SAP News Service – November 2008

27. November 2008 von SAP News 0

Regensdorf

SAP Partner Awards 2008
SAP Schweiz hat auch 2008 fünf Partnerunternehmen für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Exklusiv verliehen wurde dieses Mal zudem der SAP Business Objects Partner Award 2008, der den Partnern der neu zu SAP gestossenen Business Objects einen fairen Start bietet. Die SAP Partner Awards basieren auf unterschiedlichen Aspekten wie etwa den Resultaten einer alljährlichen weltweiten Kundenumfrage durch unabhängige Meinungsforschungsinstitute, die unter anderem die Qualität, Professionalität und Verfügbarkeit der SAP Partner thematisiert. Hinzu kommen Kriterien wie Lizenzumsätze, Anzahl Neukundenabschlüsse und die Eigeninvestitionen in das SAP Geschäft. Die Awards überreichte Hakan Yüksel, Managing Director SAP (Schweiz) AG, am Firmensitz in Regensdorf: SAP Business One Channel Award: MTF Quadra SA; SAP Business All-in-One Channel Award: EFP Consulting AG; SAP Service Partner Award: Cirrus Consulting AG; SAP Special Expertise Partnership Award: ESPRiT Unternehmensberatung; SAP Partner Innovation Award: asem group; SAP Business Objects Partner Award 2008: Sowre SA.

 

Vodafone McLaren Mercedes erringt Weltmeistertitel mit SAP Business All-in-One
SAP Business All-in-One for Automotive hatte einen massgeblichen Anteil daran, dass Lewis Hamilton in der Zitterpartie am 2. November beim Grossen Preis von Brasilien in São Paulo Formel-1-Weltmeister wurde. Die Lösung stellte dem Vodafone-McLaren-Mercedes-Team in allen 18 Rennen dieser Saison entscheidende Motorendaten zur Verfügung, die ihm buchstäblich auf den letzten Metern zum Titel verhalfen. Die auf SAP Business All-in-One basierende Lösung it.automotive des SAP Partners itelligence bietet dem Rennteam Zugriff auf alle kritischen Daten der V8-Hochleistungsmotoren der Boliden des Teams sowie auf einzelne Komponenten des Motors. So konnte Lewis Hamilton als jüngster Formel-1-Weltmeister aller Zeiten durchs Ziel brausen.

 

Christian Knechtle übernimmt Leitung des Bankengeschäfts
Christian Knechtle (53) wird per 1. Dezember 2008 als Business Unit Manager den Bereich Banking bei SAP Schweiz leiten und an Bernhard Hildenbrand, der als Sales Director für die SAP (Schweiz) AG verantwortlich zeichnet, berichten. Knechtle arbeitete zuvor bei Fernbach-Software Schweiz, wo er seit 2003 als Geschäftsführer tätig war. Zuvor war er Country Manager bei CSK Schweiz und Branch Manager Banking bei DEC Digital Equipment Corporation. Christian Knechtle tritt die Nachfolge von Dr. Anton Meier an, der neu zum Sales Director Financial Services für EMEA North bei SAP ernannt wurde. Die Schweiz ist Teil dieser Region, so dass Anton Meier dem hiesigen Bankenmarkt weiterhin verbunden bleibt.

SAP eröffnet Future Public Security Center in Darmstadt
SAP hat in Darmstadt ein Future Public Security Center eröffnet. In dieser Einrichtung wird das Unternehmen gemeinsam mit Kunden und Partnern an technischen Herausforderungen forschen, die auf Polizeiorganisationen, Rettungskräfte, medizinische Notfalldienste und andere Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zukommen werden. Ziel ist es, das bestehende Lösungsangebot von SAP für Sicherheitsorganisationen noch weiter auszubauen. Das Future Public Security Center funktioniert nach dem Prinzip eines «Living Lab». Dieses neue Forschungsmodell bezieht alle relevanten Interessen- und Zielgruppen, insbesondere die Endnutzer, intensiv in den Forschungsprozess für neue Produkte und Dienstleistungen ein. In den vergangenen Monaten hat SAP mit der Future Factory in Dresden und dem Future Retail Center in Regensdorf, Schweiz, bereits zwei Living Labs mit den Schwerpunkten verarbeitende Industrie beziehungsweise Einzelhandel ins Leben gerufen.

