SAP News Service – Juli 2008

30. Juni 2008 von SAP News 0

Regensdorf

SAP einer der besten Arbeitgeber weltweit
Die aktuellen Ergebnisse des Great Place to Work Institute bestätigen: SAP rangiert in Europa, China, Indien und Mexiko in der Topliga der besten Arbeitgeber. Die Umfragen zum besten Arbeitgeber werden jährlich in mehr als 30 Ländern durchgeführt. Mehr als 1200 Unternehmen aus 15 europäischen Ländern gingen in diesem Jahr ins Rennen um die Auszeichnung als bester Arbeitgeber Europas. Hier erreichte SAP Rang 16 in der Kategorie Grossunternehmen. Für das europäische Ranking hatte sich das Unternehmen mit der Auszeichnung als bester Arbeitgeber Deutschlands qualifiziert. Die positive SAP-Bewertung durch die Mitarbeiter bestätigt die hohe Bedeutung, die SAP der Mitarbeiterführung und der Unternehmenskultur beimisst. Hervorgehoben haben die Mitarbeitenden in der Befragung Faktoren wie Eigenverantwortung, hohe Kundenorientierung, Innovation und Qualitätsbewusstsein sowie das Streben nach erstklassigen Produkten, die das Walldorfer Unternehmen besonders
auszeichnen.

 

Collaboration ist Toppriorität für CEO
Das oberste Management setzt zunehmend auf Collaboration-Lösungen, um die Business-Netzwerke auszubauen, so in neue Märkte vorzustossen und den schnell wandelnden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Zu diesem Schluss kommt die neue Studie «Getting Serious About Collaboration: How Companies Are Transforming Their Business Networks» von Business Week Research Services (BWRS). Die befragten Führungskräfte planen, ihre Investitionen in Collaboration-Lösungen über die nächsten drei Jahre weiter auszubauen. Besonders gross ist dabei der Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen, die sich in diesem Zeitraum auf Lösungen für die Zusammenarbeit fokussieren wollen. Die C-Level Manager betonen ausserdem die zentrale Rolle der IT bei der Umsetzung ihrer Geschäftsziele und dabei, enger mit Kunden, Partnern und Zulieferern zusammenarbeiten zu können. Die vollständige Studie steht kostenlos zur Verfügung unter:
http://mediakit.businessweek.co m/Products/Research_Services/White_Paper.

SAP Enterprise Support neu für alle Kunden
SAP wird ab Januar 2009 ihr Serviceprogramm SAP Enterprise Support auf alle Kunden ausweiten. Das Supportangebot verfolgt einen neuen, ganzheitlichen Ansatz, der unternehmenskritische Geschäftsprozesse und heterogene Softwareumgebungen durchgängig (24×7) unterstützt, inklusive kontinuierlicher Qualitätskontrollen sowie Beratung und Hilfe bei der Implementierung von Erweiterungspaketen (Enhancement Packages) für SAP ERP und Softwarekorrekturen (Support Packages). Das neue Angebot entspricht den gestiegenen Anforderungen serviceorientierter Architekturen (SOA) und der zunehmenden Verbreitung unternehmensübergreifender Geschäftsnetzwerke. SAP Enterprise Support wurde im Frühjahr für Neukunden eingeführt. Bereits haben mehr als 350 Kunden einen entsprechenden Supportvertrag unterzeichnet. Bestehenden SAP-Kunden stehen die erweiterten Dienstleistungen bis Ende 2008 kostenfrei zur Verfügung. Ab Januar 2009 werden die Supportgebühren über vier Jahre stufenweise angehoben.

 

SAP gibt TomorrowNow-Geschäft auf
SAP AG stellt den Geschäftsbetrieb ihrer Tochtergesellschaft TomorrowNow per Oktober 2008 ein. Das Unternehmen, das SAP im Februar 2005 gekauft hatte, bietet Fremdsupport für Oracle-Anwendungen sowie für weitere Applikationen. SAP wird direkt mit den mehr als 225 TomorrowNow-Kunden zusammenarbeiten, um Anwendern von PeopleSoft-, JD Edwards- oder Siebel-Applikationen einen reibungslosen Wechsel auf einen Oracle-Wartungsvertrag beziehungsweise neue Supportoptionen zu ermöglichen, und damit sicherstellen, dass alle Kunden eine kontinuierliche Unterstützung erhalten.

 

Neue Lösungen für fundierte Geschäftsentscheidungen
Das SAP-Unternehmen Business Objects stellt mit BusinessObjects Edge 3.0 und Crystal Reports Server 2008 zwei neue Anwendungen vor, die kleinen und mittleren Unternehmen künftig bessere, businessrelevante Entscheidungen ermöglichen. Die neue Version (3.0) von BusinessObjects Edge komplettiert das bewährte Business-Intelligence-(BI-)Produktportfolio Edge Series speziell für die Anforderungen von KMU und bietet ihnen zugleich eine offene, durchgängige BI-Plattform. BusinessObjects Crystal Reports Server 2008 ist eine deutlich vereinfachte und verbesserte Plattformversion für das Berichtswesen. Beide Lösungen ermöglichen den Zugang zu entscheidungskritischen und zuverlässigen Informationen. Als Marktführer bietet Business Objects bereits seit 2005 kleinen und mittleren Unternehmen massgeschneiderte Lösungen für Business Intelligence an. Weltweit setzen schon über 6000 Kunden diese Lösungen zur Verbesserung ihrer Geschäftsergebnisse
ein.

