SAP News Service – Mai 2008

30. Mai 2008 von SAP News 0

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Enterprise SOA steigert wirtschaftlichen Nutzen
SAP hat anlässlich ihrer internationalen Kundenkonferenz SAPPHIRE 2008, die vom 19. bis 21. Mai in Berlin stattfand, die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie mit der Universität St. Gallen vorgestellt. Sie zeigt, wie IT-Projekte auf Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) die Betriebskosten senken und zu effizienteren Geschäftsprozessen führen. SOA werden zurzeit in zahlreichen Unternehmen eingeführt und etablieren sich vor allem aufgrund ihrer Flexibilität und Integrationsfähigkeit als De-facto-Standard. Entsprechend wächst die Notwendigkeit in Unternehmen, die Wirtschaftlichkeit von SOA-Pilotprojekten konkret zu belegen. SAP und die Universität St. Gallen haben Projekte von SAP und anderen Unternehmen untersucht, um für unterschiedliche Branchen wie Finanzdienstleister, Telekommunikation, Medien oder den öffentlichen Sektor Parameter zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit einer SOA und geeignete Verfahrensweisen (Best Practices) zu ermitteln.

 

Eigenständige REACH-Anwendung für die Chemieindustrie
SAP und TechniData stellen mit SAP REACH Compliance eine eigenständige Softwareanwendung für die chemische Industrie vor, mit der Unternehmen die Auflagen der EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (REACH) umfassend erfüllen können. Unternehmen, die in Europa mehr als eine Tonne Chemikalien herstellen oder nach Europa importieren, unterliegen umfassenden Dokumentations- und Nachweispflichten. In der ersten Phase der REACH-Umsetzung vom 1. Juni bis 30. November 2008 müssen Hersteller ihre chemischen Substanzen behördlich registrieren lassen. SAP REACH Compliance ist ab sofort verfügbar und unterstützt sämtliche Betriebsabläufe im Unternehmen, um die Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen REACH-Prozesse durchgängig gewährleisten zu können.

Panalpina setzt auf SAP
Panalpina, einer der weltweit grössten Anbieter von Logistikdienstleistungen, verwendet künftig SAP Transportation Management, um die zentralen Transport- und Logistikfunktionen der Luft- und Seefrachtspedition zu modernisieren. Damit führt Panalpina eine Softwareplattform für Logistikanwendungen ein, über die Lieferanten, Partner und Kunden enger zusammenarbeiten können. Kerngeschäftsprozesse in den Bereichen Transport und Logistik werden in Netzwerkstrukturen abgewickelt, die eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit optimal unterstützen. Ebenso sollen einheitliche Geschäftsprozesse zu Kostensenkungen, präziseren Abrechnungen, höherer Transparenz sowie automatisierten Abläufen beim Versand führen.

 

Neue Werkzeuge und Services zur SOA-Einführung
SAP hat ein Angebotspaket aus neuen Technologien, sofort einsatzfähigen Services und Supportleistungen für serviceorientierte Architekturen vorgestellt, mit denen Kunden eine erhöhte IT-Effizienz und direkten wirtschaftlichen Nutzen erreichen können. Dies erlaubt es ihnen, das Potenzial serviceorientierter Architekturen (SOA), die sich rasant ausbreiten und einen De-facto-Standard darstellen, schneller zu nutzen. Vorteile ergeben sich aus einer höheren IT-Produktivität sowie aus der Fähigkeit, schneller betriebswirtschaftlichen Nutzen aus der SOA-Implementierung zu erzielen. Das umfassende Angebot von SAP adressiert den gesamten Lebenszyklus von SOA-Projekten – von der Entwicklung über die Einführung bis hin zu der Steuerung. Mit der praktischen Anleitung von SAP Beratern können Anwender auch die Neuausrichtung bestehender Geschäftsbeziehungen – die so genannte Business Network Transformation – beschleunigen.