 

Energieschub für Stromversorger durch SAP AMI Integration for Utilities
Mit einem neuen Angebot für Energieversorger baut SAP ihre Stellung als Lösungsanbieter für die Versorgungswirtschaft aus. SAP AMI Integration for Utilities ist eine bislang einzigartige Neuentwicklung für den Energiesektor. Mit der Software können Energieversorger eine Infrastruktur für intelligente Zähler- und Messtechnik (Advanced Metering Infrastructure, AMI) umsetzen und auf diese Weise eine der wichtigsten technischen Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts bewältigen: die verantwortungsbewusste und effiziente Energieversorgung auf Basis von intelligenten Messverfahren. Auf Abruf lassen sich die Verbrauchsdaten von Kunden im Callcenter erfassen und innovative Tarifmodelle einführen. Da Informationen im intelligenten Versorgungsnetz schneller fliessen, lassen sich auch Mahnverfahren oder Benachrichtigungen bei Stromausfällen beschleunigen. Die Integration durchgängiger Geschäftsprozesse vom Zähler bis in die Backend-Systeme führt ausserdem zu einer Senkung der Gesamtbetriebskosten für die Advanced Metering Infrastructure.

 

Stadt Bielefeld betreibt Wirtschaftsförderung mit SAP
Die Stadt Bielefeld wird gemeinsam mit SAP eine Softwarelösung entwickeln und einführen, welche die Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie umsetzt. Ein entsprechender Vertrag wurde von beiden Parteien unterzeichnet. Die Softwarelösung soll Gewerbetreibende, die sich in der Stadt ansiedeln wollen, von administrativen Aufgaben entlasten. Dem Unternehmensgründer steht in Zukunft ein einheitlicher Ansprechpartner zur Verfügung, der die Gewerbetreibenden als Ratgeber und Lotse bei allen Behördengängen unterstützt und elektronisch mit sämtlichen Ämtern vernetzt ist. Im Zuge dieses Modernisierungsprojekts erhält Bielefeld eine der modernsten E-Government-Infrastrukturen Deutschlands. Das System soll 2009 in Betrieb genommen werden – früher als von der EU-Kommission gefordert.

Stuttgart misst Verwaltungsleistungen mit SAP
Die Regierungspräsidien von Baden-Württemberg werden künftig ihre Leistungen und die Effizienz ihrer Arbeit mit Hilfe von Kennzahlen messen und gegenseitig voneinander lernen. Zu diesem Zweck setzen sie ein neuartiges elektronisches Informationssystem auf Grundlage einer Softwarelösung von SAP ein. In Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium Baden-Württemberg haben die Regierungspräsidien dieses System im Hinblick auf ihre konkreten Informationsbedürfnisse «massgeschneidert». Künftig können regierungsbezirksübergreifende Leistungsvergleiche vorgenommen werden. Das Regierungspräsidium Stuttgart, bei dem das neue System bereits seit fast zwei Jahren in Betrieb ist, hat damit bis jetzt gute Erfahrungen gemacht. Weitere Regierungspräsidien sollen in naher Zukunft folgen.

 

Saudiarabische King-Abdullah-Universität setzt auf SAP
Die derzeit im Aufbau befindliche King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudiarabien wird ihren Universitätsbetrieb auf Basis von Anwendungen der SAP Business Suite betreiben. Bei ihrer Tätigkeit setzt KAUST auf vier Schwerpunktbereiche: Energie und Umwelt, Ingenieurwissenschaften, Biowissenschaften sowie Mathematik und Informatik. Der Campus umfasst rund 36 Quadratkilometer, liegt nahe der Stadt Thuwal am Roten Meer und wird im September 2009 eröffnet. Die Forschungseinrichtung verwaltet mit SAP ihre administrativen Aufgaben, unterstützt ihre Studierenden und bindet weitere interdisziplinäre Forschungszentren an. Die SAP Einführung bei KAUST gehört zu den derzeit grössten IT-Projekten im Nahen Osten.

