SAP News Service – Februar 2008

28. Februar 2008 von SAP News 0

Regensdorf

SAP erneut «Bester Arbeitgeber&#187
Bereits zum vierten Mal in Folge wird die SAP AG vom «Great Place to Work»-Institut (GPTW) als Deutschlands bester Arbeitgeber in der Kategorie «Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern» prämiert. Das GPTW erstellt sein Ranking auf Basis von anonymen Mitarbeiterbefragungen, die nach eigens entwickelten, standardisierten und international etablierten Methoden ausgewertet werden. Rund 250 deutsche Unternehmen und Organisationen nahmen in diesem Jahr daran teil. Die Auszeichnung qualifiziert SAP auch für die Teilnahme an einem weiteren Instituts-Ranking: «Die 100 besten Arbeitgeber in Europa». Auch in Japan zählt SAP laut GPTW zu den führenden Arbeitgebern. SAP Japan landete 2008 zum zweiten Mal unter den Top 20 im Land. An dem GPTW-Ranking nahmen globale Unternehmen wie Microsoft oder HP ebenso teil wie japanische Firmen unterschiedlicher Grösse. Weitere Informationen sind im Internet unter www.greatplacetowork.de verfügbar.
 

SAPPHIRE 2008 in Berlin und Orlando
Vom 4. bis zum 7. und vom 19. bis zum 21. Mai finden dieses Jahr in Orlando (USA) und in der deutschen Hauptstadt Berlin die beiden Ausgaben der SAP eigenen Messe und Konferenz statt. An der SAPPHIRE 2008 treffen Kunden, Partner und die Mitarbeitenden von SAP zusammen, um sich über aktuelle Technologien und Produkte sowie ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis zu informieren. Dieses Jahr steht die Veranstaltung ganz im Zeichen von offenen Anwendungen und Business Networks, die zu Profitabilität, Effizienz und Erfolg von Unternehmen jeder Grössenordnung beitragen. Darüber hinaus präsentiert SAP ihre Strategie für die Co-Innovation in einem rasch wachsenden Ecosystem von kompetenten Partnern. Anmeldungen zur SAPPHIRE sind ab sofort möglich. Das Registrierungsformular sowie weitere Informationen finden Sie unter http://www.sapsapphire.com/emea2008/ im Internet.
 

SAP beruft John Schwarz in den Vorstand
John Schwarz, Vorstandsvorsitzender von Business Objects als unabhängiger Geschäftseinheit des SAP Konzerns, wird zum 1. März 2008 Vorstandsmitglied der SAP AG. Der Aufsichtsrat berief John Schwarz anlässlich seiner regulären Aufsichtsratssitzung am 13. Februar dieses Jahres als siebtes Mitglied in den Vorstand. SAP hält 100 Prozent des Aktienkapitals und der Stimmrechte von Business Objects. Künftig wird das Unternehmen unter dem Namen SAP Business Objects als eigenständige Geschäftseinheit innerhalb des SAP-Konzerns geführt. John Schwarz berichtet direkt an SAP Vorstandssprecher Henning Kagermann und ist als CEO und Vorstandsvorsitzender von SAP Business Objects für alle Aktivitäten dieses Geschäftsbereichs verantwortlich – einschliesslich Markteinführung und Entwicklung sowie Integration von SAP Business Objects in SAP. Schwarz kam im September 2005 als CEO zu Business Objects. Unter seiner Leitung wurden sieben
strategische Firmenübernahmen, darunter Cartesis und Firstlogic, getätigt. Darüber hinaus stieg das Umsatzwachstum auf mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar.

Hobby Lobby führt SAP ERP ein
Hobby Lobby, mit rund 400 Filialen einer der grössten Anbieter von Hobby- und Bastlerbedarf in Nordamerika, setzt künftig die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP ERP ein und löst damit seine Altsysteme von JD Edwards ab. Das Unternehmen wird darüber hinaus die Erweiterungspakete (Enhancement Packages) für SAP ERP nutzen, um seine IT-Infrastruktur flexibel auszurichten, die Gesamtbetriebskosten weiter zu senken und künftigen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver kann das Unternehmen durchgängige und automatisierte Geschäftsprozesse umsetzen, die sein Wachstum unterstützen und die Effizienz des Filialhändlers signifikant steigern. Das 1972 gegründete Unternehmen wird unter anderem SAP Lösungen einsetzen für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Personalverwaltung und Lohnabrechnung. Mit der durchgängigen SAP Softwareplattform kann Hobby Lobby die Geschäftsabläufe umfassend steuern und schnell auf veränderte Markt- und Kundenanforderungen reagieren. Zudem gilt es, regionale wie nationale Auflagen und Vorgaben schneller zu implementieren als bisher.
 