 

Bank of Ireland verbessert Unternehmensleistung mit Business Objects
Die Bank of Ireland standardisiert ihre Business-Intelligence-Lösungen (BI) künftig mit Business Objects. Mit Einführung der BI-Plattform Business Objects XI Release 3.0 ergänzt das führende irische Kreditinstitut seine bestehenden SAP Lösungen, um Geschäftsinformationen einfacher zu analysieren, abteilungsübergreifend zu nutzen und schneller auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Verbindung der BI-Plattform von Business Objects mit der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP ERP und der Branchenlösung SAP for Banking sorgt für verbesserte Transparenz der Prozesse und stets aktuelle Verfügbarkeit sämtlicher Leistungsdaten.

Der direkte Draht zum Kunden
Kabel BW, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für Kabelfernsehen, Internetdienste und Telefonie in Europa, hat sich für die neueste Version der Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM 2007) entschieden, um seine Kundenbeziehungen zu stärken und die Grundlage für künftiges Wachstum zu schaffen. Das Unternehmen, das rund 2,3 Millionen Abonnenten hat, plant ausserdem, SAP Revenue Management and Contract Accounting, eine branchenspezifische SAP Lösung für Telekommunikationsanbieter, in sein bestehendes SAP ERP System zu integrieren. Ziel dieser Modernisierungsmassnahme ist es, eine höhere Effizienz im Kundendienst zu erreichen und durch die Entwicklung von neuen Produkt- und Serviceangeboten Kunden noch gezielter anzusprechen. Ausserdem will Kabel BW das eigene Vertriebspartnernetzwerk deutlich ausweiten.

 

Unilever senkt Kosten mit Stammdatentechnologie von SAP
Unilever hat in fünf Ländern der Vertriebsregion Naher Osten, Afrika und Türkei SAP NetWeaver Master Data Management (SAP NetWeaver MDM) implementiert, um durch einheitliche Stammdaten schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. Die Integrationstechnologie von SAP sorgt bei dem Konsumgüterhersteller für höhere Datenqualität, mehr Effizienz in Geschäftsprozessen und geringere Kosten. So ist der Anbieter von 400 Marken für Ernährung, Hygiene und Körperpflege in der Lage, seine starke lokale Marktpräsenz zu festigen.

 

SAP unterstützt Daimler bei globaler IT-Strategie
SAP hat ein so genanntes Global Enterprise Agreement (GEA) mit der Daimler AG abgeschlossen, einem der grössten Automobilhersteller der Welt. Im Rahmen des Vertrags wird SAP die Daimler-Strategie zu einer umfassenden Harmonisierung der IT-Landschaft unterstützen. Dabei wird Daimler insbesondere seine branchenspezifischen Lieferketten- und Finanzprozesse mit SAP Lösungen standardisieren.

London Metropolitan Police Service entscheidet sich für SAP
Der Metropolitan Police Service (MPS) mit Hauptsitz am berühmten New Scotland Yard in London hat sich für SAP als unternehmensweite ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning) entschieden. MPS ist für einen der weltweit grössten Ballungsräume mit über 1600 Quadratkilometern und rund 7,2 Millionen Einwohnern zuständig. Er beschäftigt über 31 000 Beamte, mehr als 14 000 Polizisten und über 4500 Hilfspolizisten. Das Ziel des MPS besteht darin, die Möglichkeiten der SAP Software voll auszuschöpfen und so für noch bessere Leistungen und einen höheren öffentlichen Mehrwert für die Bewohner und Besucher von London zu sorgen. Soweit praktisch möglich und angemessen, will der MPS SAP Software zur Unterstützung der bürgernahen Polizeiarbeit sowie der entsprechenden Hintergrundoperationen einsetzen. Bereits heute betreibt der MPS sein Rechnungswesen mit Hilfe von SAP Software.