 

SAP vermarktet ServiceOptimization Suite von ClickSoftware

SAP vertreibt künftig im Rahmen eines weltweiten Reseller-Abkommens die Software ServiceOptimization Suite des amerikanisch-israelischen Unternehmens ClickSoftware. Die Anwendung zur Optimierung der Einsatzplanung von Aussendienstmitarbeitenden ist mit der Zertifizierung «Powered by NetWeaver» versehen und wird von SAP unter dem Namen «SAP Workforce Scheduling and Optimization Application by ClickSoftware» vermarktet. Sie erweitert die Funktionen zur Einsatzplanung und -terminierung aus SAP ERP und SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) durch Werkzeuge für das Kundendienstmanagement, Terminierungsfunktionen in Echtzeit, Wartungsplanung, kundenspezifische Prognosen, Schicht- und Kapazitätsplanung sowie betriebswirtschaftliche Analysen. SAP Workforce Scheduling and Optimization by ClickSoftware ist ab sofort verfügbar.

SAP Shared-Services-Wettbewerb: Die besten Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung
Im Rahmen der Messe Moderner Staat 2008 sind die deutschen Siegerprojekte im Wettbewerb «Shared Services – die besten Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung» ausgezeichnet worden. Der Preis in der Kategorie «Bestes Konzept» ging an das Logistik Zentrum Niedersachsen. In der Kategorie «Beste Umsetzung» teilen sich drei Siegerprojekte den ersten Platz: das IT-Dienstleistungszentrum Berlin mit dem Berlin-Telefon, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit dem Projekt Zentrale Einkaufskoordination sowie der IT-Dienstleister Dataport aus Schleswig-Holstein als Erfolgsbeispiel für eine horizontale wie vertikale Verwaltungskooperation. Bei der Bewertung der eingereichten Projekte legte die Jury sowohl Wert auf organisatorische wie auch auf wirtschaftliche und technische Aspekte. Der bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb wurde von SAP Deutschland mit dem Ziel initiiert, innovative Ideen und Konzepte zur Verwaltungsmodernisierung zu fördern und erfolgreiche Pionierprojekte auszuzeichnen.

Procter & Gamble setzt bei globaler IT-Strategie auf SAP
Die Procter and Gamble Company (P&G) ist mit mehr als 83 Milliarden US-Dollar Umsatz (30. 6. 2008) einer der weltweit führenden Konsumgüterhersteller. P&G hat mit SAP ein sogenanntes Global Enterprise Agreement (GEA) abgeschlossen und intensiviert damit ihre seit 1989 bestehende Geschäftsbeziehung mit dem Softwareanbieter. Ausgehend von ihren umfassenden Branchenkenntnissen, werden beide Unternehmen die Zusammenarbeit ausbauen, in deren Mittelpunkt die Entwicklung und die Standardisierung von Softwarelösungen stehen. Damit verfolgt P&G das Ziel, ihre globale IT-Strategie umzusetzen und auf Basis des SAP Lösungsportfolios eine skalierbare, standardisierte Softwareplattform für den Konzern zu schaffen.

 

SAP verlängert Wartung auf insgesamt neun Jahre
In Verbindung mit dem Support Service «SAP Enterprise Support» verfolgt SAP künftig eine neue Wartungsstrategie und stellt erweiterte Dienstleistungen vor. Ausserdem soll ein spezielles Programm Kunden beim Umstieg auf die neueste SAP Technologieplattform unterstützen. Ab sofort verlängert SAP ihr Supportangebot auf insgesamt neun Jahre, bis einschliesslich 2017. Mit der Verlängerung der bisherigen 5-1-2-Wartungsstrategie auf sieben Jahre sowie der Option einer Verlängerung um weitere zwei Jahre (7-2) bietet SAP den längsten Wartungshorizont von Standardsoftware der gesamten Branche. Im Rahmen der angekündigten Initiativen, die sowohl Marktanforderungen als auch Anregungen der SAP Anwendergruppen berücksichtigen, erhalten SAP Kunden jeglicher Grösse und aus allen Branchen besseren Zugang zu Werkzeugen und Lösungen, die ihnen helfen, ihren Geschäftsbetrieb bestmöglich zu steuern und höheren Mehrwert aus ihrer IT zu ziehen.