SAP Business One – Best Practice bei ZidaTech
Am 30. Oktober 2008 führt SAP Schweiz in Zusammenarbeit mit ihrem Partner Data Unit AG bei der ZidaTech AG in Hägendorf SO einen Best Practice Day durch. Im Zentrum der Veranstaltung steht SAP Business One, die integrierte Geschäftslösung für KMU. ZidaTech zeigt, wie sich eine flexible und kostengünstige Katalogerstellung und ein stets aktuelles Online-Informations- und -Bestellsystem mühelos in SAP Business One realisieren lassen. Bereits mit der zweiten Auflage des ZidaTech-Katalogs waren die Implementierungskosten amortisiert. Damit ist das Unternehmen in der Lage, den Kunden jederzeit aktuelle Produkteinformationen zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.sap.com/swiss/about/veranstaltungen/index.epx.

 

Neue Präsidenten für EMEA und Lateinamerika
SAP beruft mit sofortiger Wirkung José Duarte zum Präsidenten und Chief Executive Officer (CEO) für die Vertriebsregion Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie Rodolpho Cardenuto zum Präsidenten und CEO von SAP Lateinamerika. Die Ernennungen erfolgen im Zuge einer Neuverteilung von Aufgaben im SAP-Führungsteam sowie der Neuorganisation des Vorstands, in den Erwin Gunst, bisher Präsident für EMEA, und Bill McDermott, vormals verantwortlich für die Regionen Amerika, Asien-Pazifik und Japan, jetzt zum 1. Juli aufrücken. Erwin Gunst übernimmt als Vorstandsmitglied die neu geschaffene Position des Chief Operating Officer (COO). In seiner neuen Rolle liegt das Augenmerk von Gunst auf der Fortführung des nachhaltigen und profitablen Wachstums der SAP sowie effizienter Geschäftsabläufe. Damit unterstreicht der SAP-Vorstand seine Verpflichtung auf eine kontinuierliche Verbesserung der Wertschöpfung für Aktionäre und Kunden.
Bill McDermott übernimmt als President and CEO of Global Field Operations die Verantwortung für den weltweiten Vertrieb, der die Regionen Amerika, EMEA und Asien-Pazifik umfasst.

 

SAP Business One hat Kundenbasis verdoppelt
Die Kundenbasis von SAP Business One hat sich in nur zwei Jahren von 10 000 auf 20 000 Firmen erhöht. Super Sailmakers, US-Anbieter für Segel und Zubehör mit 15 Mitarbeitenden, ist der 20 000. Kunde, der sich für den Einsatz von SAP Business One entschieden hat und bereits nach nur 30-tägiger Laufzeit erste wirtschaftliche Vorteile aus der Lösung zieht. Super Sailmakers mit Sitz in Fort Lauderdale, Florida, wurde 1973 gegründet. Das Unternehmen setzt SAP Business One ein, um alle Kernprozesse seines schnell wachsenden und zunehmend internationalen Geschäfts zu unterstützen. Nach nur einer Produktvorführung des SAP Business One-Partners Netsirk hat sich Super Sailmakers entschieden, seine Altsysteme durch SAP Business One zu ersetzen. Die komplett integrierte Geschäftsanwendung setzt sich zusammen aus SAP Business One, der E-Commerce-Lösung Netsirk Credit Card Processing von Netsirk sowie der Versandlösung Ship Link von SAP-Partner Third Wave Business Systems.

Schon 10 000 Unternehmen setzen auf die neueste Version von SAP ERP
Die neueste Version von SAP ERP, der führenden betriebswirtschaftlichen Standardsoftware, und ihre flexible Releasestrategie geniessen hohe Akzeptanz bei den Kunden: Mehr als 10 000 Firmen haben sich bisher für die Software entschieden oder sie bereits implementiert, darunter so namhafte Unternehmen wie die Bank of America oder Kraft Foods. Laut den Branchenanalysten von Gartner war SAP im Jahr 2007 bei einem Marktanteil von 27,5 Prozent weltweiter Marktführer im Softwaresegment Enterprise Resource Planning (ERP). Die Nummer zwei in diesem Markt erreichte einen Anteil von 13,9 Prozent. Die jüngste Version von SAP ERP ist seit Juni 2006 verfügbar. Mit 10 000 Kunden in nur zwei Jahren kann SAP den schnellsten Releasewechsel der Unternehmensgeschichte vermelden. Vor kurzem wurde die Verfügbarkeit des dritten Erweiterungspakets für SAP ERP angekündigt. Damit können Kunden ohne zusätzliche Kosten neue Softwarefunktionen implementieren, ohne vollständige
Upgrades durchführen zu müssen.