 

Erweiterte CRM-Funktionen für SAP Business All-in-One

SAP Business All-in-One wird um neue Funktionen für das Management von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM) erweitert. Damit adressiert SAP die wachsenden Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), ihre Kundenbeziehungen über alle Geschäftsbereiche hinweg zu steuern. Die CRM-Funktionen in SAP Business All-in-One basieren auf Innovationen der Anwendung SAP Customer Relationship Management 2007 (SAP CRM 2007). KMU können damit neue Strategien bei der Gestaltung ihrer Kundenbeziehungen einfacher umsetzen und auf Basis vorkonfigurierter SAP Best Practices durchgängige Abläufe für Vertrieb, Marketing und Service implementieren. Damit adressiert SAP die betriebswirtschaftlichen Anforderungen von KMU nach effektiven, einfachen Lösungen, die bei niedrigen Gesamtbetriebskosten in kurzer Zeit Mehrwert schaffen.

 

SAP CRM 2007 unterstützt Bayer MaterialScience
Bayer MaterialScience, ein Unternehmensbereich der Bayer AG und einer der weltweit grössten Hersteller hochwertiger Kunststoffe, wird seine Vertriebsmannschaft mit der neuesten Version von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM 2007) ausstatten. Ziel des Vorhabens ist es, die Zusammenarbeit mit Kunden auf der ganzen Welt zu verbessern und auszubauen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die einfache Benutzeroberfläche von SAP CRM 2007 sowie die Vorteile der integrierten Geschäftsprozessplattform.

SAP startet Initiative gegen Fachkräftemangel
Mit einer neuen Initiative möchte SAP dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Hierzu gehört unter anderem ein erweitertes Angebot zur Ausbildung von Nachwuchskräften im Rahmen des SAP University Alliances Programms. Das SAP Partnernetzwerk aus über 3850 Unternehmen soll bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern noch gezielter unterstützt werden. Zudem sollen funktionale Erweiterungen von SAP ERP die Personalmanagementprozesse weiter verbessern. SAP sieht sich in der Verantwortung, Firmen bei der Umsetzung erfolgreicher Personalstrategien zu unterstützen, da SAP-Systeme in rund 50 Prozent aller Geschäftstransaktionen weltweit eingebunden sind.

 

Bank of America entscheidet sich für SAP
Die Bank of America, mit über 59 Millionen Kunden in den USA eines der weltweit grössten Finanzinstitute, setzt künftig auf die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP ERP, um mit der skalierbaren Softwareplattform das interne Berichtswesen weiter zu integrieren und die Voraussetzung für eine erhöhte Geschäftsprozesseffizienz sowie nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Mit der SAP Standardsoftware sollen insbesondere die Finanzsysteme vereinfacht und optimiert sowie Analysen schneller erstellt werden können. Mit einer umfassenden Sicht auf die Geschäftsprozesse will die Bank sicherstellen, künftige Geschäftsentscheidungen noch effektiver zu treffen. Das Wachstum des Unternehmens hatte zu einer komplexen IT-Infrastruktur geführt.

 

Partnerprogramm zur Druckerunterstützung
SAP stellt gemeinsam mit führenden Druckerherstellern wie Brother, Dell, Hewlett-Packard, Konica Minolta, Kyocera Mita, Océ, Seiko Epson und Sharp das so genannte «SAP Printer Vendor Program» vor: Es eröffnet Druckerherstellern den Zugriff auf spezielle SAP Entwicklungsumgebungen zur optimalen Druckerunterstützung in SAP Umgebungen. Im Rahmen des Programms werden Drucker angeboten, die standardmässig in Verbindung mit SAP Software laufen. Mit Hilfe von Standardgerätetreibern sind Anwender in der Lage, ihre Betriebskosten für Hard- und Software zu senken. Gleichzeitig können Druckerhersteller die Gerätefunktionalität für SAP Anwendungen optimieren und sich durch spezielle Modellangebote differenzieren.