SAP gründet Branchenforum für Sicherheitsbehörden
SAP wird ihr Kunden- und Partner-Ecosystem um das «Industry Value Network (IVN) for Public Security» erweitern. In diesem Branchenforum werden Kunden, Partner und SAP gemeinsam Lösungen für die spezifischen Anforderungen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben entwickeln, die auf einer serviceorientierten Architektur für betriebswirtschaftliche Anwendungen (Enterprise SOA) basieren. Vor allem der Einsatz offener Standards soll die organisationsübergreifende Zusammenarbeit stärken und öffentliche Einrichtungen bei der Wahrnehmung ihrer Sicherheitsaufgaben unterstützen, die durch Naturkatastrophen, Kriminalität oder Terrorismus zunehmend komplexer werden. Das neue Branchenforum will die Entwicklung gemeinsamer Softwareanwendungen für durchgängige Geschäftsprozesse forcieren, die SAP NetWeaver als Technologieplattform nutzen. Erste Arbeitsschwerpunkte des Forums werden das Fallmanagement im Bereich Strafverfolgung und Ermittlung, das Identitäts- sowie Notfallmanagement, die Ressourcenplanung und -steuerung sowie die informationsgestützte Einsatzplanung sein.

BusinessObjects XI 3.0 verbindet Informationen mit Geschäftsprozessen
Business Objects, ein Unternehmen der SAP AG und führender Anbieter von Lösungen zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit (Business Performance Optimization), hat eine neue Version seiner Business-Intelligence-Plattform (BI) vorgestellt: BusinessObjects XI 3.0 bietet allen mit einem Unternehmen verbundenen Personen den Zugriff auf sämtliche Informationen, die sie zur Umsetzung ihrer betriebswirtschaftlichen Aufgaben benötigen. Dies steigert die Produktivität der Mitarbeitenden, die Effizienz der Lieferanten und Partner und nicht zuletzt die Zufriedenheit der Kunden. Die neue BI-Plattform wird noch im laufenden Quartal verfügbar sein. Laut einer aktuellen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU) glauben weniger als zehn Prozent aller Führungskräfte, Zugriff auf die für geschäftskritische Entscheidungen notwendigen Informationen zu haben. Die globale Studie basiert auf Interviews mit 154 Managern der obersten Ebene. In der Vergangenheit lag der Fokus von Business Intelligence auf den Daten, die am einfachsten zu gewinnen waren. Dabei wurden prozessorientierte, «strukturierte» Informationen – das heisst in internen Datenbanken gespeicherte Zahlen und Texte – von Experten analysiert und an spezifische Benutzergruppen verteilt. BusinessObjects XI 3.0 hingegen erlaubt Anwendern den Zugriff auf sämtliche Informationen über das gesamte Unternehmen sowie das Geschäftspartnernetzwerk hinweg. Zudem ermöglicht die Plattform den Rückverweis von Analyseergebnissen auf die Datenquellen. Dadurch sind sämtliche Informationen leicht kontrollierbar und präzise.

Business Objects im Leader-Segment für BI-Plattformen
Die Analysten von Gartner zählen Business Objects, ein Unternehmen der SAP AG, zu den führenden Anbietern von Business-Intelligence-Plattformen (BI). Im Leader-Segment der aktuell veröffentlichten Studie «Magic Quadrant for Business Intelligence Platforms 2008» positioniert Gartner Softwareanbieter, deren BI-Plattform «eine vergleichsweise leistungsfähige Funktionsbreite und -tiefe bietet, und die in der Lage sind, unternehmensweite Implementierungen sowie eine umfassende BI-Strategie zu unterstützen». Wichtige Bewertungskriterien sind ausserdem Kundenakzeptanz sowie globale Präsenz. BusinessObjects XI bietet Unternehmen eine durchgängige Plattform, angefangen bei umfassenden Analysefunktionen wie Predictive Analytics bis hin zu Enterprise Information Management (EIM). So können Anwender strukturierte und unstrukturierte Daten schnell integrieren, auswerten und wertvolle Informationen in Arbeitsgruppen und Geschäftsnetzwerken austauschen.
Durch die Übernahme von Inxight, die Erweiterung des Portfolios um Textanalysen sowie den Kundenerfolg der Software-as-a-Service-Lösungen hat Business Objects im vergangenen Jahr seine führende Marktposition konsequent ausgebaut. Nach der Übernahme durch SAP sieht sich der BI-Anbieter bestens gerüstet, um Kunden auch künftig innovative Lösungen für heterogene Umgebungen zu liefern und so zum wirtschaftlichen Erfolg beizutragen.
 

Northern California Public Broadcasting (NCPB) setzt auf SAP
Mit Northern California Public Broadcasting (NCPB) hat einer der wichtigsten öffentlichen Radio- und TV-Anbieter der USA erfolgreich eine SAP Lösung für das Enterprise Performance Management (EPM) implementiert. SAP Business Planning and Consolidation unterstützt NCPB in einer Zeit schnellen Wandels und des Umbaus des Unternehmens beim Verfolgen seiner Wachstumsstrategie und insbesondere bei der Erfüllung von Businessplänen sowie der Koordination von Akquisitionen. Seit NCPB SAP EPM einsetzt, sind die Genauigkeit und die Zuverlässigkeit der betriebswirtschaftlichen Reportings deutlich gestiegen. Dies ermöglicht dem Management des Senders, sich vermehrt auf Analysen und die strategische Planung zu konzentrieren.

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