 

Business Objects ist und bleibt Nummer eins im BI-Markt
Führende Branchenanalysten haben Business Objects, ein Unternehmen der SAP, als Marktführer für Business Intelligence (BI) bestätigt. Laut Gartner führt Business Objects den BI-Markt mit einem Marktanteil von 18,2 Prozent an. Durch den Zusammenschluss mit SAP konnten die beiden Unternehmen ihren Marktanteil auf weltweit 25 Prozent ausbauen, in der Vertriebsregion EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) sogar auf 29 Prozent. Das Wachstum im Zeitraum von 2006 auf 2007 betrug über 33 Prozent, berichtet das Analystenhaus in seinen aktuellen Studien. Auch die Studie «Worldwide Business Intelligence Tools 2007 Vendor Shares» von IDC weist Business Objects mit einem Anteil von über 14 Prozent (in Kombination mit SAP 19,2 Prozent) als Marktführer aus. Nach Softwareumsätzen führt Business Objects den BI-Markt bereits seit acht Jahren an und ist laut IDC der erste Anbieter, der die Umsatzmarke von einer Milliarde Dollar erreicht hat.

 

Commerzbank optimiert Prozesse mit SAP
Die Commerzbank AG, das zweitgrösste Finanzinstitut Deutschlands, hat die branchenspezifische Standardsoftware SAP for Banking eingeführt, um ihre Kernbankprozesse zu konsolidieren und weiter zu optimieren. Dazu hat die Bank ihr gesamtes Darlehensgeschäft restrukturiert und das Konzept einer «Kreditfabrik» mit einheitlichen, durchgängigen Prozessen umgesetzt. Künftig sollen jährlich rund 1,2 Millionen Darlehensverträge standardisiert bearbeitet werden, um so signifikante Effizienzsteigerungen durch weitgehend automatisierte Workflows und beschleunigte Bearbeitungszeiten erreichen zu können. Mit der Commerzbank konnte SAP eine weitere Grossbank mit globalen Geschäftsbereichen von den Vorteilen einer Standardlösung für Kernbankprozesse überzeugen. Der Finanzdienstleister aus Frankfurt hat dazu seine bisherige, selbst entwickelte Bankplattform schrittweise durch SAP for Banking abgelöst. In Zusammenarbeit mit den Commerzbank-Töchtern
Eurohypo, Eurohypo Systems sowie mehreren SAP-Partnern wurde die Implementierung der SAP-Software in nur neun Monaten abgeschlossen.

On-demand-BI-Lösung von Business Objects und Oco
Zusammen mit dem neuen Partner Oco bringt das SAP-Unternehmen Business Objects künftig komplette und durchgängige On-demand-Business-Intelligence-(BI-)Lösungen auf den Markt. Oco, ein Spezialist für Lösungen im Bereich Software-as-a-Service-(SaaS-)Business Intelligence und Datenintegration, verfügt über ausgewiesenes Branchen-Know-how in der Retail- und Fertigungsindustrie und bringt umfangreiche Erfahrungen in der schnellen Einführung von komplexen SaaS-Projekten mit in die Kooperation ein. Die neue Partnerschaft umfasst gemeinsamen Verkauf, Marketing, Services wie auch Produktentwicklung.

 

zetVisions übernimmt Beteiligungsmanagement von Business Objects
Der SAP-Partner zetVisions AG übernimmt den Beteiligungsmanagement-Bereich von Business Objects, einem Unternehmen der SAP-Gruppe. Im Rahmen der Akquisition wird künftig das Heidelberger Unternehmen die Anwender der Lösungen BusinessObjects Cosmos und BusinessObjects Insighter betreuen und mit Supportleistungen versorgen. Die zetVisions AG ist auf den Bereich Corporate Governance & Compliance spezialisiert und hat eine erste Anwendung für das Beteiligungsmanagement in Unternehmensgruppen im Rahmen eines «Software Development Cooperation Agreement» mit SAP entwickelt. zetVisions CIM wurde im Februar 2007 «Powered by NetWeaver»-zertifiziert und wird seitdem als «SAP-endorsed business solution» im offiziellen Lösungsangebot der SAP geführt.

 

Kanadische Stadt setzt auf HR-Lösung von SAP
Mississauga, Kanadas sechstgrösste Stadt, hat die Lösung SAP ERP Human Capital Management (HCM) eingeführt, um die Prozesse in der Verwaltung zu optimieren sowie die Abläufe in der Ausbildung zu verbessern. Bei der Stadt in Ontario mit 700 000 Einwohnern und 7500 Angestellten ersetzt die SAP-Lösung eine in die Jahre gekommene Software von Oracle und PeopleSoft. Für SAP ERP HCM sprachen insbesondere die umfassenden Funktionalitäten für das Personalwesen sowie das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der SAP-Lösung verfügt Mississauga nun über ein zentrales ERP-System, das HR-Prozesse wie auch Business Intelligence integriert. Damit kann die kanadische Stadt ihre Prozesse im Personalwesen weiter verbessern und ihre Services den Bürgern effizienter und kostengünstiger anbieten.

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