SAP und Microsoft treten Interessenverband für serviceorientierte Architekturen in Banken bei
SAP und Microsoft unterstützen Banken künftig beim Aufbau serviceorientierter Architekturen (SOA) als Mitglieder des neu gegründeten Branchennetzwerks BIAN (Banking Industry Architecture Network). BIAN verfolgt das Ziel, Banken die Umsetzung einer SOA zu erleichtern und deren Standardisierung zu forcieren. Der Interessenverband vereint führende IT-Unternehmen und internationale Finanzinstitute, die Fachwissen und Erfahrungen zu SOA austauschen und die Arbeitsergebnisse allgemein zugänglich machen werden. Die breite Anwendung einheitlicher SOA-Regeln und -Methoden soll Banken helfen, flexible Betriebsabläufe zu schaffen und auf Kundenanforderungen besser reagieren zu können.

 

SAP und RIM leiten neue ära der Mobilität ein
SAP und Research In Motion (RIM), der führende Anbieter mobiler Kommunikationslösungen, erweitern ihre Partnerschaft. Gemeinsam planen sie, mobile Geschäftslösungen der nächsten Generation zu entwickeln. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden beide Unternehmen den mobilen Zugriff auf SAP Geschäftsanwendungen über die BlackBerry-Plattform ermöglichen. Als erstes gemeinsames Produkt ist ein BlackBerry-Client geplant, der Funktionen der Kundenmanagementsoftware SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) mit den Kernfunktionen des BlackBerry-Smartphones verbindet.

 

SAP PartnerEdge jetzt auch für Lösungs- und Serviceanbieter sowie Business Objects Partner
Das SAP PartnerEdge Programm steht ab sofort allen SAP Software- und Servicepartnern sowie den Technologie- und Servicepartnern von Business Objects offen. Bisher ausschliesslich SAP Vertriebspartnern vorbehalten, profitieren in Zukunft alle Partnerfirmen von den Förderleistungen, die SAP im Rahmen von PartnerEdge anbietet. Dabei handelt es sich beispielsweise um Leistungen in der Aus- und Weiterbildung, bei der Softwareentwicklung und -wartung sowie in Marketing und Vertrieb. SAP hat ausserdem ein spezielles Zertifizierungsprogramm für Partnerfirmen aufgesetzt, deren Lösungen Business Objects Anwendungen integrieren.

SAP und IBM erweitern strategische Zusammenarbeit
SAP plant, das kürzlich angekündigte Fast-Start-Programm für SAP Business All-in-One durch eine Intensivierung der strategischen Partnerschaft mit IBM zu erweitern. Seit Jahrzehnten arbeiten die beiden Unternehmen erfolgreich in den Bereichen Technologie, Vertrieb und Services zusammen. Die Partner werden ihre bewährten, zuverlässigen und skalierbaren Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kombinieren, um die Anforderungen nach schneller Einführung und niedrigen Gesamtbetriebskosten noch besser zu erfüllen. Das Angebot umfasst vorkonfigurierte und vorinstallierte SAP Business All-in-One Lösungen für die Server IBM System x und IBM BladeCenter sowie für IBM Power Systems. Zudem beinhaltet es weitere speziell optimierte Komponenten wie Datenbank und Betriebssystem.

 

SAP und Hewlett-Packard planen integriertes Komplettangebot
SAP wird künftig vorkonfigurierte, vorinstallierte und getestete SAP Business-All-in-One Lösungen auf HP BladeSystem und HP ProLiant Servertechnologie vermarkten. Das kostengünstige Komplettangebot richtet sich an KMU aus den Bereichen Fertigung, Dienstleistungen und Handel und basiert auf dem kürzlich vorgestellten Fast-Start-Programm für SAP Business All-in-One. Es integriert SAP Business All-in-One, die Datenbank SAP MaxDB sowie das Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server von Novell. Die Lösung wird auf Servern der Reihe HP BladeSystem c3000 vorinstalliert und ist sofort einsetzbar.

 

SME-Partnerstrategie und -Lösungsportfolio von SAP weltweit erfolgreich
Die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen, die SAP Software einsetzen, wächst kontinuierlich über alle Regionen hinweg, insbesondere jedoch in Wirtschaftsräumen wie Brasilien, China, Indien und Russland. SAP verzeichnet im KMU-Marktsegment ein Kundenwachstum von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit stammen derzeit rund 75 Prozent aller SAP Kunden aus dem Mittelstand.

