommen zwischen einzelnen Staaten bestmöglich zu nutzen.

Präferenzabkommen richten sich nach dem Ursprung einer Ware und regeln unter anderem die Erhebung von Zöllen bzw. Vergünstigungen wie die Befreiung von Zollzahlungen bei Importen gegenüber internationalen Geschäftspartnern. Die Verwaltung und Überwachung dieser Präferenzabkommen erleichtert das Supplier Declaration Maintenance Cockpit von SAP.

Diese Plattform basiert auf der Anwendung SAP Global Trade Services und ist in ein Unternehmensportal eingebettet, über das Unternehmen und ihre Lieferanten schnell und einfach zu den vereinbarten Regelungen gelangen, Nachweise des Präferenzursprungs abrufen oder andere präferenz- und zollbezogene Daten einsehen können. Aufgrund von automatisierten Anfragen und mithilfe von Funktionen zur Datenpflege reduziert die einheitliche Plattform den Arbeitsaufwand für den Nutzer und bietet darüber hinaus umfangreiche Reporting- und Monitoringfunktionen.

Unternehmen, welche diese Möglichkeiten nutzen, verbessern dadurch nicht zuletzt ihren Umsatz. Außerdem helfen sie ihren Lieferanten – durch die Lieferung von Waren mit Präferenzursprung – Einfuhrzölle zu sparen. Ein Vorteil, der sich wiederum an die Kunden der Lieferanten weitergeben lässt, indem diese für ihre Endprodukte ebenfalls einen Präferenzursprung bescheinigen können.

Weitere Informationen zum Supplier Declaration Maintenance Cockpit von SAP erhalten Interessenten bei Ralf Vath oder Ralf Hierzegger.

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