 

SAP NetWeaver bietet Neuerungen für Prozessintegration, Geschäftsprozessmanagement und Adaptive Computing
Anlässlich der SAP TechEd 2008 in Schanghai präsentierte SAP Erweiterungen sowie neue Werkzeuge und Komponenten für die Technologieplattform SAP NetWeaver. Sie helfen Kunden, ihre IT-Landschaften zu konsolidieren und Wettbewerbsvorteile besser auszuschöpfen. Neu sind die Software SAP NetWeaver Process Integration (SAP NetWeaver PI), eine aktuelle Version des Adaptive Computing Controller, sowie die im Frühjahr angekündigte Komponente SAP NetWeaver Business Process Management. Mehr als 46 700 produktive Systeme untermauern die Leistungsfähigkeit von SAP NetWeaver als integrierte und offene Plattform für SAP Anwendungen und Basis für serviceorientierte Architekturen (SOA). So sind Unternehmen in der Lage, Innovationen umzusetzen, ohne dass der Betrieb geschäftskritischer Kernprozesse beeinträchtigt wird.

 

Neptune Orient Lines etabliert Geschäftsprozessplattform mit SAP ERP Financials und Business Objects
Neptune Orient Lines (NOL), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Containerschifffahrt, Logistik und maritime Terminals, ersetzt bestehende Finanzsysteme durch Anwendungen von SAP sowie Business-Intelligence-Lösungen von Business Objects. So erhält NOL einen besseren Einblick in Unternehmensdaten, kann die Effizienz sowie die Unternehmensleistung steigern und durch besseren Kundenservice im wettbewerbsintensiven globalen Logistikgeschäft bestehen. Das Projekt ist das erste im Rahmen der NOL-Initiative «REMODEL» mit dem Ziel, durch die unternehmensweite Vereinheitlichung der IT-Systeme Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu forcieren.

SAP veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht
Der SAP Sustainability Report 2007/2008 beschreibt das weltweite Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales und verantwortungsbewusste Unternehmensführung. Ausserdem beschreibt er Produkte und Dienstleistungen von SAP zur Einführung und Umsetzung nachhaltiger Geschäftsprozesse in Unternehmen. Der Bericht ist ein wichtiger Schritt in dem Bestreben, den Dialog mit Interessengruppen auszubauen, um die Nachhaltigkeitsstrategie von SAP zu stärken und Kunden geeignete Softwarelösungen für nachhaltige Unternehmensführung bereitzustellen. Dabei setzt SAP auf Web-2.0-Technologien, wie etwa die interaktive Internetplattform SAP Collaboration Workspace für einen offenen Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Ziel ist es, eine aktive Rolle in der öffentlichen Diskussion um Nachhaltigkeit zu übernehmen und den Beitrag der Softwareindustrie zu diesem Thema zu fördern.

 

Viertes Erweiterungspaket für SAP ERP ergänzt betriebswirtschaftliche Kernprozesse
SAP präsentiert das vierte Erweiterungspaket (Enhancement Package) für SAP ERP. Dank den Erweiterungspaketen sind SAP Kunden in der Lage, ausgewählte neue Softwarefunktionen bedarfsgerecht zu aktivieren, ohne den regulären Tagesbetrieb zu unterbrechen. So können sie Geschäftsprozessinnovationen schneller umsetzen, aufwendige Testläufe entfallen. Das senkt die Kosten für Systemmanagement und vereinfacht die Softwareverwaltung. Über 1000 Kunden im Produktivbetrieb und 1800 Downloads belegen den Erfolg der ersten drei Erweiterungspakete für SAP ERP. Das vierte Paket enthält sämtliche Erweiterungen der vorherigen drei Enhancement Packages sowie mehrere Hundert neuer Zusatzfunktionen, die von Kunden selektiv eingesetzt werden können.