Infosys wird SAP Global Services Partner
Der IT-Dienstleister Infosys Technologies ist neu SAP Global Services Partner. Damit bauen beide Unternehmen ihre fünfjährige Zusammenarbeit aus mit dem Ziel, Kunden bei der Umsetzung ihrer IT-Strategien zu unterstützen und den bestmöglichen Nutzen aus dem Einsatz von SAP Anwendungen zu ziehen. Die erweiterte Partnerschaft bietet Kunden bessere Lösungsangebote und Implementierungsdienstleistungen.

 

Neue Werkzeuge für das Geschäftsprozessmanagement
Mit SAP NetWeaver Business Process Management und SAP NetWeaver Business Rules Management präsentiert SAP zwei Erweiterungen ihrer Technologieplattform, mit denen Kunden die Strategie für eine serviceorientierte Architektur noch besser umsetzen können. Die Werkzeuge helfen Kunden, Geschäftsprozesse flexibel zu gestalten und wichtige betriebswirtschaftliche Erkenntnisse zügig umzusetzen. IT-Abteilungen können so die betriebswirtschaftliche Wertschöpfung durch schnelle Anpassung der Prozesse an die Anforderungen der Fachabteilungen noch besser unterstützen. Die neuen Werkzeuge werden ersten Kunden voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung stehen.

 

SAP Enterprise Support: Ganzheitlicher Ansatz für den Betrieb von Softwarelösungen
Das neue Serviceangebot SAP Enterprise Support ist erfolgreich gestartet. Seit seiner Einführung im Februar 2008 haben fast 200 Kunden einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Der Grund für die hohe Akzeptanz liegt in der konsequenten Berücksichtigung der Kundennachfrage nach der umfassenden Unterstützung unternehmenskritischer Geschäftsprozesse und heterogener Softwarelandschaften. Das wachsende SAP Lösungsangebot und der Erfolg serviceorientierter Architekturen (SOA) verändern traditionelle Supportmodelle. Blosse Fehlerbehebung und Wartung reichen hier nicht mehr aus. SAP Enterprise Support bietet Unternehmen daher einen ganzheitlichen Supportansatz, der Risiken reduziert und die Wertschöpfung aus bestehenden IT-Investitionen erhöht.

Oxford Industries ersetzt Finanzsysteme mit SAP
Der US-Bekleidungshersteller Oxford Industries, unter anderem Lizenzproduzent der Modemarken Tommy Hilfiger und Dockers, ersetzt seine vorhandenen Finanzsysteme durch die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP ERP. Oxford Industries will damit seine weltweiten Prozesse im Finanzberichtswesen vereinheitlichen, mehr Transparenz erzielen und eine einheitliche Sicht auf sämtliche Geschäftsdaten sicherstellen. Die Einführung von SAP ERP Financials unterstützt Oxford Industries dabei, die Geschäftsabläufe global auszurichten – ein Unternehmensziel von strategischer Bedeutung. Die Implementierung soll in den USA, Grossbritannien und Hongkong erfolgen.

 

SAP unterstützt Kunden bei der SOA-Transformation
Mit «Design and Development Governance for Enterprise SOA» stellt SAP ein umfassendes Trainings- und Beratungsangebot für den Einsatz serviceorientierter Architekturen für betriebswirtschaftliche Anwendungen (Enterprise SOA) und deren Design- und Entwicklungsgrundsätze vor. Das Angebot hilft Kunden, schnelle Geschäftserfolge mit einer unternehmensweiten Enterprise-SOA-Strategie zu erzielen. Mit Enterprise SOA lassen sich Geschäftsprozesse auf Basis wiederverwendbarer Enterprise Services effizient zusammenstellen. SAP entspricht mit dem Angebot der hohen Kundennachfrage, die durch den vielfachen Einsatz des Enterprise-SOA-Konzepts von SAP entstanden ist.

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