 

Erweitertes E-Learning-Angebot von SAP unterstützt Fortbildung von IT-Fachkräften
Als Reaktion auf den steigenden Bedarf an SAP Beratern kündigt SAP den Ausbau ihrer E-Learning-Angebote für den asiatisch-pazifischen Raum an. Das Online-Trainingsangebot von SAP Education bietet einen vollständigen Lehrplan einschliesslich Livezugriffs auf SAP Trainingssysteme und Helpdesk Support. Im Vergleich zu traditionellen Vor-Ort-Schulungen – sogenannten SAP Instructor Led Trainings (ILT) – sind die Kosten für Onlinekurse bis zu 70 Prozent günstiger. So sind Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in der Lage, ihre Mitarbeiter weiterzubilden, um Innovation und Wertschöpfung zu fördern. Die Onlinekurse sind derzeit in Singapur, Malaysia, Thailand, auf den Philippinen sowie in Indonesien, Indien, Pakistan, China und Australien verfügbar. Im Laufe des ersten Quartals 2009 werden sie auch in Europa, Nordafrika, Lateinamerika sowie dem Nahen Osten angeboten.

 

SAP und Business Objects vereinen Datenmigrationsangebot für SAP ERP Kunden
SAP und Business Objects, ein Unternehmen von SAP, haben SAP Data Migration, eine neue Lösung für Datenmigration, vorgestellt. Das Servicepaket soll Kunden in die Lage versetzen, in kürzester Zeit ihre Daten präzise und zuverlässig in SAP Enterprise Resource Planning (SAP ERP) zu übertragen. Entstanden ist die Lösung durch die Verbindung bestehender SAP Services mit Software für Datenintegration und Datenqualitätsmanagement von Business Objects. SAP Data Migration greift neben Verfahren und Werkzeugen für eine umfassende Datenmigration auf die bewährte Informationsmanagement-Infrastruktur von Business Objects zurück.

SAP vermarktet Rechnungsbearbeitung von Open Text
Im Rahmen einer erweiterten Vertriebspartnerschaft mit der Content-Management-Anbieterin Open Text wird SAP die Lösung Open Text Vendor Invoice Management (VIM) vertreiben. Die Anwendung zur Rechnungsbearbeitung wird unter dem Namen SAP Invoice Management Application by Open Text angeboten und ergänzt das Anwendungsportfolio für SAP ERP, das sämtliche Finanzprozesse im Unternehmen und damit auch die Beschaffung von Finanzmitteln (Financial Supply Chain) unterstützt. SAP Invoice Management ist ab sofort erhältlich. Im Rahmen der Vereinbarung wird SAP zusätzlich die Open-Text-Lösung zur Dokumentenerfassung Invoice Capture Center unter dem Namen Optical Character Recognition (OCR) Option for SAP Invoice Management anbieten. Voraussichtlich ab Anfang 2009 erhältlich, ermöglicht sie Unternehmen, papierbasierte Rechnungen zu digitalisieren, so dass diese elektronisch zu niedrigeren Kosten verwaltet werden können.

 

SAP und Business Objects führend bei Software und Werkzeugen für Enterprise Performance Management
Das Analystenhaus IDC listet SAP und Business Objects als jeweilige Spitzenreiter in den beiden wichtigsten Teilmärkten für Performance-Management-Software. In der Studie «Worldwide Business Analytics Software 2008–2012 Forecast and 2007 Vendor Shares» führt SAP das Feld bei Anwendungen für Unternehmenssteuerung an, während Business Objects, ein Unternehmen von SAP, bei den Werkzeugen vorne liegt. Die Bewertung basiert auf der Anzahl der verkauften Softwarelizenzen sowie den Einnahmen daraus. Der Performance-Management-Markt erreicht ein Volumen von 15,4 Milliarden Dollar, der Gesamtmarkt für Geschäftsanalysen (Business Analytics) erreicht 22,1 Milliarden Dollar.

Medienkontakt:
Claudia Lukaschek (-Rollero)
Public Relations Manager
SAP (Schweiz) AG
Althardstrasse 80
8105 Regensdorf
Tel. +41 (0)58 871 66 38
Fax +41 (0)58 871 61 12
E-Mail claudia.lukaschek@sap.com